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 Wohnung von Koushiro

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AutorNachricht
Taichi Yagami

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BeitragThema: Wohnung von Koushiro   Di Feb 16, 2016 12:49 pm

Hier wohnt Izzy mit seiner Familie.
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Koushiro Izumi
Admin
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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Di Jan 02, 2018 8:50 am

15. August
16:00 Uhr
Koushiro (& alle anderen)

Izzy war sich immer noch nicht ganz sicher, wie es räumlich ausgekommen war, dass tatsächlich so gut wie alle Digiritter und Partner sich in seinem Zimmer eingefunden hatten. Ein Teil von ihm war froh, dass sie eine so große Runde geworden waren und dadurch eine höhere Chance hatten ihren neuen Gegenspieler auszuschalten. Dem anderen wurde immer mehr bewusst, dass es immer nur dann weitere Digiritter gegeben hatte, wenn mehr gebraucht wurden… wenn die Gefahr größer geworden war…

“Also Leute. Ihr wisst alle wieso ihr hier seid und worum es geht. Das Wichtigste vor allem anderen ist, dass ihr euch unter keinen Umständen zum Labyrinth begeben solltet. Ja, es handelt sich um eine Gefahr, die ausgeschaltet werden muss, aber wir haben es schon einmal versucht und es ist ein Wunder, dass wir halbwegs unbeschadet dort wieder rausgekommen sind”, rekapitulierte der rothaarige und wischte mit seinen Fingern über den Bildschirmrand seines neuen Laptops. Es würde ihn vermutlich nie aufhören zu frustrieren was er alles verloren hatte oder was er beinahe verloren hätte… Bevor Izzy zu weit abdriften konnte, stupste Tentomon neben ihm ihn einmal an, um ihn aus seinen Gedanken zu holen. Der Digiritter blinzelte kurz überrascht bevor er seinem Partner dankbar zunickte, den Kloß in seinem Hals schluckte und fortfuhr. Auch wenn Tentomon sicher gerne mitgegangen wäre, um zu helfen, beruhigte es Izzy schon ein wenig zu wissen, dass es hier mit ihm in Sicherheit sein würde...

“Ich habe mich seit unserem Treffen damit beschäftigt meine alten Scanfunktionen wiederherzustellen, wenn auch bisher nur rudimentär, sowie damit ein sicheres Tor zur Digiwelt einzurichten. Unsere Mission für heute ist es die Wappen der neuen Digiritter zu finden und ihnen dabei zu helfen sich in der Digiwelt zurechtzufinden inklusive hoffentlich der Digitation ihrer Partner. Ich kann nicht sagen, ob der Einfluss des Labyrinths sich ausgeweitet hat, nur dass es zumindest noch am gleichen Ort ist, ein Ort weit entfernt von dem an dem ich das Tor öffnen werde. Wie gesagt, keiner geht zum Labyrinth. Vor allem nicht solange wir nichtmal wissen welche Wappen ihr alle habt und was passieren würde, wenn eure ebenfalls umgedreht würden.” Izzy wartete einen Moment, um sicherzugehen, dass alle sich über diesen Punkt einig waren. Heldenhafte Einzelversuche wie sie für Träger eines Wappen des Mutes typisch waren würden sie nun nur in mehr Probleme reiten.
Als er größtenteils ein stummes Nicken zurückbekam fuhr er fort.

“Seid vorsichtig da draußen und bleibt immer zusammen. Als Gruppe seid ihr deutlich stärker und besser verteidigt. Ich arbeite noch daran meinen Digimonanalyser wiederherzustellen, aber da mir die entsprechenden Hardwarekomponenten aktuell fehlen, kann ich euch diesbezüglich keine Hilfe sein. Was ich tun kann ist von hier aus einen Blick auf die Karte zu behalten und euch vor möglichen Gefahren zu warnen, sowie euch auf potentielle Wappenstandorte hinzuweisen, falls ich es schaffen sollte den Algorithmus noch weiterzuentwickeln. Ich kann euch nichts versprechen, außer dass ich von hier tun werde, was ich kann.”

Izzys Blick fiel auf seinen Laptop und er atmete nochmal tief durch bevor er das Programm startete mit dem sich das Tor zur Digiwelt öffnen würde. “Ich bin mir nicht sicher wie gut das Handynetz dort drinnen funktionieren wird, aber diejenigen von euch die D-Terminals haben, müssten mich damit auf jeden Fall erreichen können”, erklärte er. “Aber unter den besten Umständen werdet ihr weder Handys noch mich brauchen. Also, wenn ihr bereit seid, richtet euer Digivice auf das Tor und los geht’s. Viel Erfolg”, sprach er und drehte den Bildschirm in Richtung der anderen.


Was der liebe Izzy natürlich nicht wissen kann, ist dass sein Plan euch alle an den gleichen Ort zu schicken nicht ganz aufgehen wird. Ihr werdet stattdessen in Kleingruppen an einzelnen Orten landen (Aufteilung). Bitte antwortet noch einmal auf diesen Thread und beendet ihn damit, dass ihr in die Digiwelt geht. Dort werdet ihr keine Ahnung haben wieso ihr getrennt wurdet und leider auch entgegen Izzys Plan zunächst keinen Kontakt zu den anderen haben. Daher auch von mir nochmal, viel Erfolg! ;D

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Taichi Yagami

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Di Jan 02, 2018 12:09 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro, Taichi & alle anderen


Obwohl es natürlich nicht die erste Reise in die Digiwelt war, spürte Tai, dass er ein wenig nervös war. Woran es genau lag, wusste er nicht. Vermutlich war es eine Mischung aus allem, was beim letzten Mal passiert war. Er fragte sich, ob der neue Feind, wer oder was auch immer dieser war, überall in der Digiwelt herum manipuliert hatte oder ob er sich bisher nur auf sein eigenartiges Labyrinth beschränkt hatte. Tai und die anderen mussten unbedingt die Wappen ihrer neuen Freunde finden. Aber was, wenn ihre bereits vorhandenen wieder umgedreht würden? Der braunhaarige Sportler schluckte kurz und wandte sich dann wieder Izzy zu. Für derartige Sorgen war jetzt nicht wirklich Zeit, sie mussten sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und durch ihre letzte Reise in der Digiwelt waren sie ja auch vorgewarnt und vielleicht konnten sie nun etwaigen Gefahren auf die eine oder andere Art entgegen wirken.

"Was Izzy sagt, ist wirklich wichtig. Wir hatten beim letzten Mal echt Schwierigkeiten, unbeschadet aus diesem Labyrinth heraus zu kommen. Bleibt immer zusammen und unternehmt nichts auf eigene Faust", erinnerte er die anderen auch noch mal. In der jetzigen Situation war es wichtig, den neuen Digirittern klar zu machen, dass das, worauf sie sich nun einlassen würden, kein Sonntagsspaziergang war. Es war gefährlich und Taichi zweifelte nicht daran, dass jeder ihrer Schritte beobachtet wurde. Auf welche Art auch immer, früher oder später würde man sie garantiert angreifen. Wenn da auch nur einer der Neuen verschwinden würde ohne dessen Wappen und ohne die Möglichkeit seines Digimons zu digitieren, wäre das eine Katastrophe.
"Keine Sorge, wir werden alle auf euch aufpassen. Aber es wird nicht einfach werden. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns nicht trennen."

Taichi schaute kurz zu Hikari, Yamato und Sora. Wenn er es sich hätte aussuchen können, wäre es ihm wesentlich lieber, wenn gerade sie zurück blieben. Immerhin waren seine beiden besten Freunde beim letzten Mal verletzt worden und er würde auch nie damit aufhören, seine kleine Schwester vor sämtlichen Gefahren beschützen und sie in Watte packen zu wollen. Doch ihm war auch sehr genau klar, dass keine von denen auf ihn hören würde. Zumal gerade Yamato und Taichi einander brauchten, sollten sie doch in größere Schwierigkeiten geraten. Er seufzte kaum merklich und legte dann seine Hand auf Izzys Schulter.

"Wir wissen, dass du hier alles erdenklich Mögliche tun wirst, um uns zu helfen. Danke dir, mein Freund", meinte er ehrlich und zog somit sein Digivice aus der Hosentasche. Mit einem ermutigenden Lächeln schaute er zu den Digirittern, deren Partnern und schließlich zu Agumon.
"Bereit, Kumpel?"
"Ich kann es kaum erwarten, Taichi. Lass uns die Wappen suchen!"
Tai nickte, griff nach Agumons Kralle und richtete sein Digivice schließlich auf den Laptop. Sofort spürte er dieses bekannte Kribbeln, als er in den Computer gesogen und in ein weiteres Abenteuer geschickt wurde.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Di Jan 02, 2018 4:27 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro & Yamato & Taichi & alle anderen



Yamato konnte nicht umhin, etwas nervös zu sein und das, obwohl eine Reise in die Digiwelt eigentlich nichts war, weswegen er sich Sorgen machen sollte. Immerhin war es für ihn nichts Neues. Die neuen Digiritter hatten viel eher das Recht, etwas aufgeregt zu sein. Nur wussten die auch eben noch nicht, wie ernst die Lage sein konnte. Sicher, keiner von ihnen schien die Situation auf die leichte Schulter zu nehmen. Jedoch konnte sie auch noch nicht wirklich einschätzen, was auf sie zukam. Jeder von den vorherigen Digirittern hatte bereits Erfahrungen mit der digitalen Welt gesammelt und dennoch fühlte sich Yamato überhaupt nicht vorbereitet. Das hatte sich auch in seiner Woche bemerkbar gemacht. Es gab gerade Dinge, die schienen wichtiger zu sein als Schule oder die Band. Natürlich schob jeder seinen Mangel an Konzentration auf Sora. Und ihm kam diese Ausrede gerade recht. Zumal Sora ohnehin verstand, was gerade in ihm vorging.
Auch heute waren sie zusammen aufgetaucht. Das schien scheinbar zur Gewohnheit zu werden, wenn man ein Paar war. Dennoch versuchte Yamato sein Möglichstes, Taichi nicht das Gefühl zu geben ausgeschlossen zu werden. Nur hatten sie immer noch nicht wirklich darüber gesprochen. Wie auch, wenn es Wichtigeres gab?
Sein Blick wanderte zu Taichi, der ebenfalls nicht ganz so unbeschwert wirkte wie sonst. Dann hatte Yamato also auch wirklich berechtigten Grund zur Sorge, oder nicht? Wenn sogar der Fußballer irgendwie besorgt wirkte, war das ein schlechtes Zeichen. „Es wird schon alles gutgehen. Wir sind dieses Mal vorsichtiger und vorbereiteter“, wandte er sich leise an Taichi, als ihm besonders die sorgenvollen Blicke in Richtung Sora und Hikari auffielen. Und hatte der etwa auch ihn so seltsam angeschaut? Prompt verdrehte Yamato die Augen. „Lass das“, brummte er genervt und widmete seine Aufmerksamkeit dann lieber wieder Koushiro.
Der fasste die Situation noch einmal zusammen und erklärte kurz und bündig, wie sie sich zu verhalten hatten. Stumm nickte Yamato. Er wusste, was zu tun war. Die Frage war nur, ob auch alle anderen das wussten. Sein Blick glitt gerade über die neuen Digiritter, wie um zu prüfen, ob auch jeder richtig zu gehört hatte.
„Danke Izzy“, sagte Yamato, der sich wirklich deutlich wohler fühlte, wenn der Computerspezialist ein Auge auf sie haben würde. Beinahe zeitgleich mit Taichi stand er auf und zückte sein Digivice. Taichi zu lange alleine zu lassen war auch keine gute Idee. Generell hatte Yamato eben auch einfach ein ungutes Gefühl bei der Sache. „Bin sofort da“, informierte er Taichi, weil er die feste Absicht hatte, als nächster durch das Tor zur Digiwelt zu gelangen. Immerhin wussten sie nicht, in welche Situation sie schlittern würden und da wollte Yamato gerne die Vorhut bilden und seinen besten Freund nicht alleine lassen.
„Keine Sorge, wir haben das schon so oft gemacht. Es kann nichts passieren“, kommentierte Yamato, kaum, dass Taichi verschwunden war. Für ihn ein relativ normaler Anblick, für die Neuen vermutlich doch etwas ungewohnt. „Sollte irgendetwas passieren, überlasst die Sache erstmal uns und geht in Deckung“, warnte er die Neulinge vor, bevor sein Blick zu Takeru und Sora wanderte. Es war unsinnig, ihnen irgendetwas mit auf den Weg zugeben, wenn sie sich jeden Augenblick wiedersehen würden. „Bis gleich“, verabschiedete er sich jedoch, wobei sein Blick auf Sora ruhte, um die er sogar am meisten besorgt war. Immerhin hatte er ihr nicht ausreden können, den Ausflug ausfallen zu lassen, obwohl sie verletz war. Er selbst hatte sich jedoch eben so wenig davon abhalten lassen. Immerhin waren Taichi und er mitunter das stärkste Team.
„Los geht’s“, wandte er sich an Gabumon, bevor er sein Digivice auf den Bildschirm richtete und aus Koushiros Zimmer verschwand.





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Joe Kido

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Di Jan 02, 2018 7:19 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro & Yamato & Taichi & Joe & alle anderen


Neuer Tag neues Glück, so der Gedanke des Studenten, als er in dem Zimmer von Koushiro saß. Dennoch überkam ihn ein beklemmendes Gefühl und die Angst vor neuen Gefahren in der Digiwelt, Er war für seine Freunde da, das hatte er ihnen versprochen. Es änderte jedoch nichts an diesem flauen Gefühl in seiner Magengegend. Sie alle schienen so jung und unerfahren und auch die alten Digiritter hatten alle eine leicht angespannte Haltung, fast so als hätten sie genauso viele Sorgen wie er selbst.
Seufzend verschränkte Joe seine Arme vor seinem Körper und hörte den Worten von Koushiro zu. Was würde er nicht alles geben um jetzt mit dem Computergenie tauschen zu können. Dann würde er in Sicherheit bleiben, zusammen mit Gomamon und alles im Auge haben können. Allerdings war auch dies eine riesige Verantwortung, die er sich ebenso wenig aufschaufeln wollen würde. Koushiro hatte daher seinen größten Respekt.
Die Anweisungen waren klar, die Aufgabe ebenso. Sie würden also wie so oft in die Digiwelt reisen, die Wappen suchen und den Neuen bei der Digitation ihrer Partner helfen. Das klang alles logisch und so einfach. Wieso also hatte er immer noch ein unbehagliches Gefühl dabei, wenn er daran dachte nun wieder in die Digiwelt zu reisen? Immerhin hatte Koushiro doch alles abgesichert und stand ihnen ebenso zur Seite. Dazu kannte er die Digiwelt.
Taichi fand wie immer die passenden abschließenden Worte, wie der Brillenträger fand. Dennoch entgingen ihm nicht die unsicheren Blicke zu seiner Schwester Hikari und seiner besten Freundin Sora. Mit Sicherheit würde es Joe genauso ergehen, wenn er daran dachte wie Megumi in der Digiwelt kämpfen musste. Ein Glück konnte er sie hier in Sicherheit wissen und genau das war gerade der einzige Faktor der den blauhaarigen Digiritter beruhigte.
Wenige Sekunden später erhoben sich Taichi und Yamato schon um in die Digiwelt zu gelangen, nachdem Koushiro seinen neuen Laptop umgedreht hatte. Jetzt oder nie, dachte sich Joe, weshalb er sich ebenfalls erhob und sein Digivice aus seiner Tasche zog. Gomamon neben ihm bewegte sich ebenfalls und sah aufmunternd zu seinem Partner auf.
„Wir schaffen das schon Joe. Tun wir doch immer“, wie so oft war dem Digimon nach Lachen zumute.
„Wahrscheinlich hast du Recht Gomamon“, stimmte Joe ihm zu.
„Klar habe ich das“, und damit ging das Digimon rüber zum Computer durch den Taichi und Agumon gerade verschwunden waren.
Ganz dicht danach kamen Yamato und Gabumon, die ebenfalls nun in der Digiwelt sein mussten. Mit einem letzten Lächeln drehte Joe sich zu seinen Freunden um und winkte ihnen zu: „Wir sehen uns gleich auf der anderen Seite wieder“.
Dann hob er sein Digivice hoch und spürte den vertrauten Sog, der ihn in die allseits bekannte Digiwelt zog.
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Mimi Tachikawa

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Di Jan 02, 2018 7:49 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro & Yamato & Taichi & Joe & Mimi & alle anderen


Auch wenn Mimi immer noch leichte Schmerzen in ihrem Knöchel hatte und Nobu sie die ganze Zeit angefleht hatte daheim zu bleiben, saß sie dennoch in Koushiro seinem Zimmer. Ehrlich gesagt hatte ihr Freund ihr sogar fast verboten in die Digiwelt zu reisen. Erst als sie unter Tränen gestanden hatte wie viel Palmon und diese Welt ihr bedeuteten, hatte der Blonde von ihr abgelassen und sie zu ihrem besten Freund gefahren.
Natürlich hatte auch sie ihre Zweifel an der Reise, aber würde sie es nun vor all den Neuen breitschlagen? Normalerweise ja. Sie nahm nie ein Blatt vor den Mund, allerdings war sie auch eine Kämpferin und das würde sie heute unter Beweis stellen. Mimi lag immerhin viel an ihren Freunden, auch schon an den neuen Digirittern und an Palmon erst recht. Sie schuldete es ihrem Partner, allein schon weil dieses liebe Wesen so oft schon ihre Welt gerettet hatte. Zudem waren nun so viele wehrlose andere Digmon in der Digiwelt, die ohne ihre Hilfe einfach nicht weiter wussten. Das Herz der Brünette schwoll ungewollt an, als sie an all die armen Wesen und ihr Schicksal ohne sie dachte.
Palmon zupfte an Mimi ihrem Oberteil: „Mimi ist alles okay bei dir?“.
Mit einem Nicken versuchte sie das kleine Digimon zu beruhigen: „Mach dir keine Sorgen Palmon. Mir geht es gut“.
Anscheinend reichte das ihrem Partner als Antwort, immerhin erwiderte es nichts mehr.
Gespannt hing Mimi nun an den Lippen ihres besten Freundes, der scheinbar hier bleiben würde und sie von hier aus unterstützen würde. Auch das schien eine riesige Aufgabe zu sein, welche er jedoch mit Bravur meistern würde, da war die quirlige Schülerin sich sicher. Sie vertraute Koushiro blind, schon seit sie das erste Mal in der Digiwelt gewesen waren und daran würde sich auch nie etwas ändern.
Die erste Aufbruchsstimmung entstand, nachdem Taichi abschließende Worte an die Gruppe richtete um kurz darauf durch das Tor in die Digiwelt zu gelangen. Das er dabei ebenso angespannt wirkte wie alle anderen entging Mimi nicht, auch wenn sie manchmal nicht das Feingefühl besaß um die Gefühle anderer zu verstehen. Dies konnte sie jedoch nicht übersehen, immerhin war sie genauso nervös. Es war nicht ihre erste Reise, dennoch fühlte es sich gerade so an als hätte es die anderen Male niemals gegeben.
Gekonnte überspielte die Brünette ihre Unruhe, indem sie ebenfalls aufstand und mit einem Lächeln in die Runde blickte: „Das wird gut, da bin ich mir sicher. Wir werden alle eine gute Zeit in der Digiwelt haben“.
„Das hast du sehr schön gesagt Mimi“, Palmon ergriff ihre Hand und zusammen gingen sie zu dem Laptop, den Koushiro zu der Gruppe gedreht hatte.
Nachdem Taichi und Agumon in die Digiwelt verschwunden waren, hatten Yamato, Gabumon, Joe und Gomamon das Selbe getan. Nun standen sie genauso davor und wie bei den letzten Malen hatte Mimi ein vertrautes Herzklopfen bei dem Gedanken nun ein weiteres Abenteuer zu erleben. Irgendwie war es schön, aber irgendwie fürchtete sie sich auch davor. Vielleicht würde sie es der Gruppe bald gestehen, denn immerhin war sie immer ehrlich. Jetzt jedoch lag der Fokus auf den neuen Digirittern, ihren Wappen und all den anderen unschuldigen Digimon denen sie unbedingt helfen wollte.
Die Brünette zog ihr Digivice aus ihrer Tasche und klammerte sich leicht an Palmons Arm, ehe sie das kleine Gerät hoch hob und mit ihrem Partner zusammen in die Digiwelt gezogen wurde.
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Takeru Takaishi

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Di Jan 02, 2018 9:35 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro & Yamato & Taichi & Joe & Mimi & Takeru & alle anderen




Interessiert und mit einer gewissen Anspannung hörte Takeru Koushiro zu. Zwischendurch nickte er immer mal wieder verstehend, da er den Rothaarigen in seinem Redefluss nicht unterbrechen wollte.
Er griff in seine Tasche und nickte sich selbst zu. „Ich habe mein DigiTerminal dabei“, meinte er und ließ es wieder in die Tasche sinken.

Als nächstes begannen auch schon Taichi und Yamato ihre Beiträge zu leisten.
Takeru stimmte den Älteren definitiv zu. Keines Falls sollten sie sich aufteilen und noch weniger sollten sie wieder zurück in dieses verfluchte Labyrinth gehen. Scheinbar waren sich da alle ziemlich einig. Der Plan an sich klang schon einmal ganz gut, ohne die Wappen der neuen Digiritter würden sie schließlich nicht weiterkommen, dennoch war Takeru ein wenig mulmig zumute. Er fragte sich, ob die Charakter-Umkehrungen tatsächlich einzig an dem Labyrinth lagen, oder nicht doch einfach an der Digiwelt. Wissen konnten sie es jeden Falls nicht.
Sein Blick wanderte zu Yamato, was, wenn er diesmal nicht zur Stelle wäre, um sie aus dem Labyrinth zu holen? Generell fragte sich der Blonde, ob er es ohne seinen großen Bruder geschafft hätte, herauszukommen oder gar seine Hoffnung wieder gefunden hätte...
Als der Blick seines Bruders nun seinen kreuzte, lächelte er diesen zuversichtlich an. Takeru wollte nicht, dass Yamato sich sorgte. Dies tat er ohnehin schon genug, dass wusste er genau, und der Jüngere wollte ihm daher nicht noch einen Anlass zusätzlich dafür geben.
Dann glitt sein Blick zu Hikari, neben sich. Für einen kurzen Augenblick musterte er seine Freundin nachdenklich, ehe er sie liebevoll anlächelte.  Er würde es ganz einfach nicht zulassen. Vielleicht, wenn sie nun schon wussten, dass dies passieren könnte, ja, vielleicht würde es dann gar nicht geschehen.
Die Vorbereitungen von Izzy beruhigten Takeru allerding ein wenig, der Ältere hatte sich viele Gedanken gemacht und sicherlich hatte dies seine Zeit gekostet. Auf Koushiro war eben schon immer Verlass gewesen.
Nachdem Tai, Yamato und Joe, samt Digimon, vorgegangen waren, wollte auch Takeru sich auf den Weg machen. Er sollte nicht zu lange zögern, nicht, dass er die Neuen damit noch verunsicherte.

Gerade wollte er etwas sagen, als Mimi seine Aufmerksamkeit mit ihren positiven Worten auf sich zog. Takeru konnte ihr nur mit einem stillen Lächeln zustimmen. Natürlich freute sich Takeru, wieder in die Digiwelt zu reisen – wenn man mal von der Tatsache absah, dass sie nicht wussten, was ihnen bevorstand. Die Tatsache, dass sie auf der Suche nach den neuen Wappen waren, erinnerte ihn an damals, als er seines bekommen hatte. Das angenehme Gefühl von Nostalgie machte sich in ihm breit und die Anspannung wich langsam von seinen Schultern.
Als Mimi und Palmon verschwunden waren, nickte Takeru. „Mimi hat recht! Vielleicht werden wir unsere alten Freunde treffen“, meinte er zu den anderen. „Manche sind vielleicht etwas speziell, aber ich bin mir sicher, ihr werdet sie mögen!“
„Wollen wir, Takeru?“, fragte Patamon ihn, welches es sich wiedermal auf seinem Kopf gemütlich gemacht hatte.
„Klar. Wir werden eure Wappen finden“, meinte er entschlossen und holte sein Digivice aus seiner Tasche. „Die Digiwelt ist ein großartiger Ort, ihr werdet es nicht bereuen“, versicherte er den neuen Digirittern noch ehrlich. „Bis gleich.“
Sein Blick wanderte erneut zu Hikari, welche er kurz anlächelte und ihr kaum merkbar zunickte, sich dann aber abwandte.  
„Bereit?“, fragte er an Patamon gerichtet.
„Bereit, T.K.!“
Der Digiritter hob das Digivice hoch in die Richtung des Laptops und schon spürte er das altbekannte Kribbeln, welches seinen Körper durchfuhr, als Patamon und er in die Digiwelt gezogen wurden.
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Daisuke Motomiya

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Mi Jan 03, 2018 10:34 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke & alle anderen





Nun war es wieder soweit: Es würde erneut in die Digiwelt gehen. Obwohl Davis wusste und Koushiro es auch nochmal ausdrücklich erwähnte, dass keiner von ihnen in das Labyrinth gehen würde, breitete sich dennoch ein unwohles Gefühl im 15-Jährigen aus. Davis wusste nicht wieso, aber irgendetwas an der Situation war einfach merkwürdig. Etwas stimmte hier ganz gewaltig nicht. Doch was war es nur? Normalerweise reiste er gerne in die Digiwelt und war voller Elan. Heute jedoch stand er etwas gedankenverloren sowie unmotiviert abseits und hörte nur mit halben Ohr zu, als Koushiro über den Plan und die Verhaltensregeln sprach. Das Einzige, was seine Stimmung etwas anheben konnte, waren die neuen Wappen, vor allem wie und wo sie diese finden würden. Auch die Tatsache, dass Koushiro ein Auge auf sie haben konnte, war beruhigend.
Kaum jemand hatte etwas einzuwenden, was natürlich verständlich war, wenn man an das letzte Mal dachte. Jeder gab hin und wieder ein zustimmendes Kopfnicken von sich und Yamato sowie Tai bestärkten auch nochmal die Worte des Rotschopfs.

Während die anderen genaueres besprachen, ließ der 15-Jährige langsam den Blick durch den Raum schweifen und konnte an den Gesichtern seiner Freunde erkennen, dass er mit seinen Sorgen nicht allein zu sein schien. Das war gut, dann bildete er sich das alles nicht bloß ein. Kaum einer sah richtig begeistert aus.
Als nächstes beobachtete er die Neuen. Davis konnte es sich kaum vorstellen, wie die neuen Digiritter sich erst in dieser Situation fühlen mussten, schließlich waren sie noch nie in der Digiwelt, geschweige denn den Gefahren in dieser ausgesetzt, doch der Schüler konnte sehen, wie sie gespannt Koushiros Worten folgten.

Am Ende blieb sein Blick für einen kurzen Moment an Takeru und Hikari hängen. Er konnte sich in den letzten Tagen zwar etwas beruhigen, doch er spürte immer noch diese kleinen Stiche im Herzen. Schnell sah der Rot-Brünette wieder weg, bevor sich auch sein Magen zu Wort meldete und ein merkwürdiges, ziehendes Kribbeln von sich geben konnte. Er hatte im Moment andere Probleme, als das er sich jetzt die ganze Zeit den Kopf über die beiden zerbrechen konnte. Aber es war bestimmt einer der Gründe, wieso er gerade nicht sonderlich motiviert war, in die Digiwelt zu gehen, schließlich würden sie dort gemeinsam unterwegs sein.
Für Davis wurde jedoch auch klar, dass ein Gespräch mit den beiden in unmittelbare und unausweichliche Nähe zu rücken schien, was mit Sicherheit keine falsche Entscheidung wäre. Hoffentlich ging es ihm danach wieder besser. Der Schüler wusste nicht, wie lange er mit dieser Ungewissheit noch leben konnte, und er wollte auch nicht, dass ihre Freundschaft wegen sowas zerbrach.

Plötzlich wurde er durch ein Stupsen am Bein aus den Gedanken gerissen. Als der Fußballer seinen Blick nach unten gleiten ließ, sah er in das fröhliche Gesicht seines Digimonpartners. „Zieh doch nicht die ganze Zeit so ein Gesicht! Wir packen das schon, das wird ein Klacks“,versuchte Veemon ihn aufzumuntern. Davis schenkte dem blauen Drachen seufzend ein Lächeln. Das Rookie-Digimon hatte recht, sie haben schon so viel durchgestanden, dann schafften sie nun auch das hier. Worüber machte er sich nur so große Sorgen? „Danke, mein Freund“, flüsterte er seinem Partner zu, bevor er sein Digivice hervorzog und fragte: „Machen wir uns auch auf den Weg?“ Zufrieden nickte das Digimon und so folgten sie denjenigen, die bereits vor ihnen durch den Laptop in die Digiwelt gezogen wurden. Davis holte einmal tief Luft und schloss die Augen, kurz bevor Izzys Laptop ihn und seinen Partner in die Digiwelt verschwinden ließ.
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Meiko Mochizuki

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Do Jan 04, 2018 5:18 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke & Meiko & alle andere

Natürlich war Meiko mehr als nur ein bisschen nervös.  Sie würde gleich eine Welt betreten, die sie nicht kannte und in der Gefahren auf sie und vor allem Meicoomon lauern würden. Wer würde da auch nicht nervös sein? Bisher war es ihr immer gelungen ihr Digimon vor allem zu beschützen. Aber sobald sie diese Digiwelt betraten, würde ihr das vielleicht gar nicht mehr möglich sein.
Ängstlich drückte sie das kleine Digimon enger an sich, das wie immer auf ihrem Schoß saß. Nun war es zu spät um einen Rückzieher zu machen. Nun saß sie ja schon in mitten von entschlossenen, mutigen Leuten. Einige wirkten vielleicht ebenfalls nervös, aber dennoch wirkten sie auch voller Tatendrang.
Meiko wollte ja selber auch etwas tun und helfen. Aber sie zweifelte auch daran, dass sie es so gut hinbekommen würde. Sie war keine Kämpferin und auch nicht so klug oder optimistisch, so wie die Leute, die hier sprachen. Wieso war sie eigentlich hier?
Ihr Digimon sah erwartungsvoll auf. „Ich bin so aufgeregt, Mei“, wisperte das katzenähnliche Wesen, während Meiko versuchte, sich auf die Worte der erfahrene Digiritter zu konzentrieren. Zusammen bleiben, nicht ins Labyrinth gehen, nichts auf eigene Faust unternehmen. Das würde sie hinbekommen. Nichts davon hatte Meiko vorgehabt.
Sie wandte sich jedem Redner zu und versuchte, so viel wie möglich abzuspeichern, damit sie so wenig wie möglich Fehler beging. Denn wenn sein es richtig verstanden hatte, dann waren Fehler etwas, was ernst enden könnte. Für sie und für andere.
Meiko seufzte leise, als allgemeine Aufbruchsstimmung entstand. Nun ging es wohl los…
Sie beobachtete Taichi dabei, wie er aufstand und sein Digivice zielsicher auf den Laptop richtete und dann einfach verschwand. Es war, als hätte der Computer ihn und sein Digimon einfach eingesaugt. Ihre Augen wurden größer. War das nicht gefährlich? Wieso traute er sich das einfach so Andererseits kannte er es sicherlich auch. Sie hatte mittlerweile erfahren, dass Taichi und seine Freunde schon seit sieben Jahren wussten, dass sie Digiritter waren. Kein Wunder, dass sie nicht zögerten.
„Mei! Ich will auch!“, rief Meicoomon begeistert aus und sprang von ihrem Schoß hinunter, als immer mehr Digiritter verschwanden. Also stand auch Meiko auf. Ihr blieb ja nichts anders übrig. Sie musste mit. Mit wild klopfendem Herzen begab sie sich daher vor den Bildschirm und nahm Meicoomon wieder auf den Arm. „Bitte… pass gut auf uns auf“, murmelte sie Koushiro zu, der versuchen wollte, sie alle zu überwachen. Eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Aber die anderen vertrauten ihm, weswegen Meiko hoffte, dass sie das auch konnte.
Ein letztes Mal richtete sie ihre Brille, bevor sie auch ihr Digivice auf den Bildschirm richtete und das Ziehen am ganzen Körper spürte. Es war wie ein Sog, der sie unaufhaltsam mit sich riss. Alles, was sie tun konnte, war Meicoomon fest an sich zu drücken und angsterfüllt die Augen zu schließen und zu hoffen, dass alles gut gehen würde.
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Kenshin Kobayashi

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Do Jan 04, 2018 11:13 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin & alle andere



Nervös stand Kenshin in dem Zimmer des Rothaarigen. Ihm war verdammt warm, nicht nur, dass er verdammt aufgeregt war und das Adrenalin ihm bereits in den Kopf stieß, nein, der kleine Raum war einfach viel zu überfüllt. Ein Teil von ihm wollte den anderen sofort hinterher um an die Frische Luft zu gelangen - ob es in der digitalen Welt wohl andere oder überhaupt Luft gab? So richtig konnte sich der Brünette das alles noch gar nicht vorstellen. Andererseits war Kenshin das alles aber auch noch zu... Unreal. Wie war es möglich, dass Yamato und die anderen mit diesem kleinen Teil - oder Digivices, wie sie es nannten - einfach in den PC verschwanden? Nervös drehte er das Gerät in seiner Hand herum.
Auch wusste Kenshin nicht, ob es ihn beruhigen sollte, dass die "alten Digiritter" ebenfalls nervös schienen, oder ob es ihn beunruhigen sollte. Immerhin wirkten sie in manchen Hinsichten auch positiv. Mimi und Takeru jedenfalls. Außerdem hatten Yamato, Izzy und Taichi einen guten Plan... Also, konnte denn wirklich etwas schiefgehen? Sein Blick wanderte zu Bearmon, das den Blick sofort voller Erwartung erwiderte. Dem Brünetten war klar, dass das Bärenartige Digimon wie auf heißen Kohlen saß und es gar nicht mehr erwarten konnte, doch genauso wusste er auch, dass Bearmon wusste, welch große Zweifel in Kenshin saßen.
Natürlich wollte Kenshin die anderen unterstützen und auch Bearmon ermöglichen, seine Freunde wieder zusehen... Andererseits war da eben auch die Sache mit dem Kämpfen. Was würde passieren, wenn seinem Partner etwas zustoßen würde? Doch musste er sich darüber überhaupt Gedanken machen? Schließlich waren die anderen im Raum alle samt Partner da, und das, obwohl sie bereits seit ihrer Kinder immer wieder in die Digiwelt reisten um diese zu schützen.
Bearmon legte den Kopf schief, er hatte das Digimon eindeutig zu lange angestarrt, denn dieses sah ihn besorgt an: "Kenshin, geht's dir nicht gut?"
Er begann zu lächeln. Wenn das alles wirklich Schicksal sein sollte, dann würde dieses sie wohl nicht auswählen, um zu verlieren, oder? Sein kleiner Freund hatte es einfach verdient glücklich zu sein und Kenshin war bewusst, dass er das nicht sein konnte, wenn es in der Ungewissheit lebte, ob es seinen Freunden gut ging.
"Komm", sagte er noch immer lächelnd und deutete mit einem Nicken zu Koushiro, "jetzt gehen wir." Das Strahlen im Gesicht des kleinen Bärens war Bestätigung genug, dass es die richtige Entscheidung war.
Kenshin nahm das Digimon an die Hand, wie es zuvor auch Taichi mit Agumon getan hatte, und ging zum Laptop. Als er davor stand atmete er tief durch, sah noch Mal nach hinten und sah zu Yasumi. "Wir sehen uns gleich." Und dann hob er auch schon das Digivice und verschwand mit Bearmon in den Laptop.
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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Sa Jan 06, 2018 6:13 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin, Sora & alle anderen

Die Tage nach dem letzten Zusammentreffen der Digiritter verstrichen unglaublich schnell. Soras Arm machte keine Anstalten sich zu erholen, was ihr ziemlich missfiel. Jedoch war dies kein Grund für sie, den Ausflug in die Digiwelt abzusagen. Augen zu und durch war jetzt die Devise! Schnell griff sie nach ihrer Umhängetasche, in der sie ein paar Lebensmittel und Erste-Hilfe-Sachen verstaut hatte. Man konnte nie vorsichtig genug sein und man wusste auch nicht, wie lange dieser Ausflug dauern würde. Ihr Blick glitt zu ihrem gefiederten Partner, welcher bereits auf sie wartete. "Lass uns gehen, Biyomon.", sagte sie mit einem sanften Lächeln und machte sich mit ihrem Digimon auf den Weg.

Auf dem Weg zu Izzy trafen sie sich mit Yamato und Gabumon. Sie wusste nicht wieso, aber sie war dieses mal deutlich entspannter, als beim letzten Ausflug in die Digiwelt, was wahrscheinlich daran lag, dass sie wusste, dass es heute nicht in dieses gruselige Labyrinth zurück ging. Sie drückte Biyomon mit ihrem gesunden Arm enger an sich, um den verletzten Arm weitestgehend zu entlasten. Die beiden Digiritter und ihre Partner brachten den Weg schnell hinter sich und erreichten die Wohnung des Genies der Gruppe.
Höflich bergüßte sie alle Anwesenden und wartete ab, bis sie abreisefertig waren. Alles Gesprochene klang absolut logisch und leicht umsetzbar. Dieses Mal würde sicher nichts schief gehen!
Zuerst verschwand Taichi mit Agumon. Den Anblick kannte sie bereits, als das Licht ihren besten Freund umhüllte und mit sich zog. Ihr Blick glitt zu Yamato und sie musste den Impuls unterdrücken, ihm noch einen Kuss zu stehlen, ehe er sich auf machte. "Bis gleich.", gab sie lediglich mit einem Lächeln zurück und sah ihm zu, wie er in die Digiwelt entschwand, dicht gefolgt von den weiteren Digirittern.
Kurz besah sie sich die neuen Kameraden, die fassungslos das Gerät auf Izzys Schreibtisch anstarrten und die gerade darin verschwunden Digiritter. "Keine Bange. Euch wird nichts passieren. Es tut nicht weh. Es...fühlt sich einfach an, als würde die Sonne auf euch scheinen und schon seid ihr auch schon drüben.", versuchte sie die anderen etwas zu beruhigen.
Meiko und Kenshin ergriffen mit ihren Digipartnern die Initative und folgten den Anderen. "Sora! Wollen wir auch endlich gehen?", quängelte Biyomon in ihren Armen. Die Blicke der beiden Partner trafen sich und Sora lächelte. "Ja, wir gehen jetzt.", bestätigte sie ihrem Digimon.
Sie erhob sich und positionierte sich vor dem Laptop. Doch hielt sie einen Moment inne und wand sich Yasumi zu. "Möchtest du meine Hand nehmen?", fragte Sora freundlich, um der neuen Digiritterin etwas Mut zu zusprechen. Biyomon löste sich aus ihrer Umarmung und flatterte über ihrem Kopf herum. Sie ergriff die Hand des jungen Mädchens und zog sie an ihre Seite. "Nimm dein Digivice in die Hand und dann halte es in Richtung des Monitors.. Und dann sind wir auch schon da.", erklärte sie mit einem sanften Lachen. Sie wartete, bis die neue Partnerin ihr Digivice in Händen hielt und streckte dann mit ihr zusammen den Arm aus. Erneut erschien das Licht und tauchte die beiden jungen Frauen in ein Licht. Dann spürte sie den sanften Sog und das fliegende Gefühl, als sie zur Digiwelt übering.
Doch was war das? Aufeinmal ertönte eine Art Knall und ein Ruck durchfuhr sie, sodass sie gezwungen war, die Hand Yasumis los zu lassen.
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Hikari Yagami

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Mo Jan 08, 2018 8:06 pm

15. August
16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin, Sora & alle anderen

Hikari war froh darüber dass wirklich alle Zeit gefunden hatten sich bei Koushiro einzufinden. Jedoch hatte sie wirklich Angst dass dieser Raum viel zu klein für sie alle werden könnte. Gatomon hatte sich auf ihren Schoß zusammen gerollt und dieses ungute Gefühl kam deutlich zurück. Etwas sagte ihr deutlich dass einige vielleicht nicht mit in die Digiwelt kommen sollten, ihr Blick huschte zu Takeru. Er würde sich auch Sorgen machen wenn sie es gewesen wäre die sich verändert hätte. Aber auch um Daisuke machte sie sich Sorgen. So wie an diesem Tag hatte sie ihn noch nie erlebt. Vielleicht sollte sie einfach mal mit ihm sprechen um diese Sache klar zu stellen. Aber erst eines nach dem anderen. Gatomon machte ein Auge auf und Hikari lächelte es auch schon an. Hikari wusste genau dass das Tierdigimon genau spürte wenn sie Sorgen hatte.

Während sie über Gatomon streichelte sah sie zu ihrem Gastgeber und nickte etwas. Wieder in die Digiwelt ohne dass jemand wusste was sie erwarten würde. Leicht biss sie sich auf die Unterlippe und versuchte ruhig zu bleiben. Sie spürte die Blicke von ihrem Bruder und wusste genau dass Taichi wollte dass sie zurück blieb. Würde sie sicherlich nicht. Immerhin war sie auch ein Teil dieses Teams und sie wollte nicht wie ein Kind behandelt werden. Die junge Frau spürte deutlich wie kalt ihre Hand wurde. Noch nie war sie so nervös gewesen. Takerus lächeln ließ sie wirklich wieder etwas runter kommen. In diesen Zeiten schaffte er es immer wieder ihr das Gefühl zu geben keine Angst haben zu müssen. Mimis Ansprache ließ sogar Hikari ein wenig lächeln. Sie hatte Recht, sie sollten das positive sehen und sich darauf freuen.

Als Takeru sich bereit machte hauchte sie ihm noch zu „Wir sehen uns drüben“ und Gatomon sprang von ihrem Schoß um neben ihr stehen zu bleiben. „Kann es los gehen Kari?“ sie sah ihre Partnerin an uns wirkte entschlossen. Doch dann sah sie Daisukes Blick und sie spürte diesen Stich im Herzen. Sie wollte ihn nicht so sehen und sie hätte es ihm sagen sollen. So schlecht hatte sie sich wegen ihm noch nie gefühlt. Nach dem auch die anderen gegangen waren nahm auch Kari ihr Digivice in die Hand und sah zu Gatomon „Dann wollen wir mal die anderen nicht warten lassen“ und dann sah sie zu Koushiro „Danke ...“ immerhin hatte er sich so viel Mühe macht.
Auch Hikari richtete das Digivice auf den PC und nahm Gatomon auf den Arm. Ihr Körper begann zu prickeln und sie spürte den bekannten Sorg der ihr so vertraut war.
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Shōta Akimoto

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Mi Jan 10, 2018 12:54 pm

15. August 16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin, Sora, Kari, Shōta & alle anderen

Shōta atmete tief durch. Er lehnte an einer Wand in Koushiros Zimmer und beobachtete wie einer nach dem anderen in den Laptop gezogen wurde. Er selbst wollte warten, bis sich der Raum doch zumindest zum Teil geleert hatte, ehe er sich ins Ungewisse stürzte, doch er konnte es kaum erwarten. Er hatte zwar Angst, denn er wusste, dass sie nicht zum Spaß in die Digiwelt reisen würden und auch Taichis Worte hatten ihn noch einmal daran erinnert wie ernst die Lage war aber die unbändige Neugier überwog bei Weitem. Endlich konnte er die Welt, aus der Gazimon gekommen war, studieren, endlich würde er neue Digimon entdecken und beobachten können. Wie sah es dort wohl aus? Würde er Orte finden, die auch die alten Digiritter noch nicht kannten? Es gab so viele ungeklärte Fragen.
Allein bei dem Gedanken an diese große, unbekannte Welt bekam der Rotschopf wieder eine Gänsehaut. Und nachdem Mimi, Takeru und all die anderen sich so positiv verabschiedeten, hielt Shōta es nicht mehr aus.

Er sah zu Gazimon hinab und lächelte „Na aufgeregt?“ Das graue Digimon sah ihn mit leuchtenden Augen an.
„Klar, ich weiß schließlich genauso wenig was mich erwartet.“ sagte es freudestrahlend und grinste dann „So lange wir zusammen sind, rocken wir die Digiwelt, glaub mir!“ rief es nun schon deutlich lauter, erhob seine Pfote und zeigte in die Richtung des Monitors.
„Worauf warten wir noch?“
Der Schüler richtete seine Aufmerksamkeit nun wieder auf die anderen, gerade als Kenshin zum Bildschirm trat. Shōta lächelte seinen Freund an und streckte seinen Daumen nach oben aber dieser schien ihn nicht gesehen zu haben.
„Da geht der einfach vor mir, das gibt’s ja nicht.“ Schließlich ging nun auch der Rotschopf zum Laptop und nachdem nun auch Sora, Yasumi und Kari darin verschwunden waren, richtete auch er sein Digivice auf den Bildschirm und nahm Gazimon an die Hand.
„Wir sehen uns gleich.“ gab er nur knapp, an die restlichen Digiritter gewandt, von sich und spürte sogleich einen unbekannten Sog und sofort durchdrang ihn das Gefühl, als würde er fliegen. Shōtas Haut kribbelte und er schloss seine Hand noch fester um die Pfote seines Digipartners.
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Ryouta Katashi

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   Do Jan 11, 2018 5:39 pm

15. August 16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin, Sora, Kari, Shōta , Ryouta & alle anderen

Wie bereits einige Tage zuvor stand Ryouta am Rande der Gruppe und fragte sich, was genau er hier eigentlich tat. Er hatte wichtigeres zu tun - dringendere Dinge zu erledigen, als mit einer Hand voll Kindern in eine Computerspiele-Welt zu reisen. Allerdings war er nicht faul gewesen - er hatte die vergangenen Tage für Recherchen genutzt und sämtliche Informationen gesammelt, die er zu den Ereignissen hatte finden können und durchaus Bestätigung für seine Annahme gefunden, dass was auch immer die Digiwelt bedrohte, früher oder später auch Konsequenzen für ihre Welt haben würde. Also stand er nun hier - das merkwürdige, technische Gerät, das von den anderen als 'Digivice' bezeichnet wurde in der Tasche seiner schwarzen Hose, darüber trug er ein weißes Hemd und eine grüne Krawatte. In einer Umhängetasche hatte einige wichtige Dinge zusammen gepackt: Lebensmittel, ein kleines Erste-Hilfe-Set, eine Taschenlampe, einen Kompass, Stift und Papier. Und natürlich den Ordner mit gesammelten bisherigen Informationen sowie ein Notizbuch für sämtliche weiteren Informationen, die er erhalten würde. Man wusste ja nie, was kommen würde, und Ryouta verabscheute es, unvorbereitet zu sein. Gerne hätte er auch einen Schlafsack eingepackt, allerdings besaß er keinen eigenen und hätte ohnehin nicht gewusst, wie er eine vernünftige Wanderausrüstung verstauen sollte. Denn wenn er mit einem Schlafsack begonnen hätte, hätte er konsequent für einen mehrere-tage-Trip packen müssen. Und diesen Aufwand hatte er nicht betreiben wollen. Die Mission war außerdem kurz geplant - und wenn er diesen Ort erst einmal gesehen hatte, könnte er ohnehin besser abschätzen, was benötigt wurde.
Die Reden der Erfahreneren liess er unkommentiert, dieses mal hielt er sich zurück und beobachtete die Kinder und Jugendlichen, versuchte sich erneut einen Eindruck zu verschaffen - und liess sich dabei doch nicht von der allgemeinen Unruhe anstecken. Er nahm sie zur Kenntnis, kalkulierte sie mit hinein und dachte darüber nach - doch letztendlich würden Nervosität und Sorgen nur rationalen Entscheidungen im Wege stehen. Beruhigend, dass selbst die ältesten unter den 'Digirittern' besorgt waren und nicht wussten, was sie erwarteten, war es dennoch nicht - oder vielleicht auch doch. Als Kinder hatten sie sich vermutlich ohne zu zögern in Gefahr begeben, dass sie nun besorgt waren, bedeutete doch so immerhin, dass sie darüber nachdachten, was sie taten. Sie waren immerhin keine kleinen Kinder mehr, die sich sorglos in irgendwelche Abenteuer stürzten - bereits das erste Treffen hatte Ryouta ja bewiesen, dass sie sich durchaus Gedanken um Konsequenzen machten. Selbst, wenn sie Probleme nur in Bruchstücken, statt zur Gänze erfassten und einige wichtige Informationen nicht oder nur unvollständig weitergegeben wurden. Allerdings hatte Ryouta bereits letztes mal schon nicht gezögert, ein Resumee zu ziehen und die für ihn wichtigen Informationen zu erfragen - und er würde es wieder tun. Gleichgültig, wie unbequem er den anderen dadurch erscheinen mochte.
Letztendlich würde sich ohnehin erst zeigen, was vor ihnen lag, und was für ein Ort die Digiwelt war, wenn er tatsächlich dort gewesen war und diesen Ort mit eigenen Augen gesehen hatte. So ungern er es zugeben wollte, durch Nachdenken alleine gab es für ihn nichts mehr zu erreichen, nun war der Zeitpunkt für Taten. Als einzige Person ohne Partner wollte er doch zumindest nicht der letzte sein, sondern erhob sich irgendwann lautlos, nickte dem rothaarigen Jungen, der für ihre Sicherheit verantwortlich sein würde, knapp zu - und hob das Digivice. Womöglich war es doch nicht seines - womöglich würde er hier stehen wie ein Idiot, ohne das etwas geschah, doch darum würde er sich dann Gedanken machen, wenn es so weit war. Die Sorgen waren allerdings unbegründet, er hatte kaum Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, als sich die Welt um ihn herum auflöste und er ebenfalls in den Computer gesogen wurde.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   So Jan 14, 2018 2:46 pm

15. August 16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin, Sora, Kari, Shōta , Ryouta, Iori & alle anderen

Nach 4 Jahren war es endlich mal wieder soweit, Iori würde wieder die Digiwelt besuchen.
Als Daisuke das SOS von Veemon aus der Digiwelt erhielt, und sich die anderen Digiritter bei ihm trafen und in die Digiwelt reisten, war der jüngste von ihnen verhindert.
Ein paar Wochen zuvor hatte sich Iori bei einem Sturz das linke Bein gebrochen, und am Tag bevor Daisuke das SOS erhielt, wurden Iori die Schrauben aus dem Bein entfernt, und so war dieser gezwungen noch mindestens drei bis vier Tage zuhause zu bleiben um sich zu erholen.
Eigentlich hätte Iori alles getan um mitkommen zu dürfen, er wusste jedoch auch, dass er viel eher eine Last, anstatt einer Hilfe gewesen wäre.
Doch unaufgeklärt blieb der junge Digiritter keineswegs, nicht solange sie alle eine Gemeinschaft waren. Denn am Abend darauf wurde Iori von Takeru besucht, und dieser hat ihm eine sehr schöne Überraschung mitgebracht, sein Digimonpartner Armadillomon.
Von Takeru wurde Iori dann aufgeklärt. So erfuhr er, dass in der Digiwelt ein Labyrinth aufgetaucht ist, und dass dieses seit seinem Erscheinen für Chaos in der Digiwelt sorgte. Also beschlossen die Digiritter, dieses näher zu begutachten. Doch sie wurden nicht nur von feindlichen Digimon angegriffen, etwas viel schlimmeres passierte ebenfalls, die Wappen von einigen der Digiritter, von Daisuke, Takeru, Sora, Joe und Taichi wurden umgekehrt, und somit auch ihr Charakter.
Offenbar kamen diese dann auch erst wieder zur Vernunft, als sie das Labyrinth verließen.
Cody wurde ganz Bange, eine geheimnisvolle Macht die die Wappen umkehrt und den Digimon nicht nur die Digitation auf das Ultra-Level oder höher verwehrt, sondern aus einem Freund auch noch einen Feind macht, doch es würde nichts nützen dieses Problem zu ignorieren, irgendwann müsse man sich eh dem Feind stellen.
Eine gute Nachricht erfuhr Iori von Takeru dennoch, scheinbar gab es sechs neue Digiritter, welche sich am Montagabend noch bei Taichi versammelten. Neben diesen ganzen Geschehnissen erfuhr Iori auch noch das sowohl Yamato und Sora, als auch Takeru und Hikari ein paar waren. Iori hätte es so oder so irgendwann erfahren, spätestens wenn er Daisuke begegnen würde.
Die Tage darauf verbrachte Iori damit sich zu erholen, und seine Zeit mit Armadillomon zu genießen, nun ja was heißt genießen, mit dem Wissen welche Gefahren bald wieder bevorstehen würden, war es nur sehr schwer die kurze und erholsame Zeit zu genießen.
Donnerstag ging Iori auch wieder in die Schule. Am Abend fing der junge Digiritter schon mal an, seine Tasche für die bevorstehende Reise in die Digiwelt am nächsten Tag zu packen, ein Seil, eine Taschenlampe, aber auch seine Notizen die er in den letzten 4 Jahren über die Digimon und der Digiwelt gemacht hatte, steckte er ein, schließlich sollte man immer für alle Fälle vorbereitet sein.
Am nächsten Tag dann, nach der Schule, packte er auch noch das Essen ein welches seine Mutter frisch gekocht hat, es waren ein paar Onigiris, Bentos, Sushi und Tamagoyaki.
Nun steckte er noch sein Handy, sein Digivice und D-Terminal ein, und gemeinsam mit Armadillomon im Arm, welches für Passanten nur ein einfachen Stofftier sein würde, und seiner Tasche auf dem  Rücken, gingen sie zu Koushiro.
Iori sah sich nach seinen Freunden um. An Daisukes Gesicht sah er das ihm die Beziehung zwischen Takeru und Hikari anscheinend ziemlich mitnahm. Iori warf ihm kurz ein aufmunterndes lächeln zu, und horchte dann gebannt Koushiro zu welcher erklärte das es die heutige Mission sein würde, die Wappen der neuen Digiritter zu finden und ihnen zu helfen sich in der Digiwelt zurecht zu finden, inklusiver Digitation derer Partner. Zudem warnte Koushiro sie das sie nicht zum Labyrinth gehen sollen.
Für Iori klang alles ganz schlüssig, die Wappen ermöglichen die Ultra-Digitation, und warum es unklug wäre zum Labyrinth zu gehen, wusste er schon seitdem er von Takeru aufgeklärt wurde.
Anschließend erwähnte Koushiro das er von seinem PC aus auf sie aufpassen würde und sie auf potentielle Wappenstandorte hinweisen würde.
Angesichts der Tatsache, dass in Iori ein wenig Angst hochkam, beruhigte ihm die Tatsache das Koushiro auf sie aufpassen würde ungemein.  
Nach Koushiros Worten erklärte Taichi nochmal, wie wichtig es sei auf das zu hören was Koushiro gesagt hat, und versicherte den neusten Digirittern das auf jeden aufgepasst würde, nur das es wichtig sei sich nicht zu trennen.
Noch einmal erkundete sich Iori nach seinen Freunden und wurde von Sekunde zu Sekunde nervöser, während der eine nach dem anderen in der Digiwelt verschwand.
„Mach dir keine Sorgen Cody, du bist für diese Reise vorbereitet, und außerdem hast du ja mich an deiner Seite“, beruhigte ihn Armadillomon. „Und jetzt lass uns endlich in die Digiwelt“, sprach das gelbe gürteltierähnliche Wesen.
Der Junge zückte nach seinem gelben D3-Digivice, hielt es gegen den Computer und wurde zusammen mit Armadillomon in die Digiwelt gezogen.
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Yasumi Yonehara

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BeitragThema: Re: Wohnung von Koushiro   So Jan 21, 2018 8:49 pm

15. August 16:00 Uhr
Koushiro, Yamato, Taichi, Joe, Mimi, Takeru, Daisuke, Meiko, Kenshin, Sora, Kari, Shōta , Ryouta, Iori & alle anderen

Das Herz pochte ihr bis zum Hals und sie hatte das Gefühl, es würde ihr gleich aus der Brust springen. Der Moment war gekommen. Und sie wusste nicht so recht, ob sie sich freuen oder Angst bekommen sollte. Sie wollte unbedingt die Digiwelt sehen, doch ihr wurde immer klarer, dass sie ein Ort war, den sie nicht kannte und auf den sie nicht vorbereitet war. Trotz all der Dinge, die sie in ihren riesigen und voll-gestopften Rucksack gepackt hatte, der auf ihren Schultern lastete. Sie wollte zumindest das Gefühl bekommen, vorgesorgt zu haben. Betamon hatte Witze über sie gerissen, während sie beinahe schon aufgelöst wie für eine halbe Weltreise packte... Yasumi warf Betamon einen nervösen Blick zu, während sie Koushiro zuhörte. Das Digimon grinste breit, keine Spur von Angst auf seinem Gesichtsausdruck. Sie durfte ihre nicht zeigen. Schließlich hatte sie vor kurzem noch ihre Klappe vor den Anderen aufgerissen, und gelabert, dass sie so schnell wie möglich in die Digiwelt sollten... Was sie jetzt auch taten. Yasumi schluckte einen schweren Brocken in ihrem Hals herunter. Sie befahl sich selbst, sich zusammen zu reißen. Es würde schon gut gehen, sagte sie sich. Vielleicht hatte Mimi ja recht? Vielleicht würde sie eine gute Zeit haben und sie machte sich völlig umsonst Sorgen...? Sie war ja nicht allein. Nicht nur Betamon war bei ihr, sondern auch die anderen Digiritter.

Sie sah mit großen Augen dabei zu, wie die Anderen aus der Gruppe nacheinander im Computer verschwanden und fragte sich für einen Moment, wie das Alles funktionierte. Sie traute sich jedoch nicht so recht, Koushiro danach zu fragen; Vor allem, weil er auf sie nicht gerade wie der plauderhafte Typ wirkte und sie befürchtete, ihm auf die Nerven zu gehen. Außerdem war jetzt dafür keine Zeit mehr. Yasumi sah zu Kenshin auf, als er sich nochmal kurz zu ihr umdrehte. Sie lächelte ihm leicht zu. „J-Ja, Ja.... Bis gleich, Shin.“ antwortete sie, ehe sie selbst mit etwas zittrigen Händen ihr Digivice hob. Yasumi hatte gesagt, sie würde ihn und Bearmon in der Digiwelt beschützen. Sie hatte zwar selbst Angst, aber sie würde ihr Bestes tun, um ihr Wort einzuhalten. Dieser Entschluss beflügelte sie, und als sich die Welt um sie herum veränderte, hatte sie nur noch halb so viel Angst...
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