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 KOD ~ I will be your guide

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Yamato Ishida
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BeitragThema: KOD ~ I will be your guide   Fr Okt 06, 2017 4:43 pm

Konzert zu Beginn der Sommerferien
Kurz nach 22:00 Uhr
Die Band

Das Konzert war gut gewesen. Jedenfalls waren die Menschen in der kleinen Halle mitgegangen. Je öfter sie auftraten, desto lauter konnte Yamato die Texte ihrer Lieder aus dem Publikum hören. Dass sie ihr erstes Album verkauft hatten, war sicher auch hilfreich um die Textsicherheit der Fans zu fördern. So ungern Yamato abseits der Bühne mit den Fans konfrontiert wurde, so sehr genoss er es  aber dafür auf der Bühne. Niemand konnte bestreiten, dass es nicht aufregend war, wenn fremde Menschen, deren Gesichter man gegen das Scheinwerferlicht kaum erkennen konnte seinen eigenen Namen riefen oder Texte mitschmetterten, die man sich ausgedacht hatte. Sie alle steckten viel Arbeit in den Werdegang der Band und mit jedem Konzert hatte Yamato mehr das Gefühl, dass es sich lohnte. Die Zuschauer wussten, wer sie waren, sie kannten und mochte die Lieder. Damit war die Angst, dass sie vor leeren Hallen spielen würden, endgültig vorbei. Es passierte auch immer häufiger, dass Yamato abseits der Konzerte und der Schule angesprochen wurde. Dort war es nichts Neues, in der Schule war die Band relativ bekannt. Außerhalb jedoch, war er immer wieder erstaunt, wenn ihn jemand erkannte. Es war ihm regelrecht unangenehm, besonders dann, wenn er nicht alleine war. Taichi fand es amüsant, Sora hingegen… Sora hatte noch nie etwas dazu gesagt, aber wie gut konnte sie es schon finden, wenn der Junge, den sie heimlich küsste, von anderen Mädchen angesprochen wurde?
Yamato ließ sich seufzend auf seinen Platz wieder und schnappte sich die Wasserflasche, die er vor dem Auftritt dort deponiert hatte. Obwohl das Gefühl berauschend war, war es wie immer auch anstrengend gewesen. Die Luft auf der  ohne wurde schnell stickig und viel zu warm.
„Guter Auftritt, oder?“, wandte er sich an Yoshio, nachdem er ein paar hastige Schlucke getrunken hatte. Dann lehnte er sich zurück und hielt die kühle Flasche an seine Stirn. Eine wirklich willkommene Abkühlung. Wäre Sora hier, würde sie vermutlich schimpfen, weil er ein so dickes Shirt trug. Aber sie war nun mal nicht hier. Sora war nämlich krank. Und Yamato wusste voller Schuldbewusstsein auch warum. Sie hatte sich bei ihm angesteckt, weil sie bestimmt eine Woche lang ständig bei ihm vorbei geschaut hatte, als es ihn erwischt hatte. Wie könnte er da kein schlechtes Gewissen haben? Nicht, dass es nicht toll gewesen war, dass jemand sich um ihn gekümmert hatte, aber er hatte sie auch immer wieder gewarnt, sich anstecken zu können. Als Sora dann wirklich krank geworden war, hatte er sie natürlich ebenfalls besucht. Nur hatte er nicht so viel tun können, wie sie für ihn. Ihre Mutter hatte natürlich bereits für Sora gesorgt, weswegen für ihn lediglich die Aufgaben abgefallen war, zur Apotheke zu laufen. Letztendlich hatte Soras Mutter ihn sogar rausgeschmissen, mit dem Vermerk, dass sie sich ansonsten nur immer wieder gegenseitig anstecken würden. Und das hatte er nicht riskieren wollen. Die Band hatte bereits den letzten Auftritt wegen ihm nicht wahrnehmen können. Noch einmal wollte er nicht der Grund dafür sein, weswegen sie absagen mussten.
Obwohl Sora nicht beim Konzert war, hatte sie ihm viel Glück gewünscht. Deswegen angelte sich Yamato nun sein Handy und klappte es auf. Lief bestens. Es wäre perfekt gewesen, wenn du hier gewesen wärst. Ich hoffe, es geht dir besser. Kann ich morgen vorbei schauen, oder wirft deine Mutter mich wieder raus? ;-)
Seit wann war er eigentlich so kitschig? Kurz betrachtete der Sänger den Text und beschloss, ihn so zu lassen, wie er war. Denn wieso sollte er die Wahrheit verdrehen? Es war lächerlich, dass er Sora erst vor zwei Tagen gesehen hatte und sie nun schon wie verrückt vermisste. Aber sie hatte noch keines der Konzerte von Knife of Day verpasst und nun kam er sich irgendwie seines persönlichen Glücksbringers beraubt vor. Zum Glück hatte er dennoch nicht verpatzt.
„Kommt nur mir das so vor, oder werden die Hallen immer voller?“, wollte Yamato von den anderen wissen, nachdem er sein Handy weggelegt hatte. Die Blicke der anderen zeigten eindeutig, dass sie ahnten, wem er da gerade geschrieben hatte. Also war es besser, das Thema ganz schnell zu wechseln. Denn Yamato hatte immer noch keine Ahnung, was er sagen sollte. Er war verknallt und wie. Und sie knutschen jedes Mal, wenn nicht gerade einer von ihnen krank war. Aber sie waren nicht zusammen. Noch nicht. Und wenn sie es wären, dann würde er es Taichi als Erstes sagen müssen. Der hatte wie es schien aber noch keine Ahnung von der ganzen Sache. Die Band allerdings… nun sie bekamen so einiges mit. Nicht zuletzt wussten sie immerhin, dass Sora eine Nacht auf seinem Hotelzimmer geblieben war.  
„Glaubt ihr, es werden noch mehr?“ Es war ein zweischneidiges Schwert. Yamato wollte, dass die Leute ihre Musik mochten. Er wollte nur privat nicht belagert werden. Scheinbar gab es das eine aber nicht ohne das andere. Gerade allerdings war er wie die anderen vermutlich auch noch aufgeputscht von dem Gig, den sie gerade hinter sich hatten. Gerade wollte er unbedingt, dass sie noch bekannter wurden. Und da der Sommer anstand, wusste hatten sie auch genug Zeit sich darüber Gedanken zu machen ohne dass die Schule ihnen dazwischen funkte.
Er schob sein Handy in die Hosentasche und sah dann grinsend zu Kazuki auf. „Ganz rechts, erste Reihe. Was zur Hölle, hat sie dir da zugeworfen?“, wollte der Blonde von seinem Bandkollegen wissen. Eine gute Masche den Jüngeren von Sora abzulenken waren andere Mädchen, die eben auch noch verfügbar waren.  Und wenn Yamato nicht alles täuschte, dann hatte Kazuki doch tatsächlich Unterwäsche zugeworfen bekommen. Zum Glück war ihm selbst das erspart geblieben!

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Zuletzt von Yamato Ishida am Mo Nov 20, 2017 3:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kazuki Nishiya

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Alter : 17
Arbeit/Hobby : Schüler & Gitarrist | KOD, Mode, Flirten

BeitragThema: Re: KOD ~ I will be your guide   Sa Okt 07, 2017 10:00 am

Konzert zu Beginn der Sommerferien
Kurz nach 22:00 Uhr
Die Band


Kazuki genoss es – nein, er liebte es – auf der Bühne zu stehen. Die Halle war augenscheinlich voll und als Kazuki bemerkte, dass die Fans mittlerweile viel mehr von den Texten mitsangen, hielt er sein Mikrofon während des Refrains ins Publikum, dieses begegnete mit noch lauteren Stimmen. Es schien gut anzukommen und der Rothaarige beschloss, dies demnächst öfters zu machen. So konnte er die Fans gleich mit einbeziehen. Kazuki bemerkte, wie die Mädchen reagierten, wenn er in ihre Richtungen lächelte oder zwinkerte und dass gefiel ihm noch viel mehr. Es war unglaublich, wie viele Stimmen seinen Namen riefen. Am liebsten wäre der Gitarrist noch ewig auf der Bühne stehen geblieben, doch ihre Zeit war nun einmal vorbei. Aber so konnte er sich immerhin auf den nächsten Auftritt freuen.
Er betrat den Raum hinter der Bühne als letztes. „Das war der Hammer!“, rief er und griff nach seiner Wasserflasche auf dem Tisch. Eine Erfrischung war jetzt genau das Richtige. Daher trank Kazuki erst einen großen Schluck und befeuchtete anschließend seine Hände mit dem Wasser und fuhr sich mit den nassen Händen durch das Gesicht und seinen Nacken.

Erst als Kazuki sich umdrehte und sich gegen den Tisch lehnte, fiel ihm auf, dass Yamato auf sein Handy starrte. Ein breites Grinsen bildete sich auf den Lippen des Rothaarigen. Offensichtlicher konnte es nicht sein, dass er mit Sora schrieb. Gerade wollte er etwas sagen, als Yamato auch schon die volle Halle ansprach.
„Das werden sie“, meinte der Gitarrist begeistert. „Und das ist gerade mal der Anfang!“
„Klar werden das noch mehr!“ Seine grünen Augen begannen zu leuchten. „Aber hoffentlich ist Sora das nächste Mal auch wieder dabei. Sie hat mir gefehlt.“ Grinsend sah er zu Yamato und wartete auf einen genervten Blick.
Yamato wusste jedoch, in welche Richtung er das Gespräch lenken musste, um Kazuki von Sora abzulenken.
„Neidisch?“, grinste der Rothaarige süffisant und holte aus seiner Westentasche einen rot-schwarzen Spitzentanga heraus und wirbelte ihm auf seinem Zeigefinger. Er hatte während des Konzertes gerade in die Richtung der Fans vorne rechts gelächelt, als plötzlich etwas vor seinen Füßen landete. Im ersten Moment war Verwunderung auf seinem Gesicht zu sehen, ehe er erkannte, was ihm dort zugeworfen war. Durch das helle Licht, was auf ihn schien, konnte er nicht genau sagen, von welchem der Mädchen die Unterwäsche kam, doch richtig erkennen konnte er die Gesichter auch nicht. Schade eigentlich. Trotzdem warf er ein Zwinkern in die Richtung, als er die Unterwäsche schnell in seine Westentasche steckte, als er gerade nicht dran war, was mit einem Kreischen aus dem Publikum begleitet wurde. Mehr Bestätigung konnte man doch gar nicht bekommen.
„Keine Sorge, ihr bekommt mit der Zeit sicherlich auch noch Unterwäsche zugeworfen“, meinte er amüsiert und sah in die Runde. „Ihr müsst euch nur gedulden.“

Das letzte was Kazuki jetzt wollte, war schon nach Hause zu fahren. Natürlich war jetzt erst einmal der Austausch über das Konzert dran und auch mussten sie ihre Sachen noch zusammenpacken. Aber der Rothaarige wollte noch unbedingt etwas mit seinen Bandkollegen unternehmen. Schließlich mussten sie diesen mehr als gelungenen Auftritt feiern und natürlich auch die Tatsache, dass Kazuki sein erstes Unterwäscheteil zugeworfen bekam. „Und jetzt? Gehen wir noch feiern?“, fragte er daher in die Runde und sah dann zu Hiroki. „Oder zu dir in die Wohnung?“ Hiroki war der einzige in der Band, der bereits eine eigene Wohnung besaß, weshalb sich das recht gut anbot. Was sie schließlich tun würden, war dem Gitarristen egal, Hauptsache sie feierten gemeinsam ihren Erfolg.


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Yoshio Kayo

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Anzahl der Beiträge : 13
Alter : 18
Arbeit/Hobby : Schüler / Schlagzeuger (KOD)

BeitragThema: Re: KOD ~ I will be your guide   Mo Okt 09, 2017 8:13 pm

Konzert zu Beginn der Sommerferien
Kurz nach 22:00 Uhr
Die Band



Das Konzert war vorbei und Yoshio war begeistert. Die Massen an Fans war gewaltig, wenn er zurück blickte und an ihre Anfangszeit dachte... dann hat die Band eine sehr gute Entwicklung gemacht. Yoshio war stolz auf sich und seine Freunde. Als das Konzert vorbei war, ging er zufrieden hinter die Bühne.
Seine Sticks steckte er wie nach jedem Konzert, in sein Hosenbund. Er trank zuerst Wasser und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Als Schlagzeuger hatte man ganz schön was zu tun und eine Pause kam selten in ihren Liedern vor. Nach jedem Konzert pochten seine Hände, dies war einer der besten Gefühle, wie Yoshio fand. Es zeigte ihm was er gemeistert hat und das er tatsächlich da oben auf der Bühne gespielt hat. Auf Yamatos Frage hin, lächelte er in die Runde.
„Wir haben alles gegeben.“ Nach einem Konzert war er nie sonderlich gesprächig. Er braucht seine Zeit, um wieder in die ´´normale Welt´´ zu kommen. Nebenbei bemerkte Yoshio, dass Yamato auf seinem Handy schrieb. Vermutlich schreibt er an Sora, die zum ersten mal nicht dabei sein konnte.
Er zückte ebenfalls sein Handy und besah sich das kurzes Video, welches er zu beginn des Konzertes aufgenommen hatte. Dies wurde zu einer Art Tradition. Bevor der Sänger mit dem ersten Song anfing und das kurze Intro gespielt wurde, nahm Yoshio die Szene von seiner Position aus auf. Es hatte sein Vorteil hinten platziert zu sein. Diese Methode war echt brillant, dadurch konnte man den Fans einen Einblick aus der Sicht ihrer Lieblinge geben und vielleicht sah man sich auch selber im Video wieder. Später würde er das Video auf ihrer Webseite „Knife of Day“ hochladen.

Er schloss seine Augen und ließ alles Revue passieren. Da viel Yoshio eine Szene ein, die ihm fast aus dem Konzept brachte. Da ist doch etwas auf die Bühne geflogen, erinnerte sich Yoshio zurück. Genau in diesen Moment präsentierte Kazuki ein Höschen. War er neidisch? Nein auf keinen Fall. Schon allein die Vorstellung, wie ein Tanga geflogen kommt und sich in seine Sticks verfängt…. dass wollte Yoshio nicht erleben! Kopfschüttelnd hörte er Kazuki zu.
Yoshio würde von sich aus behaupten, dass er das ruhigste Bandmitglied ist. Die Mädchen fanden ihn auf der Bühne auch Interessant, doch wusste er auch, dass er neben einen Gitarristen und Sänger  kaum herausstach. Stören tut es ihm nicht sonderlich. Es gibt immer beliebte Charaktere in einer Band und welche die kaum auffallen.

Kazukis Stimme holte ihn wieder zurück ins hier und jetzt. „Gehen wir noch feiern?“ Für einen kurzen Moment schrie eine innere Stimme „Nein!“. Öffentlich Feiern gehen endete immer damit, dass verrückte Fans, sprich Mädchen, dabei waren und sich in seinen Augen daneben benahmen. Wild herum knutschen und flirten stand nicht auf seiner Liste. Das war Kazukis Gebiet. Doch das ist nun sein neues Leben. Seufzend korrigierte er Kazukis Frage. „Hiroki ist das für dich in Ordnung, wenn wir zu dir gehen?“
Yoshio versuchte es netter zu Formulieren. „Natürlich können wir auch Party, in diesen einen neuen Club machen. Ich wäre dabei. Es war heute wirklich fantastisch.“ Um sich etwas abzulenken nahm er seine Sticks in die Hand und trommelte in der Luft herum. Von sich aus würde er eher eine ruhige Feier bei Hiroki bevorzugen, doch heute konnte er auch mal eine Ausnahme machen. Yoshio wollte ja nicht als Spaßbremse da stehen. Er würde eine wilde Nacht mit seiner Band verkraften.
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Rin Kudara

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Anzahl der Beiträge : 6
Alter : 24 Jahre
Arbeit/Hobby : Managerin von KOD

BeitragThema: Re: KOD ~ I will be your guide   Sa Nov 18, 2017 2:58 pm

Konzert zu Beginn der Sommerferien
Kurz nach 22:00 Uhr
Die Band


Ruhm und Erfolg kam nicht ohne Fleiß. Es musste immer etwas getan werden und manchmal mussten auch Opfer geleistet werden. Genau dessen war Rin sich in jeder Sekunde ihrer Karriere bewusst gewesen, jedoch war dies einer der wenigen Momente in denen sie einfach direkt wieder auf dem Absatz umgekehrt wäre nur um wieder zu verschwinden. Natürlich nahm sie jede Chance war neue Talente vor allen anderen zu entdecken, nur um diese und deren Fans das Geld aus der Tasche zu ziehen. Diese Chance lastete jedoch auf vier Kindern?
Als sie von ihrem Chef die Unterlagen zu der Band „Knife of Day“ bekommen hatte, hatten ihre Augen direkt verrückt gespielt. Ein Rollen hatte sie einfach nicht unterdrücken können, allein schon dank dem Namen. Als das Wort Boyband allerdings dahinter zu sehen war, hatte die junge Frau einfach das Bedürfnis die Akte zu zerreißen und sich der Nächsten zu widmen. Immerhin gab es solche Bands doch mehr als genug. Und dennoch hatte sie es nicht getan, einfach weil es ihr verdammter Job war und es ein Leichtes war unerfahrene Typen um den Finger zu wickeln.
Genau deswegen stand sie nun am Rande der Menschenmasse, die zu neunzig Prozent aus kleinen Schulmädchen bestanden dessen Brustwachstum nicht einmal angefangen hatte, und betrachtete diese kleinen Jungen auf der Bühne die erstaunlicherweise ganz gut klangen. Dennoch fühlte die Brünette sich fehl am Platz, einfach weil sie hier in ihren besten High Heels stand und sich in ein hautenges Kleid gesteckt hatte. Ihr Körper kam dabei so gut zur Geltung und fast hätte sie ihren Plan durchgezogen diese Typen mit ihrer eiskalten und unabschlagbaren Masche an ihre Firme zu binden, wäre da doch nur nicht ihr jüngliches Aussehen. Wie alt mochten sie denn sein? Sechzehn? Siebzehn? Auch wenn Rin fast alles für Geld tun würde, in den Knast würde sie nicht wollen, so viel stand fest. Dennoch war der Frontmann ein Eyecatcher. Irgendwas hatte er an sich das Rin zu faszinieren schien. Vielleicht war es die Ausstrahlung da sie ihn an jemanden erinnerte, auch wenn sie keine Ahnung hatte an wen oder aber es war seine Haltung. Er schien sehr konzentriert und war dabei so ernst. Kein Lächeln, nicht einmal ein Schmunzeln. Genau das war, was Rin an Männern mochte. Gefühle spielten in diesem Buisness keine Rolle wenn man nach ganz oben wollte, denn entweder man lieferte einfach ab oder man würde es zu nichts bringen.
Und dennoch wante sie sich mit einem Augenrollen ab und ging in Richtung der Garderoben, als die letzte Zugabe zu hören war. Mit einigen süßen Worten hatte sie innerhalb weniger Sekunden den Mann von der Security davon überzeugt sie zu den Räumlichkeiten zu lassen. Männer waren dabei so einfach gestrickt, weshalb Rin sich immer wieder über deren Dummheit aufregen konnte. Sie brauchten sich auch nicht wundern wenn die Frauen ihnen dann immer in den Rücken fielen, wenn es doch so ein leichtes war sie um all ihr Hab und Gut zu betrügen. Hätte sie mehr Zeit gehabt, dann hätte sie sich mit Sicherheit einen kleinen Spaß erlaubt, nur um zu schauen wie weit dieser Typ gegangen wäre. Ihr Job rief jedoch, welcher Rin mehr als ernst war.
Nach wenigen Minuten kam die Brünette in den Räumlichkeiten der Band an und sah sich ein wenig um. Nichts Interessantes im ersten Moment, zu schade. Vielleicht waren sie ja wirklich einer dieser Bands auf die anfangs jeder abfahren würde, ehe sie wie ein Trend schneller verschwinden würden als sie gucken konnten. Kurz darauf waren Schritte von außerhalb zu hören und noch bevor Rin erwischt werden konnte, lehnte sie sich an die Wand neben der Tür sodass sie dahinter verschwand, wenn diese aufgemacht werden würde.
Es dauerte nicht lange bis die ersten Worte dieser Typen zu hören waren. Erstaunlich tiefe Stimmen dafür das sie so jung aussahen. Unter ihnen schien auch der Frontmann zu sein den Rin zuvor noch beobachtet hatte. Natürlich hatte sie sich auch die anderen angesehen um zu schauen was bei ihnen raus springen könnte, jedoch war es immer der Sänger der die meiste Aufmerksamkeit bekam. Wäre Rin noch in dem Alter gewesen um sich für so etwas zu interessieren, sie hätte ihn attraktiv gefunden. War sie dafür jedoch ein Maßstab? Eher nicht und dennoch würde ihm die Frauenwelt zu Füßen liegen.
Der Kopf der Brünette sackte nach unten, ihre Augen waren geschlossen, als sie interessiert den Jungen zuhörte. Es ging um Partys, um Frauen und um einen Tanga? Kurz darauf schob Rin mit einer Hand die Tür ein wenig zur Seite und ertappte dabei den Rothaarigen wie er einen Spitzentange in die Höhe hielt, als hätte er noch nie einen zu Gesicht bekommen. Wenn sie gekonnt hätte, dann hätte sie Mitleid empfunden. So jedoch war es ihr egal das er scheinbar seinen ersten Erfolg in der Frauenwelt gelandet hatte. Vielmehr interessierte sie der geschäftliche Teil, den sie nun liebend gerne in den Raum werfen würde bevor sie weiter das Opfer hormoneller Euphorie wurde.
Ein Klatschen ihrerseits kam, als würde sie die Kleinen für ihren Auftritt feiern. Angebliches Interesse musste sein um zum Erfolg zu kommen. Dieses kleine Lächeln welches sie geprobt hatte verirrte sich auf ihre Lippen, als ihre Stimme sich erhob: „Ein gelungener Auftritt Jungs. Scheinbar könnt ihr stolz auf euch sein“. Noch bevor sie reagieren konnten und sie abwimmeln konnten, lehnte sich die Brünette vor um sich im Licht des Raumes richtig präsentieren zu können. Bei ihrem Anblick konnten viele Typen eben nicht anders, als gespannt an ihren Lippen zu hängen, während sie ihnen ihre kühnsten Träume vor säuselte: „Ich kann die Fragezeichen in euren süßen Augen schon fast sehen, aber seid unbesorgt. Ich komme nicht um euch um um ein Autogramm zu bitten, im Gegenteil. Ich möchte euch etwas anbieten das euch sehr interessieren könnte“, die Augen der Managerin verängte sich, ehe sie mit einem eindringlichen Blick durch die Runde schaute: „Mein Name ist Rin Kudara und ich bin als Managerin und Musikproduzentin bei der größten Plattenfirma in ganz Tokio tätig. Mir ist zu Ohren gekommen das hier eine Band zu finden sein soll, dessen Talent aus anderen heraus sticht und so bin ich auf euch getroffen. Was meint ihr, habt ihr ein wenig Zeit um mit mir über eure Zukunft zu sprechen?“.
Dafür das es die Brünette ein wenig Überwindung gekostet hatte sich mit diesen Jünglingen auseinander zu setzen, so war es dafür doch ganz gut verlaufen. Zumindest hatte sie voller Überzeugung vor ihnen gestanden und sich für ihre anfänglichen Bedenken gut verkauft. Somit hatte sie sich nichts vorzuwerfen und selbst wenn sie diese Kerle nicht für ihre Firma bekam, so warteten noch tausende andere Talente. Dennoch hatte dieser Blondschopf vor ihr etwas, das sie zuvor bei anderen noch nicht gesehen hatte. Faszinierend und angewidert zugleich betrachtete sie ihn, nur um auf eine Antwort von ihm zu warten.


Zuletzt von Rin Kudara am Fr März 16, 2018 9:08 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: KOD ~ I will be your guide   Mo Nov 20, 2017 4:28 pm

Konzert zu Beginn der Sommerferien
Kurz nach 22:00 Uhr
Die Band & Sawako


Auch die anderen Bandmitglieder waren absolut euphorisch. Das war eigentlich immer so, wenn die Konzerte besonders gelungen waren und eigentlich hatten sie auch noch nie wirklich versagt. Kein Wunder, dass sie sich gerade unbesiegbar fühlten. Im Moment hatte Yamato sogar nichts dagegen einzuwenden, wenn Kazuki seinen Höhenflug hatte. Es war viel zu leicht auf diesen Zug aufzuspringen.
Doch beinahe ihm gleichen Moment schaffte es der Gitarristen auch schon wieder, Yamato auf die Nerven zu gehen. Er verdrehte prompt die Augen, als Kazuki Soras Fehlen ansprach. „Ich hab doch gesagt, sie ist krank…“, brummte Yamato und widerstand dem Drang seinem Bandkollegen darauf hinzuweisen, dass Sora wegen ihm herkam. Allerdings wussten die anderen das mit Sicherheit auch. Er musste nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen.
Kazukis Fang allerdings lenkte sie alle vom Thema ab und Yamato betrachtete das winzige Stück Stoff ungläubig. Das hatte ihm wirklich jemand zugeworfen? Wer tat so was? Warum? Nicht, weil es sich um Kazuki handelte, sondern eher, weil Yamato nicht verstand, warum es Mädchen gab, die ihre Unterwäsche auf die Bühne warfen. Was sollten Musiker auch damit? Da war er doch ganz froh, dass er selber nicht solche Geschenke bekam. Er bekam manchmal Schokolade wenn er Konzerthalle verließ und unzählige handynummern und Liebesbriefe. Die Schokolade schenkte er meistens Taichi, der war ein dankbarerer Abnehmer dafür. „Ich will gar keine Unterwäsche aus dem Publikum!“, wehrte Yamato sofort fast panisch ab. Allerdings war ihm auch klar gewesen, dass Kazuki sich nun damit brüsten würde.
Auf die Frage hin, ob sie noch feiern gehen würden, zuckte Yamato mit den Schultern. Normalerweise war ihm nicht danach. Aber normalerweise hatte er auch Sora dabei und mit der war er eben lieber alleine. Heute könnte er eigentlich mit den Jungs mitgehen, denn Soras Mutter würde ihn zu dieser Zeit bestimmt nicht mehr in die Wohnung lassen, während ihre Tochter krank im Bett lag. „Von mir aus“, stimmte Yamato daher zu. „Aber ich hab keine Lust in einen dieser Schuppen zu gehen, in die du immer willst“, stellte der Blonde schnell klar. Denn er wollte sich auch nicht von sämtlichen Mädchen antanzen lassen. Und das passierte recht schnell, sobald sie einer erkannte. Allerdings wäre auch Yamato eine Party bei Hiroki wesentlich lieber, musste er dann doch zugeben. Kazuki und Hiroki waren jedoch eher dafür auszugehen, was Yamato wenig wunderte. Er warf Yoshio einen kurzen Seitenblick zu. „Überleben wir einen Abend in einem Club? Wir könnten verschwinden, wenn es uns zu viel wird“, wandte er sich an seinen Kumpel. „Oder Kazuki schreitet einfach jedes Mal ein, wenn uns ein Mädchen zu nahe kommt. Vielleicht findet er dann auch eins, das für ihn zu Konzerten kommt und er lässt meins in Ruhe.“ Mit Absicht war seine Stimme lauter geworden und er grinste den Gitarristen herausfordernd an. Auch wenn Yamato gerade in solchen Sachen verlegen war, war er eben auch nicht gut darin, sich zurückzuhalten, wenn jemand vorlaut war. Das war schon immer so gewesen. Und letztendlich ließ er sich immer dazu hinreißen, Kazuki zu antworten.
Doch noch bevor sie entscheiden konnten, was sie nun tun würden, ertönte eine Stimme von der Tür. Sofort wandte Yamato sich zur Tür um und musterte die Frau, die dort stand. Wie kam sie hier ein? Es durfte niemand hier her, der nicht zu ihnen gehört. Außerdem wirkte die Frau auch etwas zu alt für einen typischen Fan.
Bevor Yamato allerdings etwas dazu sagen konnte, stellte sie klar, dass sie kein Fan war. Das machte ihr Auftreten aber nicht besser. Sie wirkte arrogant auf ihn und was sollte die Sonnenbrille in einem geschlossenen Raum?
„Was machen Sie dann hier?“, wollte Yamato als Erster wissen und stand auf. Es passte ihm nicht, dass jemand mit dieser Attitüde in ihre Garderobe kam und sie derart musterte. Generell war ihm nicht wohl bei so etwas, aber bei Fans war er ja daran gewöhnt. Yamato verschränkte die Arme vor der Brust, als sie sich auch noch raus nahm, sie mit ‚ihr Hübschen‘ anzusprechen. „Wer hat Sie reingelassen?“ Anscheinend waren die Türsteher hier nicht gerade die Besten.
Direkt, als sie weitersprach, tat Yamato seine schroffe Art jedoch schon wieder leid, denn anscheinend war er gerade an die falsche Person damit geraten. Musikproduzentin! Die Frau war Musikproduzentin! Das erklärte natürlich auch ihr Auftreten. Jedenfalls stellte sich Yamato Produzenten in etwa so vor.
Aus großen Augen musterte er die Frau, bevor er zu seinen Bandkollegen sah. Die waren doch sicher nicht mindern überrascht. Ja sicher, sie waren gut und hatte Fans. Aber so gut, dass Produzenten auf sie aufmerksam wurden? Hoffentlich sah er gerade nicht absolut ungläubig aus der Wäsche und wirkte damit ziemlich dumm.
Seine abwehrende Haltung hatte sich etwas gelöst und er sah die Frau mit neuem Interesse an. „Und wir fallen in das Schema junge, vielversprechende Band?“ Sie waren jung und am Anfang ihrer Karriere, das hatten sie selbst schon festgestellt. Aber sie hatten nicht wirklich mit eine Agentur gerechnet. „Was bedeutet das für uns?“, wollte er wissen. Noch immer hatte er sein Misstrauen nicht ganz abgelegt, auch wenn die Nachricht eigentlich mehr als positiv war. Wenn sie gut genug waren, dass sich Produzenten für sie interessieren, war das ein Kompliment.
„Das klingt alles erstmal ganz toll. Aber was kommt dann auf uns zu?“ Da sich Yamato schon länger für Musik interessierte und sein Vater bei den Medien arbeitete, wusste er auch, dass Musiker, die unter Vertrag standen, nicht nur eigenen Entscheidungen treffen konnten. Diese Freiheit hatten sie bisher gehabt. „Wir kamen bisher ganz gut ohne Produzent aus und wir haben schon Fans. Was würde uns eine Produzentin bringen und viel wichtiger, was müssen wir dafür tun?“, fragte er interessiert nach. Nicht, dass er nicht wollte, aber er wollte alle Informationen, bevor er sich zu sehr darüber freute. Und bisher hatte er nicht viele erhalten, außer Aussicht auf Ruhm und Komplimente.
Er reichte der Frau dennoch höflich die Hand. "Yamato Ishida. Aber das wissen Sie bestimmt schon. Wahrscheinlich kennen Sie noch ein paar mehr Fakten über uns, wenn Sie hier sind um uns einen Vertrag anzubieten", schloss er.

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Kazuki Nishiya

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BeitragThema: Re: KOD ~ I will be your guide   So Jan 28, 2018 1:11 am

Konzert zu Beginn der Sommerferien
Kurz nach 22:00 Uhr
Die Band & Sawako



Breit grinsend nickte Kazuki mit dem Kopf, als Yamato meinte, der Rothaarige könne dazwischen gehen, wenn Mädchen auf sie zukommen sollten. „Klar, ihr könnt auf mich zählen!“ Er streckte einen Daumen mit seiner freien Hand aus. „Aber macht euch keine Sorgen, wahrscheinlich haben die Ladies eh nur Augen für mich“, schnalzte er selbstbewusst mit der Zunge. Für eine winzige Sekunde verschwand das Grinsen auf dem Gesicht des Gitaristen, hatte Yamato mit seiner Bemerkung doch tatsächlich ins Schwarze getroffen, doch dies musste er den Blonden wohl kaum wissen lassen. Gerade wollte er kontern; er könnte jedes Mädchen haben – da war er sich sicher –, doch da wurden sie auch bereits von einer weiblichen Stimme unterbrochen.

Neugierig sah Kazuki zu der Tür, an dessen Rahmen eine weißhaarige Frau selbstbewusst lehnte und die vier betrachtete. Für einen Moment musterte er die Frau und legte den Kopf schief. „Haben Sie sich verlaufen?“, fragte er. Kurz wanderte sein Blick zu Hiroki; hatte dieser jetzt etwa auch schon eine Freundin, die er mit zu den Konzerten nahm? Vielleicht waren ältere Frauen ja sein Typ.
Doch machte Hiroki nicht gerade den Anschein, die Weißhaarige zu kennen. Sein Blick wanderte wieder zu der Fremden und gerade wollte er aufstehen, doch Yamato kam ihm bereits zuvor. Interessiert hörte er dem Gespräch also von seinem Platz aus zu, noch immer stand er angelehnt am Tisch mit seiner Flasche in der Hand. Sie drückte sich irgendwie merkwürdig aus, wirkte aber ziemlich selbstbewusst, was die Weißhaarige definitiv interessant machte. Wie ein gestörter Fan wirkte sie aber definitiv nicht, weshalb Kazuki den Umgang von dem Bassisten etwas zu schroff fand. Trotzdem war es ungewöhnlich, dass es sich hier um eine Frau ihres Alters handelte – denn offenbar war sie gezielt zu ihnen gekommen. Normalerweise waren die Frauen, die versuchten zu ihnen zu kommen, um einiges jünger beziehungsweise noch Mädchen. Nicht, dass es Kazuki störte. Attraktiv war sie jedenfalls trotzdem.
Als sie sich dann aber als Managerin vorstellte, machte es Sinn. Kurz sah er mit großen Augen in das verwunderte Gesicht von Yamato und dann auch in die von Hiroki und Yoshio, doch dann begann der Rothaarige zu grinsen und schüttelte den Kopf, ehe er sich auf den Weg zu seinem Kollegen und der Frau machte. Das war ihre Chance! Sie mussten sich von ihrer besten Seite zeigen.
Er lehnte sich also ebenfalls lässig an den Türrahmen und stand der Frau nun gegenüber. „Yamato“, sagte er ruhig, sah den Blonden dabei jedoch nicht an. Sein Blick galt der Älteren. „Wieso so unfreundlich?“
Erst als Yamato fragte, was sie denn davon hätten, sah er zu dem Blonden auf. Verwunderung machte sich in seinem Gesicht breit. „Was wir davon hätten?“, fragte er und sah ihn fast schon entrüstet an. „Das, was jede Band sich wünscht, Mann!“ Seine Augen funkelten bei dem Gedanken an den Erfolg den sie noch um einiges ausbauen könnten, wenn jemand mit Geld hinter ihnen stehen würde. Was sie dafür tun mussten? Ja, das interessierte ihn definitiv auch. Doch gegen ein paar Shootings hätte er garantiert keine Einwände. Genauso wenig gegen Interviews oder sonstiges. Das waren doch keinesfalls unangenehme Dinge, die auf sie zukommen würden.
„Kazuki Nishiya“, stellte er sich dann ebenfalls vor und streckte seine Hand aus. „Sie sind also Managerin, ja? Es freut mich Sie kennen zu lernen!“ Er sah sich zu Hiroki und Yoshio um und winkte sie heran. „Kommt Jungs, wo bleiben eure Manieren?“, fragte er frech.
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