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 The real life

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AutorNachricht
Megumi Shina

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BeitragThema: The real life   So Feb 12, 2017 9:36 pm

Schon seit einigen Wochen war er ihr aufgefallen. Der Schüler der  eigentlich wie sie war und meistens seine Nase in ein Buch steckte. Er war ihr zum ersten Mal im Unterricht aufgefallen, in einer Vorleseung der Biochemie. Joe Kido, ein junger Mann der das Ziel hatte sein Medizin Studium so gut wie möglich abzuschließen. Warum er ihr aufgefallen war? Sie wurde nach einer Struktur gefragt, eine Sturktur in der Biochemie und sie hatte keine Antwort geben können. Es war bisher kaum möglich gewesen da Meg immer den Stoff durcharbeitet hatte der in der nächsten Vorlesung vorkam. Doch dieses Mal wusste sie die Antwort nicht, jedoch hatte Joe die Frage für sie beantwortet bevor es noch peinlicher für sie geworden war. Jedenfalls hatte er die Frage nicht beantwortet so wie die meisten es taten, überheblich sondern eher so wie man einem Freund helfen würde. Überracht hat es Meg schon, da viele eigentlich nur auf ihr Ding fixiert waren. Es hatte sie wirklich imponiert. Etwas dass selten vor kam. Wenn man sich die anderen Studenten so ansah dann kam für die meisten nur Spaß und Partys in Frage. Ja auch Meg hatte Spaß daran aber ihr Ziel ließ sie dennoch nicht aus den Augen. Bei Joe jedoch schien es anders zu sein, man hörte eigentlich nichts von ihm, jedenfalls keine Gerüchte außer dass er ein netter Kerl war, hilfsbereit und intelligent. Mehr hörte sie wirklich nicht und ihre Freundin Ayumi wusste eigentlich alles. „Frag ihn doch einfach“ hatte sie in einer Freistunde gesagt „Er interessiert dich doch also los, frag ihn einfach ob er mit dir ausgeht“ Freunde konnten hilfreich sein, ja aber wenn Meg wirklich war dann wusste sie dass er so wohl nicht ja sagen würde, er kannte sie nicht einmal wirklich. Sie grüßten sich bei gemeinsamen Vorlesungen, ja aber mehr? Nein.

Ihre Idee war deswegen einfach. Sie legte ihm eine Bitte in sein Schuhfach:

Verzeih mir wenn ich dich störe, mir besuchen die gleichen Vorlesungen und du hast vor Wochen die Frage so super beantwortet und mir ist aufgefallen dass ich noch einige Lücken besitzte. Vielleicht würdest du mir ja helfen? Falls du nach der Uni Zeit hast, am kommenden Donnerstag, könnten wir etwas Essen gehen und dabei kannst du mir noch einmal dieses Thema erklären? Hilfe hätte ich wirklich nötig um die nächste Prüfung nicht in den Sand zu setzen.

Liebe Grüße Megumi (das Mädchen dass zwei Reihen vor sitzt)


Sie hatte es ihm am Freitag in sein Schuhfach gelegt und sie hätte ihm auch ihre Handynummer geben können aber sie hatte Angst abgelehnt zu werden. Doch heute, an dem besagten Donnerstag, wartete sie ungeduldig auf ihn. Sie hatte sich am Eingang unter gestellt, es regnete und sie wolle nicht nass werden. Ihr fiel jetzt erst auf dass sie ihm nicht geschrieben hatte wo sie wartete deswegen wartete sie einfach am Eingang, hier musste er vorbei und bisher hatte sie ihn noch nicht gesehen. Ob er kommen würde? Das Thema hatte sie sich schon angeeignet. Es war ja nicht so dass sie es nicht verstand aber wie hätte sie sich ihm nähern können? Sie war nicht das Mädchen dass einfach auf ihn zu kam und sagte Hey willst du mit ausgehen?, nein diese Gedanken mag er mich überhaupt oder weiß er überhaupt wer ich bin machten sie fast wahnsinnig. Joe schien ein guter Kerl zu sein. Also lehnte sie sich gegen die Mauer und wartete auf den jungen Mann. Eine Stunde, dachte sie sich, eine Stunde hatte er Zeit aufzutauchen.
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Joe Kido

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BeitragThema: Re: The real life   Mo Feb 20, 2017 6:42 pm

Joe kam, wie so oft nach dem Unterricht, aus der Bibliothek. Einige seiner Freunde aus der Klasse begleiteten ihn, doch das abwechselnde Raunen und Lachen ihres Gesprächs drang nicht so wirklich zu ihm hindurch. Der Blauhaarige grübelte stattdessen immer noch über das Problem nach, an dem die Gruppe noch vor wenigen Minuten gesessen hatte. Er wartete immer noch auf die ausschlaggebende Antwort. Ein Blick auf die Uhr an seinem Arm verriet, dass es schon wieder Abend war. Manchmal wusste Joe gar nicht wo der ganze Tag blieb. Er würde auf direktem Weg nach Hause gehen, wo seine Mutter sicherlich schon mit dem Abendessen wartete und anschließend vor dem Schlafengehen Hausaufgaben erledigen. Arzt war vielleicht doch ein zu hoch gestecktes Ziel gewesen. Manchmal noch dachte Joe an die Worte seiner Bruders, er konnte sich einen anderen Weg aussuchen. Nicht dem eigenen Vater nacheifern. Vielleicht doch lieber Anwalt oder Journalist werden. Doch das würde er einfach nicht über sich bringen. Die Enttäuschten Gesichter seiner Eltern konnte er nicht ertragen. Bestimmt würde der Druck nach dem Abschluss besser werden.

Müde blieb vor seinem eigenen Spind stehen und atmete tief durch. Als er die Tür mit einem sanften Ruck öffnete, bemerkte er zuerst gar nicht, dass ein kleiner Zettel heraus fiel. Erst als Teshi ihm schmerzhaft den Ellenbogen in den Bauch rammte und zu Boden deutete, ein breites, selbstgefälliges Grinsen auf seinem Gesicht. „Joe ich glaube du hast was verloren.“, strahlte er immer noch dämlich. „Sag bloß du hast eine Freundin.“
Mit geröteten Wangen, bückte sich Joe nach dem Zettel und stieß Teshi dabei ziemlich hart von sich weg. Dann entfaltete er den Zettel und las schnell nach. „Wer ist das Joe? Ist sie schön? Was will sie?“, fragte Shin ungeniert nach. „Halt einfach die Klappe Teshi. Wir sehen uns morgen.“, bekam er dafür nur als Antwort. Im nächsten Moment schon hatte Joe die Tür zu seinem Schrank zugeschlagen und machte sich auf den Weg nach Hause.

Megumi Shina war ein Mädchen aus seinem Jahrgang. Eigentlich hatten die Beiden niemals wirklich Kontakt zueinander gehabt. Joe erinnerte sich daran, ihr nur einmal im Unterricht geholfen zu haben. Das war schon alles. Wieso sie ausgerechnet ihn für Hilfe aufsuchte, war ihm daher etwas schleierhaft. Seine Noten in Biochemie waren zwar sehr gut, aber trotzdem konnte er sich keinen Reim darauf machen. Nichtsdestotrotz war er nervös, als er an besagtem Donnerstag aus dem Unterricht kam. Er beeilte sich schnell zum Spind zu kommen. Ohne auf die Anderen zu achten, machte er sich fertig, schulterte seine Schwere Tasche und lief dann los. Er hatte noch am Morgen extra etwas mehr Geld eingesteckt. Denn sein Vater hatte keinen Idioten erzogen, Frauen lud man zum Essen ein. Egal ob zum Lernen oder nicht. Als Joe aus der schweren Tür kam, musste er gar nicht lange suchen. Megumi wartete schon auf ihn, elegant an die Mauer gelehnt. Die Schuluniform sag gut an ihr aus, nicht so wie bei so manch anderen Mädchen. Ohne Umschweife ging er zu ihr und lächelte. „Hallo Megumi.“, grüßte er sie höflich. Seine Hände fühlten sich etwas verschwitzt an. Ob Matt sich auch so fühlte, wenn er mit Frauen sprach? Ganz sicher nicht. „Wollen wir dann los gehen? Hast du dir schon ein Restaurant ausgesucht?“
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Megumi Shina

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BeitragThema: Re: The real life   Di März 14, 2017 10:15 pm

Da stand sie nun und wartete auf den jungen Mann. Ein Date zu haben war nichts ungewöhnliches aber dabei eigentlich mehr an die Uni zu denken eigentlich schon. Ein Lächeln trat dabei auf ihre Lippen. Die Tür ging auf, ihr Kopf drehte sich in seine Richtung und lächelte ihn gleich an. „Da bist du ja“ sie stieß sich von der Wand ab. Kam es ihr nur so vor oder war Joe etwas blass um die Nase? Vielleicht saß er aber auch immer nur zu Hause rum und lernte. „Ich dachte schon meine Nachricht hätte dich nicht erreicht“ sprach sie ehrlich ehe sie sich neben ihn gesellte. „Ja lass uns los gehen“ aber ein Restaurant hatte sie sich noch nicht ausgesucht. „Nein leider nicht, vielleicht kennst du ja etwas gutes in der Nähe ... es ist schon lange her seit ich außerhalb der Schule oder zu Hause etwas gegessen habe“ sie nahm ihr Händ aus der Tasche und suchte nach Bewertungen von Restaurants in den man ungestört lernen und essen konnte. „Hast du Vorlieben was das Essen betrifft?“ somit würde sie gleich etwas mehr von ihm kennenlernen. „Also wir haben die Wahl. Japanisch essen gehen ein paar Straßen weiter oder Burger ... da ich mich nicht entscheiden kann überlasse ich dir die Wahl.“ grinsend sah sie ihn an aber schlug schon mal eine Richtung ein. „Zwei Kreuzungen später musst du dich jedoch entscheiden“ zwinkerte sie Joe zu. Er war so wie im Unterricht, konzentiert und etwas für sich. Dieser junge Mann war interessant und ein Rätzel dass sie lösen wollte.
„Du hast dich sicherlich gewundert nicht wahr? Ich meine ... es war eigentlich feige von mir dich so zu fragen, dir so zu sagen die Pistole auf die Brust zu setzen. Jedoch hatte ich das Gefühl dass du mir helfen könntest und auch wenn ich andere hätte fragen können, so habe ich das Gefühl dass sie es nicht ganz so ernst nehmen. Das Studium ist mir wichtig, verstehst du? Aber einige aus unserem Kurs sind eben so dass sie es auf die leichte Schulter nehmen und bei dir habe ich nicht den Eindruck“ Schritt um Schritt ging sie weiter. „Danke Joe, ich weiß es zu schätzen, dies würden nicht viele machen, wirklich nicht“ sie war froh dass er aufgetaucht war. Es bedeutete ihr viel und vielleicht konnten sie ja Freunden werden falls er schon eine Freundin hatte. Jedenfalls, hatte Megumi noch nie jemanden an seiner Seite gesehen wo ran es lag wusste Meg nicht. Konnte ja sein dass seine Freundin ja nicht hier an die Uni ging. Immerhin konnte sich diese junge Frau nicht vorstellen dass er allein war. Joe hatte doch alles was man sich wünschte, er war klug, sah gut aus und wusste wie man sich benahm. Kannte man sonst nicht von vielen jungen Männer.
An der besagten Kreuzung blieb Meg jedoch stehen. "Also? Auf was hast du mehr Lust? Landesküche oder Burger ... nicht diese 0815 natürlich, die sind richtig lecker ... such es dir aus, mir ist beides recht. Aber bin auch für andere Vorschläge offen" redete sie etwa zu viel? Konnte sein immerhin war sie auch leicht nervös und da passierte es dann doch dass sie viel sprach.
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Joe Kido

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BeitragThema: Re: The real life   So Jul 16, 2017 12:57 am

Auch wenn Joe sich dies den ganzen Tag nicht hatte eingestehen wollen, so merkte er nun doch die leichte Nervosität, die nun in ihm aufstieg. Vielleicht hatte er Megumi stets in den Vorlesungen registriert, jetzt jedoch lag seine volle Aufmerksamkeit auf ihr. Hatte sie schon immer solch schöne Haare gehabt? Dazu fielen ihm jetzt zum ersten Mal die Spangen an der Seite auf, die ihren Pony aus dem Gesicht hielten und jeden einluden sie anzuschauen. Vor allem aber ihre braunen Augen waren es, die aus ihrem Gesicht heraus stachen und ihm ein leichtes Lächeln auf die Lippen zauberten.
Zusammen machten sie sich schließlich auf den Weg, wobei Meg gerade ihm die Wahl für ein Restaurant ließ. Ehrlich gesagt hatte er sich mit solch banalen Fragen nie wirklich auseinander gesetzt. In der letzten Zeit hatte er stets das getan, was seine Freunde getan hatten. Nicht das er keinen eigenen Willen hatte, nein. Vielmehr lag es daran, dass er so ziemlich alles an Essen gerne mochte und die Abwechslung liebte, die seine Freunde ihm boten.
Schließlich hatte er nun die Wahl zwischen traditionellem Essen und Burgern. Natürlich liebte Joe die gewohnte Küche aus Japan, aber auch Burger aß er für sein Leben gerne. Jetzt, wo er wirklich darüber nachdachte, was er essen wollte, merkte er das Grummeln in seinem Magen. Kein Wunder, denn die Mittagspause lag ja schon ein paar Stunden zurück. Allerdings hatte der Blauschopf da schon nicht wirklich sein Essen runter bekommen. Seine Gedanken waren immer wieder zu Meg und diesem Treffen gewandert. Anscheinend hatte er doch nicht so lässig damit umgehen können, aber das war gerade nicht der springende Punkt. „Reiß dich zusammen Joe. Ihr wollt nur eine Kleinigkeit essen und etwas Lernen, mehr nicht“, dachte Joe sich und richtete im Anschluss seinen Blick wieder auf die Brünette, die neben ihm herging.
Ihre offene Art und Weise faszinierte ihn. In den Vorlesungen gab es schließlich kaum Möglichkeiten so viel zu sprechen, da die Dozenten eher ihren inhaltlichen Stoff an die Studenten vermitteln wollten. Daher war auch dies neu für ihn. Meg redete einfach ungehemmt drauf los. Andere hätten das vielleicht schon als lästig empfunden, aber nicht Joe. Für ihn war es eine willkommende Abwechslung. Jetzt schon hatte Meg frischen Wind in den heutigen Tag gebracht, denn wäre Joe nicht hier, würde er mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Hause an seinem Schreibtisch sitzen und den inhaltlichen Stoff der nächsten Wochen seines Studiums vorarbeiten.
An einer Kreuzung angekommen kratzte Joe sich am Hinterkopf, als die Frage bezüglich des Essens wieder aufkam. Da diese Verabredung schon eine Abwechslung seines gewohnten Alltags war, dachte Joe sich, er könne noch eine neue Chance ergreifen. Schließlich traf er sich nicht alle Tage mit einer Frau. „Also ich hätte unheimlich viel Lust auf einen Burger. Ehrlich gesagt klang es schon ziemlich verlockend, als du beschrieben hast, wie gut die sind. Davon müsste ich mich einfach mal überzeugen. Außerdem denke ich, dass um diese Uhrzeit vielleicht nicht mehr so viele Leute in dem Lokal sind. Ich weiß ja nicht in wie weit du dich dort dann zum Lernen konzentrieren kannst. Ansonsten könnten wir uns auch einfach mal in Ruhe zum Lernen treffen“.
War ihm das gerade wirklich über die Lippen gekommen?
Noch nie zuvor hatte Joe einfach so drauf los gesprochen, ohne das er darüber nachgedacht hatte, was genau die Konsequenzen aus dem Ganzen waren. Es hatte sich doch tatsächlich ganz danach angehört, als hätte er Meg nach einem weiteren Treffen gefragt. Dabei hatte er dieses nicht mal erfolgreich abgeschlossen.
Mit leicht gerötetem Gesicht sah er der hübschen Brünette in die Augen und versuchte seine Nervosität mit einem Lächeln zu verbergen: „Also das ist nur ein Vorschlag. Du musst es nicht annehmen. Ich würde dir nur wirklich gerne und auch effektiv helfen. Schließlich hast du mich ja nicht grundlos gefragt. Da würde ich mir schlecht vorkommen, wenn ich deiner Bitte nicht nachkommen könnte“.
Joe Kido, so zuverlässig wie eh und je. Vielleicht hatte er sich mit diesem Vorschlag noch einmal gerettet. Mit Frauen kannte er sich immerhin nicht wirklich aus. Bis jetzt waren es die Bücher gewesen, denen er seine komplette Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Das nun mit einer Frau zu machen und dann auch noch richtig, genau das überforderte ihn gerade etwas. Vielleicht hätte er Yamato doch um Rat fragen sollen. Aber wer wusste schon, wie er darauf reagiert hätte, wenn er ihm gestanden hätte, dass er sich das erste Mal mit einer Frau traf. Joe konnte es immerhin selbst noch nicht wirklich fassen das er eine Verabredung mit Meg hatte.
Um die peinlichen Worte weiter in den Hintergrund zu rücken machte er sich zusammen mit Megumi wieder auf den Weg, um schnellstmöglich am Restaurant anzukommen. Dabei schob Joe seine Hände in seine Hosentaschen und schaute auf den Boden. Stille konnte nichts Gutes bedeuten, dabei hatte die Brünette die ganze Zeit versucht das Gespräch aufrecht zu erhalten. Nun lag es an ihm etwas dazu beizutragen: „Ich finde es im übrigen wirklich sehr schön, dass du mich um Hilfe gebeten hast. Anfangs war ich vielleicht wirklich ein kleines bisschen verwirrt, wenn ich ehrlich bin. Ich hätte niemals gedacht, dass meine Antwort dir so gut gefällt. Irgendwie finde ich es auch großartig. Mir kam es aber nie so vor, als würdest du den Stoff nicht verstehen. Was genau ist denn das Problem? Was verstehst du nicht? Vielleicht finden wir ja schnell eine Lösung für deine Fragen“.
Wenige Minuten später standen sie schon vor einem kleinen Lokal, welches von außen schon einen gemütlichen Eindruck vermittelte. Es war definitiv die richtige Entscheidung gewesen hier essen zu wollen, dachte Joe sich und hielt Meg beim Eintreten in das Restaurant die Tür auf. Drinnen angekommen schauten sie sich schließlich nach einem Platz um, welcher schnell gefunden wurde. In einer Ecke des Lokals war noch ein Tisch für Zwei frei. Dieser war genau vor einer Fensterfront und hell genug beleuchtet. Eindeutig ein guter Platz, an dem die Beiden sich nieder lassen konnten. Zusammen mit Meg ging Joe zu diesem Tisch und half ihr aus ihrer Jacke. Nachdem sie sich gesetzt hatte, nahm er ihr gegenüber Platz. Sein Blick ging dabei einem durch den ganzen Raum und versuchte die ersten Eindrücke zu verarbeiten: „Ich finde es wirklich sehr schön hier. Es war definitiv eine sehr gute Entscheidung hier essen zu gehen. Was meinst du?“.
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Megumi Shina

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BeitragThema: Re: The real life   Sa Aug 12, 2017 11:35 pm

Megumi lief neben Joe her. Es war schon lange her gewesen dass sie mit einem jungen Mann allein gewesen war. Jedoch rief sie sich in Erinnerung dass sie wegen dem Lernen hier waren und nicht wegen einem stink normalen Date. Obwohl sie zugeben musste dass dieser junge Mann doch anders war. Als Joe sprach sah sie ihn an, sie konnte eigentlich überall lernen aber er wollte sich mit ihr treffen wo es ruhiger war. Hieß es denn, dass das Essen ausfallen würde? Nun da er ihr Interesse geweckt hatte? „ich bin froh dass du angenommen hast ...“ immerhin kam es nicht oft vor dass sie sich Hilfe einfordert. „ ... wir können ja was essen gehen, ich zeige dir mit was ich genau Probleme habe und beim nächsten Mal treffen wir uns einfach nur zum lernen, irgendwo wo es dann ruhiger ist ... ich denke damit ist es besser als wenn ich dich nun mit Fragen überschütte“ sie wollte ihn nicht gleich wieder los werden. Joe war ein Geheimnis in ihren Augen. Er war jemand der auch hart für dass arbeitete was er haben wollte aber dennoch rieb er seinen Erfolg niemanden unter die Nase.
An ihrem Ziel angekommen hielt Joe ihr die Tür auf und sie bedankte sich. Auch als er ihr aus der Jacke half war Meg sehr erstaunt. Schon immer hatte sie sich vorgestellt wie es war solch eine Aufmerksamkeit von einem jungen Mann zu bekommen. Es fühlte sich noch besser an als man dachte.
Ihr Tisch war am Fenster etwas weiter weg von den anderen Tischen so dass man sich gut unterhalten konnte. „Freut mich dass es dir gefällt. Wir haben aber auch mit dem Tisch wirklich sehr gut getroffen“ dann nahm sie aus der Schultasche etwas raus. „Dies sind die Themen in denen ich nicht wirklich so durchblicke“ immerhin ging sie nicht hier her ohne sich vorzubereiten.
Ein Kellner kam an ihren Tisch, gab ihnen die Karten und nahm die Bestellung für die Getränke auf. Während Meg die Karte studierte meinte sie „Ich habe nicht damit gerechnet dass du Zeit finden würdest um jemanden zu helfen den du nicht einmal kennst“ Aber dennoch war er nun hier und würde sich wirklich Zeit nehmen. „Du bist ein Rätzel ... weißt du das?“ nun sah sie über die Karte, ihm in die Augen. „ ... man weiß eigentlich kaum etwas über dich ...“ jedenfalls konnte sie kaum etwas in Erfahrung bringen. „Es ist eigentlich schade ...“ sie hatte das Gefühl dass sie sich verstehen könnten, dass sie etwas gemeinsam hatten.
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Joe Kido

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BeitragThema: Re: The real life   Fr Okt 27, 2017 9:07 pm

Es war eine ganz neue Situation in der Joe sich befand. Noch nie hatte er ein Date gehabt, geschweigedenn ein Treffen mit einer Frau zum Lernen oder dergleichen. Ehrlich gesagt fühlte der blauhaarige Mann sich gerade etwas unwohl was jedoch nicht an Megumi lag, sondern einfach an der Tatsache das er so unbeholfen war. Natürlich wusste er wie er sich zu benehmen hatte, dennoch konnte er nicht genau sagen ob es bei Megumi ankam oder sie ihn nun doch seltsam fand.
Es war eine Erleichterung für den Mann, als der Kellner vorbei kam und Joe sich somit hinter einer Speisekarte verstecken konnte. Somit hatte er etwas zu tun. Langsam konnte er schon spüren wie ihm die Röte in die Wangen stieg da die Stille an manchen Stellen einfach nur unangenehm war. Seine Augen studierten somit erstmal die Getränkekarte, als die Stimme der zierlichen Frau zu ihm durchdrangen, die ihn wieder aufschauen ließen.
Vorsichtig schob er sich seine Brille auf der Nase zurecht, als er realisierte was sie zu ihm sagte. Unangenehmer hätte es für ihn in diesem Moment nicht sein können. Es wäre unhöflich nicht zu antworten und dennoch versuchte Joe von sich abzulenken, indem er sich den Aufgaben für die Uni widmete, die er schnell ausgepackt hatte. Dieser Entscheidung konnte er allerdings nicht lange stand halten. Zu sehr belastete es ihn nicht auf ihre Fragen zu antworten, weshalb er die Finger still hielt und sie wieder ansah.
Sie fand es schade nichts von ihm zu wissen hatte sie gesagt. Es war das erste Mal für Joe das eine Frau scheinbar wirklich Interesse an ihm und seinem Wesen hatte. Irgendwie fühlte sich diese neue Erfahrung gut an. In seiner Brust schwoll sein Herz leicht an und mit einem Mal wurde ihm wohliger bei der Sache, einfach weil er das Gefühl hatte dieses Mädchen ihm gegenüber hatte nicht nur Interesse an seinem Wissen und seinen Fähigkeiten, sondern an ihm als Mann.
"Ehrlich gesagt habe ich es nie als interessant angesehen etwas von mir Preis zu geben. Bis jetzt hat mich in all den Semestern noch nie jemand etwas Persönliches gefragt oder mich nach einem Treffen gefragt. Für mich war die Uni kein Ort um neue Leute kennen zu lernen, da ich ansonsten sehr zufrieden mit meinem Freundeskreis bin. Es war für mich einfach ein Ort des Lernens, an dem ich meinen Pflichten nach gehe, weißt du? Aber wenn du willst, kannst du mich alles fragen. Ich kann dir nur nicht versprechen das dein sogenanntes Rätsel so interessant ist wie du denkst", je mehr Joe sprach desto selbstsicherer und gewagter wurde er. Zum Schluss fühlte es sich sogar richtig gut mit Megumi so locker zu reden.
Neben ihm stand plötzlich wieder der Kellner, der ihnen schon die Karten gebracht hatte. Mit einem Stift und einem Block in der Hand fragte er höflich nach den Getränkewünschen und ob sie schon etwas von der Karte ausgewählt hatten. Verwirrt starrte Joe wieder zur Karte und realisierte das Megumi ihn von allem anderen abgelenkt hatte. Peinlich berührt bestellte er somit sein Getränk, wartete auf Megumi ihre Bestellung und vertröstete den Kellner um ein paar Minuten. Immerhin schien die schöne Dame an seiner Seite ebenfalls noch nicht zu wissen was sie wollte und wie es schien verstanden sie sich sehr gut.
Joe hatte für den restlichen Abend zudem keine weiteren Termine. Wenn er wollte, und das tat er, könnte er somit den gesamten Abend mit Megumi verbringen. Genau dieser Gedanke zauberte ihm ein zaghaftes Lächeln auf die Lippen, welches er direkt dem Grund dafür schenkte.
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