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 Soon to be... you are the music in me

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Yamato Ishida
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BeitragThema: Soon to be... you are the music in me    Di Jan 16, 2018 5:09 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21 Uhr
Yamato und Sora

Vollkommen erledigt ließ sich Yamato auf das Sofa fallen und lehnte den Kopf an die Rückenlehne, sodass er auf die noch kahle Decke starren konnte. Hätte ihm vorher jemand gesagt, dass ein Umzug so anstrengend war, hätte er demjenigen nicht geglaubt. Er war noch nie umgezogen. Im Gegensatz zu Takeru hatte er sein Leben immer in der gleichen Wohnung, nahe dem Fernsehsender verbracht.
Er wandte den Kopf leicht zur Seite, nur um dort eine ähnlich erschöpfte Sora anzusehen. Obwohl er wirklich müde war, hoben sich seine Mundwinkel zu einem Lächeln an. „Da sind wir“, murmelte er ihr zu und lehnte sich zu ihr hinüber, um ihr den ersten Kuss in ihren eigenen vier Wänden zu geben. Dass er sich dabei über eine Umzugskiste lehnen musste, störte Yamato wenig.
Überhaupt sah es noch äußert schlimm in der Wohnung aus. Überall standen Kisten herum. Wer hätte gedacht, dass sie aus ihren Zimmern so viele Dinge mitnehmen würden? Und dann gab es noch ein paar Möbel, die sie noch zusammenbauen mussten. Auch Lampen mussten noch angebracht werden. Überhaupt war noch unglaublich viel zu tun.
Leider konnte man von Yamato jetzt nicht gerade behaupten, dass er besonders handwerklich begabt war. Er konnte ein paar nützliche Dinge, wie Sicherungen wieder reindrehen oder ein Wasserrohr reparieren. Aber wer hätte sich auch sonst darum kümmern sollen in seiner alten Wohnung? Sein Vater hatte dafür keine Zeit gehabt. Allerdings hatten seine Freunde ihn auch recht schnell davon abgehalten, weiter mit dem Werkzeug zu hantieren. Allen vorweg seine Band, die vermutlich eher ein unschönes Zusammentreffen von Hammer und Finger vermeiden wollten. Immerhin mussten sie nächste Woche drei Konzerte geben und ein Bassist mit gebrochenem Finger machte sich das weniger gut.
Yamato war äußerst erleichtert, dass so viele Helfer am Umzugstag da gewesen waren, auch wenn Mimi etwas enttäuscht gewesen war, dass sie sich noch nicht bei der Inneneinrichtung hatte austoben können. Wobei Yamato darüber insgeheim sehr froh war. Er glaubte, dass sein Geschmack ein ganz anderer war, als der von Mimi.
Den Umzug über hatte Yamato damit verbracht die Küche einzuräumen, nachdem sie alle Kisten und Möbel, die sie hatten neu kaufen müssen, nach oben getragen hatten. Küche und das Bett waren die wichtigsten Dinge gewesen. Yamato wollte immerhin nicht auf dem Boden schlafen und ohne Küche wären ihnen vermutlich die Umzugshelfer schnell aufs Dach gestiegen. Wobei die sich scheinbar auch so äußerst gute Laune gehabt hatten. Spätestens als aufgefallen war, dass er genauso viele, wenn nicht sogar noch mehr Klamotten mitgebracht hatte, als seine Freundin, die Modedesignerin war.
Für heute hatten sie allerdings genug geschafft. Die Hälfte der Möbel war aufgebaut. Und die Dinge, die kaputt gegangen waren, hatten sie auch bereits beseitigt. Das war der Grund, weshalb Koushiro die Deckenlampe noch nicht hatte anbringen können. Irgendjemand – alle sagten, es war Taichi gewesen – hatte sie zu Bruch gehen lassen. Yamato wusste ganz genau, wieso er seine Instrumente selber getragen hatte! Nichts gegen die Hilfe seiner Freunde. Er war unglaublich froh, dass sie Hilfe gehabt hatten, aber seine Instrumente vertraute er dann doch niemand anderem an. Diese standen nun geschützt im Schlafzimmer.
Viel Platzt hatten sie immerhin nicht. Ihr Geld reichte einfach nicht für eine große Wohnung, die in Tokyo ohnehin schwer zu bekommen waren. Und sie hatten beide nicht aus Odaiba weggewollt, was die Suche ebenfalls erschwert hatte.
Yamato stützte den Ellenbogen auf die Umzugskiste, von der er keine Ahnung hatte, was sie beinhaltete. Er seufzte. „Ich will das morgen nicht alles auspacken“, stöhnte er. Allerdings wussten sie auch beide, dass das zwingend notwendig war. Irgendwo befanden sich ihre Uniunterlagen und die brauchten sie nun mal. Am Montag hatte zumindest er Vorlesungen. Nun verstand Yamato auch, wieso Joe immer so wenig Zeit hatte. Kein Wunder, dass der ihn für verrückt erklärt hatte, während des Studiums und in Mitten des Erfolgs von Knife of Day umzuziehen. Mittlerweile kam auch Yamato der Zeitpunkt ungünstig vor.
Wenn er dann allerdings Sora ansah, wusste er auch, wieso er nicht länger hatte warten wollen. Er hatte sich mit dem Entschluss schwer getan. Aber als sie sich beide dafür entschieden hatten, hatte es ihm gar nicht schnell genug gehen können. Und dennoch war er aufgeregt. Immerhin hatte er seit über fast fünfzehn Jahren nicht mehr mit einer Frau zusammen gewohnt. Nur hatte sich Sora heute schon mal besser geschlagen als er. Sogar so gut, dass er sich dabei ertappt hatte, sie beinahe schmachtend anzustarren, während er Sandwiches vorbereitet hatte. Lediglich sein Bruder hatte ihn dabei erwischt, was gut war.
„Ich hab versprochen zu kochen“, erinnerte sich Yamato. „Wenn du mir sagst, wo die restlichen Teller sind, mache ich das auch.“ Denn bisher war ein Großteil des Geschirrs noch unauffindbar. Allerdings wollte er auch sein Versprechen das erste Abendessen in der gemeinsamen Wohnung zu kochen nicht einfach unter den Tisch fallen lassen, weswegen er aufstand.
Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen, wegen der fehlenden Beleuchtung. Draußen war es bereits dunkel und aus dem Flur drang das schwache Dielenlicht. Die Teller jetzt zu finden, erschien ihm unmöglich. „Was hältst du von Curry aus der Pfanne?“ In einem Männerhaushalt wäre das kein Problem. Aber er kannte auch den Haushalt von Sora, weswegen er sie entschuldigend anlächelte.



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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Jan 16, 2018 6:41 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21 Uhr
Yamato und Sora

"Vielen Dank für eure Hilfe.", verabschiedete Sora ihre Freunde an der Türe, die gerade die Wohnung verließen. "Denk dran, sobald alles fertig ist, kommen wir zum Essen vorbei!", entgegnete Taichi noch mit einem Grinsen, ehe er um die Ecke bog und die Treppe nach unten nahm. Auf Soras Gesicht blieb nur noch ein Schmunzeln übrig, während sie die Türe schloss und dabei etwas den Kopf schüttelte. Die Stimmen ihrer Freunde konnte sie noch im Hausflur vernehmen, doch die Stille in der Wohnung war miteinmal unglaublich angenehm.
Ihre Wohnung. Die ersten, eigenen vier Wände und das zusammen mit Yamato. Ihr Herz schlug gleich ein wenig schneller bei dem Gedanken, dass sie den ersten Schritt in ihr eigenes Leben getan hatten. Sie trottete ins Wohnzimmer und ließ sich auf das Sofa nieder. Die Kiste neben ihr rappelte kurz etwas, als wolle sie ihr signalisieren, dass sie noch ausgeräumt werden musste.
Eine kurze Weile saßen die Beiden einfach nur da und genoßen den Augenblick. Dann erhob der Blondschopf seine Stimme, sodass Sora den Blick zu ihm wand. Es war zwar dunkel, aber dennoch erkannte sie Yamatos Lächeln und sofort wurde ihr wieder ganz warm ums Herz. "Ja. Zu Hause.", entgegnete sie sanft und leise. Irgendwie war es ein komisches Gefühl und sie sorgte sich auch etwas um ihre Mutter. Ob sie alleine wirklich zurecht kam? Ihr Vater ließ sich einfach viel zu selten bei ihr blicken. Aber sie hatte ihr immerzu zugesprochen, dass sie einen großartigen und wundervollen Schritt in die richtige Richtung tat und als Sora Yamatos Lächeln sah, wusste sie, dass sich die ganze Aufregung und Anstrengung gelohnt hatte. Er wäre zukünftig das Letzte, was sie vor dem Einschlafen sehen würde und wäre das Erste, womit ihr Tag beginnen würde und das war einfach perfekt.
Yamato überwand den Umzugskarton und neigte sich zu ihr. Sie tat es ihm gleich und schenkte ihm einen zarten Kuss. Was für eine süße Belohnung das doch nach so einem anstrengenden Tag war. Seine Lippen waren so weich und angenehm auf ihren, sie bekam beinah gar nicht genug davon. Sachte löste sie den Kuss, auch wenn sie dies nur sehr ungern tat. Es gab noch ein wenig zu tun und das duldete zum Teil keinen Aufschub. Doch dieser Moment, in dem sie einfach zusammen auf dem zugeräumten Sofa saßen und den ersten Augenblick allein in ihrer Wohnung erlebten, den wollte sie einfach auskosten. Sie tat es ihrem Freund gleich und lehnte gegen die Kiste. Yamato jammerte über das Ausräumen der Kartons, was sie leise Lachen ließ. So kannte sie ihn gar nicht. "Das kriegen wir schon hin. Zusammen schaffen wir das im handumdrehen, du wirst sehen.", sprach sie ihm Mut zu, blickte zu ihm rüber und strich einmal kurz über seine Wange. Ihr war durchaus bewusst, dass er viel zu tun hatte wegen des Studiums und wegen der Band. Sie würde sich einfach noch mehr rein hängen, um ihn so gut es ihr eben möglich war zu unterstützen.

Sora trug ein Tuch, ähnlich wie einen Stirnreifen, um ihr Haar aus ihrem Gesicht fern zu halten und eine Latzhose, auf welcher einige Farbflecken Platz gefunden hatten. Sie hatte vor einiger Zeit die Wohnung gestrichen und trug diese Sachen auch für den Aufbau der Möbel. Es war einfach angenehmer, sich gut bewegen zu können.
Nicht viel war bei dem Umzug zu Bruch gegangen, zum Glück. Lediglich eine alte Deckenlampe, die fürs erste eh nur Mittel zum Zweck gewesen wäre landete im Müll, nachdem sie zerbrochen war.
Yamato erhob sich und sprach vom Kochen. Just in diesem Moment hörte Sora auch schon ihren Bauch für sich sprechen. Was für eine hervorragende Idee. Sie hatte seit dem Frühstück einfach nichts mehr zu sich genommen und merkte erst jetzt, wie viel hunger sie doch hatte. Vorsichtig erhob auch sie sich und strackselte durch den Kartonwald auf dem Boden, um nach dem Geschirr zu suchen, wonach der Blonde gefragt hatte. "Ich meine, die Kiste mit Geschirr, die ich mitgebracht habe, steht in der Diele.", entgegnete sie, während sie sich ihren Weg in die Richtung der Diele bahnte. Und da war er auch schon. Der Karton, auf welchen sie "Geschirr/Küche" geschrieben hatte. Sie hockte sich hin, öffnete die Katonage und entnahm etwas Besteck und Geschirr aus diesem. Sie hielt die Sachen hoch, blickte über ihre Schulter und lächelte Yamato an. "Gefunden.", entgegnete sie zufrieden und erhob sich wieder, um die Utensilien in der Küche abzulegen. Yamato schlug ihr ein Gericht vor. Er konnte ihr vermutlich gerade alles Mögliche vorschlagen, hauptsache es wäre essbar gewesen. "Das klingt nach einem perfekten ersten Gericht für unseren ersten Abend.", entgegnete sie begeistert und blickte mit einem strahlenden Gesicht zu ihm auf. Man konnte ihr das Glück richtig aus dem Gesicht ablesen. Auch wenn sie erschöpft war, so war sie einfach nur unendlich glücklich, ihre eigene kleine Welt mit dem ihr wichtigsten Menschen auf diesem Planeten gefunden zu haben.
"Ich denke, ich werde meine Stehlampe solang im Wohnzimmer aufbauen, bis wir einen Ersatz für die kaputte Deckenlampe haben?", schlug sie einfach mal vor. Immerhin konnten sie dort nicht im Dunklen sitzen und die Lampe sollte später ihren Platz neben ihrem Werktisch finden, damit sie dort immer gutes Licht zum Arbeiten hatte. Denn es kam oft genug vor, dass sie meistens bis mitten in der Nacht an der Nähmaschine saß und für das Studium Projekte fertig stellte. "Wenn ich die Lampe angeschlossen habe, komm ich und helfe Dir.", versprach sie und machte sich voller Tatendrang auf den Weg ins Wohnzimmer.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mi Jan 17, 2018 3:23 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21 Uhr
Yamato und Sora


Anders als er war Sora optimistischer. Oder aber es war ihre gewohnte positive Art. Eine der Gründe, wieso er sie liebte. Sora hatte, ganz anders als er, eine viel positivere Meinung von nahezu allem, was Yamato aufrichtig bewundernswert fand. Manchmal schaffte sie es sogar ihn damit anzustecken. In jedem Fall aber tat es ihm gut, dass sie genauso war, wie sie war.
Allerdings wusste Yamato auch, dass es seine Aufgabe war, auf sie zu achten. Denn hinter ihre positiven Fassade steckte ein Mädchen, das sich gerne mal für andere überforderte und nicht zeigte, wenn ihr etwas zu viel wurde oder es ihr schlecht ging. Diesen Umstand hatte er schon früh herausgefunden, als sie beide noch Kinder waren. Aber seit sie zusammen waren, war es ihm noch wichtiger, dass auf Sora zu achten. Besonders jetzt, wo sie zusammen gezogen waren, war das doch seine Aufgabe. Und die würde er auch wirklich ernstnehmen. Das war das Mindeste, was er tun konnte.
Sora hatte inzwischen das Geschirr gefunden und hielt es ihm zufrieden entgegen, was er dankend annahm. Er hatte schon geahnt, dass sich Sora besser in dem Chaos zu Recht finden würde als er. Sie war eben generell ein ordentlicher und organisierter Mensch. Was Yamato jedoch prompt nicht gefiel war die Tatsache, dass sie gleich weiter arbeiten wollte. Dabei war sie doch schon den ganzen Tag über auf den Beinen.
„Sora…“ Sein Tonfall machte bereits deutlich, dass ein Widerspruch folgen würde. Mit ein paar großen Schritten hatte er seine Freundin eingeholt und legte die Arme um ihre Taille um sie am Weitergehen zu hindern. Mit sanftem Nachdruck zog er sie enger an sich heran, bis er sein Gesicht an ihren Hinterkopf lehnen konnte. „Findest du nicht, du brauchst mal eine Pause?“, wollte er wissen. Sicher, Sora war nicht zimperlich und sehr, sehr fleißig, aber sie musste eben auch auf sich achten. Und die letzten Tage hatte sie einfach viel zu viel gemacht. Wohingegen er mit der Band unterwegs gewesen war. Seine Managerin hatte sich natürlich nicht erweichen lassen, ein Fotoshooting und einen Auftritt zu verschieben. Und gerade so ein Shooting dauerte immer ewig. In der Zeit hatte Sora die Wohnung gestrichen, wie er mit einem schlechten Gewissen festgestellt hatte, als er dazu gestoßen war.
„Ich kann die Lampe aufbauen“, bot er an und gab ihr einen Kuss auf die durch das Stirnband freigelegte Haut am Hals. „Das kannst du mir gerade noch zutrauen.“ Seine Stimme klang eindeutig belustigt. „Warum ruhst du dich nicht etwas aus?“ Gut, es gab nicht gerade viele gemütliche Orte in der Wohnung, an denen man sich ausruhen konnte. Beinahe alles war vollgestellt. „Du könntest ein Bad nehmen.“ Er hatte ja gewusst, dass es einen Vorteil haben würde, eine Badewanne zu besitzen. „Du hast die ganze Woche über so viel hier gemacht. Jetzt bin ich dran“, fand Yamato und drehte sie zu sich herum um ihr dabei in die Augen zu sehen. „Das war die Abmachung, weißt du noch?“ Sie hatten sich beide gesagt, dass sie den Haushalt zusammen erledigen würden. Sowohl Sora als auch er waren dazu beide sehr gut in der Lage, auch wenn er sich dazu wohl etwas mehr Mühe geben müsste, als in der Wohnung von seinem Vater.







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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mi Jan 17, 2018 7:04 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21 Uhr
Yamato und Sora

Voller Tatendrang war die junge Frau dabei ins Wohnzimmer - oder das Zimmer, was einmal das Wohnzimmer sein sollte - zu stürmen, da wurde sie auch schon aufgehalten.
Sie hörte zuerst ihren Namen mit diesem Unterton, der ihr genau sagte, dass es jemandem gar nicht gefiel, was sie da vor hatte. Abrupt blieb sie stehen und wurde sogleich von Yamato eingeholt, welcher seine Hände sachte an ihrer Taillie platzierte. Sie spürte den sanften Druck, den er auf ihre Hüfte ausübte, um sie näher zu sich zu ziehen. Sie gab diesem Druck nach und ließ sich näher an ihn ziehen.
Gerade wollte sie den Kopf in seine Richtung drehen, da spürte sie schon, wie er mit seinem blonden Schopf gegen ihren Hinterkopf lehnte. Sora wagte es nicht, sich zu bewegen, so stand sie einfach nur da und musste nach seinen Worten etwas lächeln.
Er war immer so besorgt um sie, das fand sie so süß. Doch trotz der Erschöpfung, war sie einfach voller Energie, weil sie einfach so unendlich glücklich war und unbedingt bald fertig sein wollte mit aufbauen und auspacken, damit sich beide in ihrem neuen Heim wohl fühlen konnten.
Sachte platzierte sie ihre Hände auf seine, welche eine angenehme Wärme ausstrahlten.
In der Tat hatte sie sich die letzte Zeit extrem rein gehangen, dass alles schneller von statten ging und sie die Wohnung zügig bezugsfertig hatten, aber sie konnte jetzt einfach nicht abschalten, mit dem Wissen, dass es noch so vieles gab, was getan werden musste und vor allem erst dann nicht, wenn sie wusste, dass Yamato kochen wollte.
Nun wollte er auch noch die Lampe aufbauen, in dieser Beziehung waren sie wohl beide etwas dickköpfig. Beide wollten dem jeweils Anderen unbedingt Arbeit abnehmen, wo sie nur konnten. Kurz nach seinem Angebot, die Lampe aufzubauen, setzte er einen Kuss auf ihre nackte Haut im Nacken. Nicht nur der Kuss, sondern auch sein auf ihrer Haut abprallender Atem sorgten bei ihr sofort für einen Gänsehautschauer und ihr entkam ein kaum hörbarer, leiser Keucher. Dies war ihre Schwachstelle und das schien Yamato Ishida genau zu wissen. Ihre Wangen schimmerten ein wenig rot, das kam immer mal wieder vor, wenn er sowas tat, aber sie konnte nicht abstreiten, dass es ihr in vollen Zügen gefiel.
Er wollte unbedingt, dass sie sich ausruhte - ein Bad wäre jetzt wirklich eine tolle Idee, aber sie konnte einfach nicht daran denken, dass er noch kochen würde und sie schon die Füße hoch legte. Sie wusste nicht, was sie von diesem Vorschlag halten sollte und dachte ein wenig nach, ob sie einen Kompromiss rausholen konnte.
Doch im nächsten Augenblick wurde sie schon von ihm rumgedreht, sodass sie zu ihm aufsehen konnte. Jetzt kam er mit der Abmachung, wie fies! Dennoch musste sie lächeln. "Die hab ich nicht vergessen.", beruhigte sie ihn gleich wieder und platzierte ihre Hände an seinen Oberarmen. "Mir gefällt nur nicht der Gedanke, dass Du hier am rumwerkeln bist und ich die Füße hoch legen soll, obwohl es noch so viel zu tun gibt.", äußerte sie ihre Bedenken und schenkte den Umzugskartons um sich kurze Blicke, eh sie diesen wieder hob, um in Yamatos Augen zu blicken.
Sehr wahrscheinlich war es eh vergebene Liebesmühe, ihm diese Argumente vorzutragen, da er darauf bestehen würde, dass sie sich ausruhte. Morgen war auch noch ein Tag und dort brauchte sie wieder neue Energie, um weiter eine Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Dies sagte ihr auch Yamatos Blick, woraufhin ihr ein Seufzer entfuhr. "Okay, schön. Du hast gewonnen. Ich geh in die Wanne. Aber morgen stehe ich dafür früher auf.", während sie dies sagte hob sie ergebend die Hände.
Yamato war wirklich ihr fehlendes Teil im Leben gewesen. Erst jetzt fühlte sie sich richtig komplett. Er achtete auf sie, dass sie genug aß und sich nicht überarbeitete, denn das konnte sie gerne mal übersehen und besonders dann, wenn sie ehrgeizig an etwas arbeitete.
Sachte löste sie sich von dem jungen Mann, um ihren Bademantel und die Handtücher zu suchen. "Morgen koche ich aber.", beschloss sie, da sie es nur fair fand, wenn er schon heute eine Mahlzeit für sie beide kochte. Sie öffnete einige der Kisten und fand schließlich, wonach sie suchte. Bewaffnet mit ihrem Bademantel und zwei Handtüchern kam sie wieder auf ihn zu und blieb direkt vor ihm stehen. "Danke, dass Du auf mich aufpasst.", sagte sie noch mit einem süßen Lächeln, ehe sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um ihm einen kurzen Kuss zu stehlen.
Nachdem sie diesen gelöst hatte, schlängelte sie sich an ihm vorbei und tänzelte zum Bad in dessen Türrahmen sie kurz stehen blieb und nochmal zu ihm sah.
"Ich bin unglaublich glücklich. Und das verdanke ich nur Dir.", sie wollte ihm dies noch unbedingt sagen, ehe sie ins Bad verschwand. So schenkte sie ihm noch ein Lächeln und verschwand in dem kleinen Badezimmer, woraufhin sie sich ein warmes Bad gönnte.
Kaum lag sie in der Badewanne, spürte sie, wie ihre Muskeln entspannten und wie erschöpft sie eigentlich war. Sie rutschte ein wenig ins Wasser, sodass ihr das Nass bis kurz unter die Nase stand.
Yamato wusste einfach so oft, was sie brauchte und zwar besser als sie selbst. Ein Schmunzeln schlich sich auf ihre Lippen bei diesen Gedanken.
Ihr Blick glitt zur Badtüre. Er war genau dahinter und kämpfte entweder mit der Lampe oder wendete sich dem Essen zu. Er war nicht weit weg, doch sie spürte, dass sie ihn vermisste. Schon komisch, was Gefühle aus ihr machten. Sie schien beinah abhängig von ihm zu sein, was sie aber absolut nicht störte, im Gegenteil, sie genoss es und zwar jeden Augenblick davon. Er war einfach der perfekte Mann für sie und um nichts auf der Welt wollte sie ihn hergeben oder verlieren. Dies wurde ihr von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, von Sekunde zu Sekunde immer mehr bewusst.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Jan 18, 2018 1:43 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21 Uhr
Yamato und Sora


„Und mir gefällt es nicht, dass du in den letzten Tage so viel ohne mich machen musstest“, seufzte Yamato. Er hatte einen vollen Terminkalender und das war gerade jetzt bedauernswert. Aber auch einer der Gründe gewesen, wieso er unbedingt mit Sora hatte zusammenziehen wollen. So sahen sie sich einfach häufiger. Jedoch hatte Yamato auch nach wie vor einfach Sorge, dass er zu selten Zuhause sein würde. Was das mit einer Beziehung anstellen konnte, wusste er nur zu gut. Deswegen wollte er unbedingt verhindern, dass ihm der gleiche Fehler passierte wie seinem Vater. Da er aber an den Terminen seiner Band und dem Studium nichts ändern konnte, blieb ihm nur die Möglichkeit sich ins Zeug zu legen, wenn er da war.
„Außerdem kommt bald die Tour…“ Yamato seufzte. Er hatte natürlich die Tour nicht verschieben können. Sein Management war es nämlich herzlich egal, dass er mit seiner Freundin zusammen zog. Immerhin mussten die schon auf seine Vorlesungen Rücksicht nehmen. Außerdem wäre es wichtig, gerade jetzt präsent zu sein. Wenn die Fans mitbekommen würden, dass er mit seiner Freundin sogar bereits zusammen wohnte, könnte das der Beliebtheit der Band schaden. Noch ein Punkt, der ihn nervte. Aber Vertrag war eben Vertrag und er brauchte das Geld.
Zum Glück ließ sich Sora auch schnell breitschlagen, auch wenn sie dafür am nächsten Tag früher aufstehen wollte. Etwas, was Yamato durchaus verhindern wollte. Ebenso wie er sie nicht kochen lassen würde.
„Unsinn“, murmelte er verlegen. Komplimente von anderen machten ihn nie so verlegen, wie die seiner Freundin. Aber die waren auch die einzigen, die er wirklich ernstnahm. Und dennoch war es schwer für ihn nachvollziehen, dass ausgerechnet er Sora wirklich glücklich machte. „Ich sollte mich glücklich schätzen.“ Er war kein Idiot und wusste, dass er unglaubliches Glück hatte, dass sich ausgerechnet Sora für ihn interessierte und das trotz etlicher Fehler und Macken.
Zufrieden mit dem temporären Sieg sah er Sora nach, bevor er sich dem Essen widmete. Zum Glück war er bereits einkaufen gegangen, sodass dem Curry gar nichts mehr im Weg stand. Das Gericht war zu dem ein Leichtes für ihn, weswegen es nicht lange dauerte, bis alle Zutaten in der Pfanne vor sich hin kochten. In der Zwischenzeit begann Yamato die restlichen Küchenutensilien einzuräumen und die Stehlampe aufzubauen, was wirklich keine große Schwierigkeit darstellte. Dennoch würden sie wirklich bald eine andere Lampe benötigen. Immerhin wollte Sora sicher auch ihren Arbeitsplatz ausreichend beleuchten.
Als das Gericht jedoch soweit fertig war, schob er es von der Herdplatte und wandte sich zum Badezimmer um. Weit waren die Wege in ihrer kleinen Wohnung ja nicht gerade.
Nach einem kurzen Anklopfen öffnete Yamato die Tür, nur um sich gegen den Türrahmen zu lehnen. Erst hatte er gezögert, ob er einfach reinkommen durfte. Andererseits gab es hinter der Tür nichts, das er nicht schon kannte. „Zusammen wohnen hat definitiv seine Vorteile“, informierte er Sora mit einem Grinsen und gab sich gar nicht erst die Mühe zu verstecken, dass er sie ansah. Es war zwar nichts, was er nicht schon gesehen hatte. Aber zumindest war das Szenario neu. Natürlich war so etwas undenkbar gewesen, während sie noch Zuhause gewohnt hatten.
„Eigentlich wollte ich dir sagen, dass das Essen fertig ist. Aber jetzt finde ich, kann es auch noch was warten“, sagte er und verschränkte lässig die Arme vor der Brust, während auf seinem Gesicht immer noch ein breites Grinsen präsent war.




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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Jan 18, 2018 9:10 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21:25 Uhr
Yamato und Sora

Dieses Bad war das Entspannteste, was sie seit langem getan hatte. Es stand einfach zu viel an, als dass Sora ans Ausruhen oder Relaxen denken konnte. Es mussten Ummeldungen fertig gemacht werden, dann das Packen, der Umzug, der Aufbau der ganzen Möbel, die Uni und die Arbeit... Da war für ausruhen einfach keine Zeit mehr geblieben.
Ein angetaner Seufzer entfuhr ihr und sie war in Gedanken schon wieder dabei, die Kisten auszupacken und die Wohnung zu dekorieren.
Gedankenverloren verschränkte sie die Arme am Wannenrand und lege ihren Kopf auf diese. Ihr Blick glitt durch das kleine Badezimmer und in ihrem Kopf baute Sora bereits den neuen Badezimmerschrank auf. Der Spiegel, den sie an diesem Tag erst hin gehangen hatten, war vom Wasserdampf beschlagen und sie konnte nur noch verschwommen die Umgebung darin wahrnehmen.
Es klopfte auf einmal und ohne, dass sie Zeit zum antworten hatte, ging die Türe auf und Yamato stand im Türrahmen. Sofort stieg die Röte in das Gesicht der jungen Frau. "Yamato!", gab sie überrascht von sich und hob den Kopf. Das Wasser plätscherte kurz, als sie sich plötzlich regte. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet, dass er einfach ohne Vorwarnung ins Bad kommen würde.
Jedoch hatte sie nichts zu verstecken, was er nicht schon kannte. Ungewohnt war es aber trotzdem. Sora blinzelte ihn an und auf seinen Lippen fand sich ein breites Grinsen wieder. Sofort wurde sie davon röter. Sie liebte es, wenn er so ausgelassen und etwas frech war, doch hatte sie es nie ausgesprochen.
Seine Worte ließen sie einen Augenblick stocken, ehe sie eine Augenbraue hob und nun selbst etwas grinsen musste.
"Wieso? Möchtest Du auch baden?", entgegnete sie mit einem säuselnden Ton und zog die Beine an sich heran, um ihm zu signalisieren, dass noch Platz in der kleinen Wanne war.
Unfassbar dieser Mann! Er schaffte es immer wieder, sie für einen kleinen Moment aus der Bahn zu werfen. Und das war einfach wunderbar.
"Das Wasser ist aber nicht mehr so schön heiß...", wand Sora ein, als sie sich hinsetzte und die Beine anzog, um diese zu umgreifen und dann mit dem Finger im Wasser kleine Kreise zu ziehen. Ihren Blick hatte sie kurz auf die Wasseroberfläche geheftet, ehe sie diesen wieder zu ihm anhob. Das Wasser tropfte aus ihrem orangenen Haar und lief ihr perlenweise über die makellose Haut, hinein in die Wanne.
"Was hast Du nur vor, Yamato Ishida?", gab sie schließlich mit einem leisen, raunenden Lachen von sich. Da hatte er sich so viel Mühe mit dem Kochen gegeben und dann wollte er eventuell den Nachtisch vorziehen? Oder interpretierte Sora das nun vollkommen falsch? Manchmal war sie einfach eben doch unsicher und war froh, wenn er genau äußerte, was er wollte.
"Da hast Du dir so viel Mühe mit dem Kochen gegeben und dann stehst Du so vor mir. Findest Du das nicht etwas gemein?", musste sie mit einem Schmunzeln von sich geben. "Erwarte jetzt nicht zu viel von mir! Ich werde jetzt aus dieser Wanne steigen, etwas essen und danach friedlich schlafen gehen, damit ich morgen fit fürs Auspacken bin!", mit einem verspielten Grinsen im Gesicht, listete sie ihm ihr Vorhaben auf. Ob sie ihn von eventuellen Taten abhalten konnte damit, wusste sie allerdings nicht.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Jan 19, 2018 3:20 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21:25 Uhr
Yamato und Sora


Sora war niedlich, wenn sie rot wurde und vielleicht mochte es Yamato auch gerade deswegen, sie in Verlegenheit zu bringen. Allerdings waren diese Momente nur für sie beide bestimmt. In der Öffentlichkeit oder sobald sie mit ihren Freunden unterwegs waren, hielt sich Yamato mit so etwas extrem zurück.
Eigentlich hatte Yamato nicht vorgehabt zu baden. Er hatte eine Dusche angepeilt, nachdem sie gegessen hätten. Aber Soras Frage brachte die Entscheidung doch arg ins Wanken. Das lag natürlich vor allem an dem Tonfall, den sie angeschlagen hatte. Sein Blick glitt erneut über seine Freundin, die ihre Beine an ihren Körper zog. „Eigentlich nicht…“, gab er zu und löste sich vom Türrahmen, nicht ohne die Tür hinter sich zu schließen, damit der Raum nicht auskühlte. „Eigentlich war ich bis gerade vollkommen damit zufrieden, dir beim Baden zuzusehen.“ Erneut schenkte er Sora ein schelmisches Grinsen, bevor er sich zu ihr hinunterbeugte um sich einen Kuss zu ergattern.
Mit betont unschuldigen Blick sah er Sora an, nachdem er den Kuss beendet hatte. „Ich habe gar nichts vor“, antwortet er und ließ sich auf den Rand der Wanne nieder. „Und ich halte dich nicht davon ab, aus der Wange zu steigen“, fügte er hinzu und wenn es ihm nicht ganz gefallen würde, wenn sie einfach so ins Bett verschwinden würde. Es war immerhin ihr erster Abend in dieser Wohnung und nach dem verführerischen Anblick in der Wanne konnte sie ihm wohl kaum verdenken, dass er etwas anders als schlafen im Sinn hatte.
Allerdings erhob sich Yamato dann doch. Das Essen würde sonst noch kalt werden und Sora hatte bestimmt Hunger. Deswegen reichte er ihr ein Handtuch. „Wovon ich dich allerdings abhalten möchte ist, direkt schlafen zu gehen“, informierte er sie mit einem Zwinkern, bevor er das Zimmer dann doch verließ, um das Essen weiter vorzubereiten.
Yamato räumte den Küchentisch frei und platzier die Teller darauf. Daneben stellte er Weingläser, die er aus einer der Kisten gerettet hatte. Denn wofür sonst hatte er den Wein besorgt. Der erste gemeinsame Abend musste zumindest ein bisschen gefeiert werden, auch wenn es zwischen all den unausgepackten Kisten stattfinden würde.



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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Jan 19, 2018 9:38 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21:25 Uhr
Yamato und Sora

Die Ehrlichkeit ihres Freundes machte Sora manchmal wirklich sprachlos. So löste sich der junge Mann aus der Türe, schloss diese und kam auf sie zu. Ein sprachloses Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit und ein wenig öffnete sie ihre Lippen, um etwas zu sagen, doch fiel ihr darauf einfach nichts ein, sodass sie es vorzug, den Mund besser wieder zu schließen und das Schmunzeln auf ihren Lippen zu lassen.
"Die Wanne ist eh recht eng für zwei Personen.", sagte sie schließlich einfach aus dem Blauen hinaus und blieb weiterhin dort sitzen und umgriff ihre Beine, die sie an ihren Rumpf herangezogen hatte. Wieder hob die junge Frau den Blick an, als sich Yamato zu ihr runter beugte und ihr einen Kuss stahl, was sie nur zu gern zu ließ und erwiderte.
Und dann kam die Unschuldsmiene. Sora zog verspielt eine beleidigte Miene und spritzte ihn etwas nass. "Tu doch nicht so.", entgegnete sie mit einem leichten Kichern. Kurz darauf erhob er sich wieder und reichte ihr das Handtuch. Sie hatte ohnehin wirklich vor, aus der Wanne zu steigen, ehe sie zu einer Meerjungfrau mutieren würde. Dankbar nahm sie das Handtuch entgegen, nur um dann im nächsten Moment aufzustehen. Das Wasser plätscherte und perlte von ihrer Haut ab.
Obwohl Yamato inzwischen jeden Zentimeter ihres Körpers kannte, wand sie ihm dennoch den Rücken zu. Irgendwie musste sie sich erst mal an das alles gewöhnen. Sora breitete das Handtuch aus und wickelte sich darin ein. Yamato erhob nochmal die Stimme und sie wand den Blick über ihre Schulter zurück zu ihm. "Okay...?", gab sie ruhig von sich und kletterte aus der Wanne, aus welcher sie als nächstes das Wasser ablaufen ließ. Ob er noch einen Plan hatte, weswegen sie nicht früh schlafen gehen durfte?
Nun konnte sie sich auch wieder bedenkenlos zu ihm umdrehen. Auf der linken Seite ihres Dekoltées prangerte, wie ein Muttermal, das Wappen der Liebe, über welches ein paar Wassertropfen der Schwerkraft nachgaben und ihren Körper hinab kullerten. Sie griff nach dem zweiten Handtuch und begann, sich die Haare damit abzutrocknen. Es folgte ein Zwinkern von Yamato und dann verschwand dieser einfach. Wie angewurzelt blieb Sora da stehen und sah die geschlossene Türe an. Sein Verhalten machte sie wirklich schwach. Wie konnte sie ihm denn nur etwas abschlagen wenn er sich so verhielt? Aber genau das liebte sie so unendlich an ihm.
Sie griff nach dem Bademantel und zog sich diesen über, dann öffnete sie noch das Badezimmerfenster, um den Raum zu lüften. Anschließend schlich sie sich ins Schlafzimmer und kramte in eine ihrer Kisten nach einem Schlafanzug. Kurze Zeit später fand sie einen mit einer 3/4 langen Hose und einem Spaghetti-Shirt-Oberteil. Es waren kleine Blumenmuster darauf gedruckt, die aber dennoch recht unauffällig waren.
Geschwind entledigte sie sich ihres Bademantels und der Handtücher und zog sich um. Das Handtuch für ihre Haare hatte sie noch auf ihrem Kopf liegen und rubbelte diese etwas trocken, während sie die anderen Sachen zum trocknen aufhängte. Es fröstelte ihr, sodass sie noch eine lockere Strickjacke darüber zog. Erst im Flur merkte sie, dass es Yamatos Strickjacke war. Kurz hielt sie inne und wollte erst zurück gehen und eine von sich suchen, aber dann stieg ihr der Geruch des jungen Mannes in die Nase und sie beschloss, die Jacke doch lieber an zu lassen.
Danach ging Sora zu dem Blondschopf, der gerade die letzten Handgriffe für ihr erstes Abendessen machte. Ihr Blick glitt über den Tisch, der so liebevoll gedeckt war, wie es eben möglich war, und sie musste schmunzeln. In Augenblicken wie diesem wurde ihr bewusst, wieso er ihr Herz erobert hatte. So etwas war nur ihr vergönnt und das machte sie einfach glücklich.
Leise trat sie an den jungen Mann heran und schloss die Arme von hinten um ihn. Ihre Wange platzierte sie auf seinen Rücken. "Das duftet wundervoll. Vielen Dank.", sagte sie sanft und wollte ihn einfach gar nicht mehr aus ihrer Umarmung loslassen. Doch mit viel Überwindung lockerte sie ihren Griff und ließ ab von ihm.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mo Jan 22, 2018 3:00 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21:25 Uhr
Yamato und Sora


Ob Sora wusste, dass er, egal wie oft er sie unbekleidet sah, sie am liebsten nicht mehr loslassen würde und alle anderen Termine für den Tag absagen wollte? Einzig und alleine seine höfliche Zurückhaltung hielt ihn davon ab, genau das zu tun. Allerdings war das keine besonders leichte Übung. Yamatos Verstand hatte zum Glück auch dieses Mal die Oberhand gewonnen. Das Essen würde kalt werden, wenn er Sora nicht in Ruhe lassen würde und sie musste dringend was essen nach all der Arbeit, die sie geleistet hatte. Allerdings hatte Yamato auch jetzt schon eine eigene Vorstellung vom Nachtisch.
Als Sora wieder in den Wohnraum trat, sah sie unschuldig aus. Sie trug einen Schlafanzug und seine Strickjacke, was ihn zwar auf anderen, dafür aber nicht weniger freute. Er mochte es, wenn sie seine Sachen trug. Bisher kam das allerdings nur selten vor. Nun hoffte der Blonden fast schon darauf, dass sie öfter ein Oberteil von ihm überziehen würde. Irgendwie war das doch auch ein Zeichen von Zugehörigkeit, fand er zumindest.
„Auch nett“, kommentierte er ihren Aufzug. „Tee oder Wein? Oder beides?“, erkundigte er sich. Eigentlich trank Yamato nicht gerade häufig und das obwohl er sich oft in Bars, Clubs und Konzerthallen aufhielt. Aber ihm war es eben lieber, die Kontrolle zu behalten. Hier allerdings war es etwas anderes. Bei Sora war es etwas anderes. Und zu einem besonderen Anlass konnte ein Glas Wein nicht schaden.
Sora schlang die Arme um ihn und Yamato hielt inne. Augenblicklich hoben sich seine Mundwinkel nach oben. „Alle sagen, es wird stressiger, wenn erstmal Alltag eingekehrt ist“, begann er und umfasste Soras Hände mit seinen. „Aber wie kann es stressiger werden, wenn du mich immer runterbringst?“ Er wandte den Kopf ein kleines Stück um, um ihre einen Kuss zu geben und sich dann sanft von ihr zu lösen.
Gemeinsam nahmen sie an den behelfsmäßig gedeckten Tisch Platz und Yamato stellte erleichtert fest, dass das Kochen in der neuen Küche gut funktioniert hatte. Und jetzt, wo er erst einmal angefangen hatte zu essen, wurde ihm auch bewusst wie hungrig er war. Bisher hatte er das Gefühl ganz gut verdrängt.
Außerdem konnte er auch endlich mit Sora anstoßen. Nun würden sie bestimmt nichts mehr machen, sondern den Abend ausklingen lassen, was auch wirklich notwendig war. Nicht nur weil er langsam die Erschöpfung merkte, sondern weil sich Yamato um Sora sorgte.
Deswegen warf er ihr einen warnenden Blick zu, als er aufstand. „Ich gehe duschen und du tust währenddessen nichts, okay?“, forderte er mit sanften Tadeln und beförderte das Geschirr in die Spüle. Sich erst am Morgen darum zu kümmern, schien keine Option zu sein. Die Devise war er in der Wohnung seines Vaters immer gefahren. Aber mit Sora wollte er dieses Ritual nicht fortsetzen. Also begann er mit dem Abwasch, damit Sora das nicht noch für ihn erledigte. Erst nachdem er die wenigen Teile zum Trocknen neben das Waschbecken gestellt hatte, war die Arbeit für heute auch endgültig getan und er konnte ins Badezimmer verschwinden.


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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mo Jan 22, 2018 6:42 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21:25 Uhr
Yamato und Sora

Sora bemerkte den kurzen, überprüfenden Blick des Blondschopfs. Sofort begann sie, mit ihren Fingernägeln zu spielen. "Die lag gerade so griffbereit..Und außerdem duftet sie nach Dir.", erklärte sie ihr Auftreten mit einem verlegendem Lächeln im Gesicht. Gewiss wollte sie auf keinen Fall die Jacke ausziehen. Es war einfach zu gemütlich und erst der Duft! Abgesehen davon, dass sie fror.
Abermals glitt ihr Blick über den gedeckten Tisch. Er hatte sich wirklich alle Mühe gemacht, es so gemütlich wie möglich herzurichten, ohne dass das Umzugschaos sie stören würde. "Ich denke, ich nehme heute den Wein.", entgegnete die junge Frau und grinste etwas, als sie zu ihm aufsah. Kurz darauf biss sie sich auf die Unterlippe, aber das Grinsen verschwand dadurch nicht.
Dieser Abend war etwas Besonderes. Sie starteten zusammen in ihr gemeinsames Leben und dies gehörte ordentlich gefeiert. Auch wenn es ihr ähnlich wie Yamato ging und sie eher seltener Alkohol konsumierte, so war dieser Augenblick etwas Besonderes und dafür war Tee einfach unangebracht, wie sie fand.
Sie wand den Blick zu ihren Händen, als sie eine zärtliche Berührung an diesen spürte. Yamato ergriff ihre Hände. Wie schön warm diese doch waren. Sachte umgriff sie die seinen ebenfalls und ihr Blick glitt hinauf in seine blauen Augen. Sofort schenkte sie ihm ein erneutes Lächeln. Wie konnte sie jemals wieder aufhören mit lächeln, strahlen und glücklich sein? Er war einfach so perfekt und machte sie allein durch kleine Gesten und Sätze so unsagbar glücklich, dass ihr Herz ihr dabei fast jedes mal aus dem Brustkorb sprang.
Wieder begab sich Sora auf die Zehenspitzen und kam auch ihm etwas entgegen, um seine Lippen erneut mit ihren eignen zu versiegeln.
Als die Beiden sich voneinander lösten, seufzte sie kurz verliebt aus. Es kam ihr manchmal noch vor, wie in den ersten Tagen, als sie zueinander gefunden hatten. Ein angenehmes Kribbeln spürte sie in ihrer Bauchgegend und sie hoffte, sie würde dieses niemals verlieren.

Schließlich setzten sie sich und begannen ihr erstes gemeinsames Abendessen.
Und wie köstlich es war! So simpel, aber einfach unfassbar gut. Einfach perfekt. Genau wie ihr Leben gerade. Sora leerte ihren Teller, legte das Besteck auf ihrem Teller ab und lehnte sich etwas zurück, nur um ihre beiden Hände auf ihren Bauch zu legen. "Woahh.. ich esse nie wieder was. Ich bin sooo satt! Aber es war wirklich köstlich!", seufzte sie zufrieden aus und blickte kurz an die Decke, ehe sie den Kopf wieder senkte und ihr Gegenüber ansah.
Das Essen wärmte sie von Innen, dann noch die gemütliche Jacke ihres Freundes und der Wein... Sora merkte jetzt erst, wie müde und erschöpft sie wirklich war.
Doch prompt erntete sie einen warnenden Blick von Yamato, welcher sich kurz darauf mit dem Geschirr erhob und sie mahnte, dass sie sich ausruhen sollte. Ein leises Kichern entkam ihr, welches sie hinter der in der Strickjacke versteckten Hand ertönen ließ. "In Ordnung."
Sie blieb sitzen wo sie war, winkelte die Beine an und stellte diese ebenfalls auf dem Stuhl ab. Ihren Kopf legte sie auf ihre Knie, während sie die Beine umgriff. Müde sah sie ihrem Freund beim Abwasch zu und unterhielt sich ein wenig über belangloses Zeug mit ihm, bis er damit fertig war und ins Bad verschwand.
Soras Blick glitt durch den Wohnzimmerbereich des Raumes und ein Seufzer entfuhr ihr, beim Anblick all der Kisten. Sie hatten noch einiges zu tun, doch das würden sie auch noch meistern, davon war sie felsenfest überzeugt.
Zwar spürte sie ihre Müdigkeit, doch war sie einfach zu aufgeregt, um schlafen zu können, das wusste sie ganz genau.
Sie löste die angespannte Haltung, die sie auf dem Stuhl eingenommen hatte, stieg wieder in ihre Hausschuhe, stand auf und streckte sich einmal ausgiebig; dabei entfuhr ihr ein süßer Seufzer.
Knips. Das Licht in der Küche hatte sie aus gemacht und mit einem Mal war es stockdunkel. Lediglich das fahle und silbrige Licht des Mondes schien schwach durch die Balkontüre des Wohnzimmers hinein. Vorsichtig tapste die junge Frau durch den dunklen Raum und kam unbeschadet im Schlafzimmer an, wo sie prompt das Nachtlicht anschaltete. Die Türe hatte sie für Yamato offen gelassen, damit dieser nicht irgendwo vor lief.
Irgendwo war doch auch...? Ah, da fand sie ihre Handtasche, in einer Ecke, wo sie diese am Morgen auch abgelegt hatte. Sie kramte in dieser herum und fand das Buch, welches sie gerade las - Lektüre für die Uni. Yamato hatte ihr Verbot erteilt, noch einen Handgriff zu tun, so schlüpfte sie aus den Schuhen raus und begab sich aufs Bett.
Sie legte sich auf den Bauch, ihr Kopfkissen unter ihren Rumpf zusammen geknüllt, die Decke hatte sie bis zur Taille hoch gezogen, ihren Oberkörper stützte sie auf dem Kissen ab und so lag sie da und blätterte in ihrem Buch rum, das leise Rauschen der Dusche immer zu im Ohr.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Jan 23, 2018 1:11 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 21:25 Uhr
Yamato und Sora


Als Yamato das Badezimmer mit einem Handtuch um die Hüften wieder verließ fühlte er sich schon ein bisschen besser. Eine warme Dusche war auf jeden Fall wohltuend gewesen. Die letzten Tage waren eben auch nicht spurlos an ihm vorbei gegangen, obwohl er weniger in der neuen Wohnung gearbeitet hatte als Sora. Dafür war er von den Vorlesungen zu den Bandterminen gehetzt. Jetzt freute sich der Blonde daher umso mehr auf sein Bett. Zum Glück hatten sie darauf bestanden, dass es zu allererst zusammen gebaut wurde. Auf das ausziehbare Sofa hätte Yamato jetzt wirklich keine Lust gehabt.
Kaum, dass er das Schlafzimmer betreten hatte, seufzte er auf. „Du lernst?“, wollte er wissen. Es war offensichtlich, dass Sora genau das tat. Er kannte immerhin ihre Unisachen. Vermutlich war es sogar vernünftig. Denn sie hinkten bestimmt beide mit ihrem Stoff schon hinterher, jetzt, wo der Umzugsstress sie gefangen hielt. Yamato war seit Tagen nicht mehr dazu gekommen außerhalb von d er Uni in seinem Unterlagen zuschauen. Dennoch glaubte er, dass Sora Ruhe mehr brauchte als diese Lektüre. "Du solltest dich doch ausruhen“, beschwerte er sich halbherzig und näherte sich dem Bett, um dort die kleine Lampe anzumachen, die noch behelfsmäßig auf einem Umzugskarton stand. Erst dann konnte er das Deckenlicht löschen und erneut zurück zum Bett kehren, wo er Sora kurzer Hand das Buch aus der Hand schnappte, während er auf seiner Betthälfte kniete. Sora hatte anscheinend das Prinzip beibehalten, das sie schon nutzen, wenn sie bei einander übernachtet hatten. Er schlief dann wohl auf der rechten Seite.
Das Buch über seinem Kopf außerhalb von Soras Reichweite bringend, schenkte er ihr ein Grinsen. Yamato wusste auch, dass er gerade albern war. Aber das machte nichts. Solange es nur Sora war, die diese Seite an ihm bemerkte, war das okay für ihn. Er hatte es schon immer gemocht, dass er sich bei Sora so wohl fühlte, dass ihm genau das möglich war. Nicht viele Menschen erzielten diese Wirkung bei ihm.
Andererseits gab es auch wenig Menschen, denen er in diesem Aufzug gegenüber treten würde. Yamato hatte gänzlich darauf verzichtet sich die Haare zu stylen, was einfach keinen Sinn gemacht hätte kurz bevor er ins Bett ging. Und dennoch hatte er am Anfang ihrer Beziehung auch genau das getan. Seine Eitelkeit war eben etwas, was er nur schwer ablegen konnte. Mittlerweile war es zwischen ihnen anders. Sora war in so vielen Dingen einfach die berühmte Ausnahme und das gefiel ihm.
„Außerdem hatte ich gehofft, dass es interessantere Dinge in diesem Zimmer gibt als das Buch“, fügte er hinzu. Immerhin hatte er nicht unabsichtlich darauf verzichtet sich sein Schlafshirt anzuziehen. Im Moment wusste Yamato nicht einmal in welcher Kiste sich seine Kleidung genau befand. Aber darum wollte er sich eigentlich auch erst morgen kümmern.

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Jan 23, 2018 6:37 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora

Sora lag gemütlich auf dem Bett und blätterte in ihrer Lektüre herum. Inzwischen hatte sie sich von seiner Strickjacke entledigt und hatte diese zurück gelegt, wo sie sie gefunden hatte. Die Dusche im Nebenzimmer wurde ausgestellt und es dauerte auch nicht mehr lang, bis Yamato das Zimmer betrat - seufzend.
Ihr Blick glitt hinauf von ihrem Buch und blieb regelrecht auf dem jungen Mann kleben, der nur mit einem Handtuch bekleidet neben dem Bett stand. Erstaunte Überraschung machte sich in Sora breit und langsam stieg wieder die Röte in ihr Gesicht.
Sie konnte keineswegs abstreiten, dass ihr der Anblick nicht gefiel, konnte aber auch kein Wort dazu hervorbringen und presste stattdessen nur ihre Lippen aufeinander, während sie Yamato weiterhin fixierte. Zwar kannte sie auch seinen Körper von oben bis unten, doch solch ein Bild war für sie noch ungewohnt gewesen.
"I..ich..", begann sie etwas abwesend von sich zu geben, ehe sie sich wieder fing und in seine Augen auf sah und fortfuhr: "Ich hatte nur dieses Buch griffbereit und hätte ich mich hier hin gelegt und die Decke angestarrt, wäre ich eingeschlafen." Ob er ihr diese Erklärung abkaufen würde? Es war trotzdem die Wahrheit.
"Du hast dir die Haare nicht geföhnt. Nicht, dass Du nachher krank wirst.", stellte sie gleich als Konter fest und blickte auf seine noch feuchten Haare, die ihm unglaublich sexy ins Gesicht hingen, wie sie insgeheim zugeben musste.
Sora begann die Seite des Buchs zwischen ihren Fingern zu reiben, als würden zwei Seiten untrennbar aneinander kleben, verutlich machte sie der Anblick Yamatos doch ein kleinwenig nervös. Das Licht wurde von dem jungen Mann gelöscht und dieser trat danach wieder an das gemeinsame Bett heran und mahnte sie gleich wieder. Das war sicher die Retourkutsche für die Haare.
"Ich habe mich doch ausgeruht.", protestierte sie mit einem leichten Grinsen auf den Lippen. Yamato ergriff das Buch, zog es ihr weg und hielt es außer Reichweite. Die junge Frau rappelte sich auf und hockte direkt vor ihm. Ein verspieltes Lächeln auf den Lippen und mit einer Augenbraue in der Höhe blickte sie ihn sanft an. Er wollte spielen? Das konnte er haben. Sie richtete sich auf und rutschte auf den Schienbeinen etwas auf ihn zu. Verspielt versuchte sie nach dem Buch zu angeln, obwohl sie auf dessen Inhalt gerade auch nicht mehr wirklich Lust hatte. Sachte berührte sie Yamato an der Schulter, an welcher sie sich festhielt und streckte den anderen Arm nach dem Buch aus.
Yamatos darauf folgende Ansage war mehr als verständlich, woraufhin die junge Frau wieder schmunzeln musste. Ihre Augen gingen sein Gesicht ab, seine Lippen und das dazugehörige Lächeln, seine Nase, rauf zu seinen Augen und seinem einnehmenden Blick.
Sie senkte die Hand, die nach dem Buch angelte und griff mit dieser sachte in seinen nassen Haaransatz im Nacken.
Ihre schlanken Finger suchten sich ihren Weg durch sein Haar, sie liebte es, wenn sie das tun konnte. Sachte schmiegte sie sich mit ihrem zierlichen Körper an seinen, beugte sich zu seinem Ohr und raunte leise in dieses: "Dann.. leg es bitte endlich zur Seite..."
Sachte schmiegte sie ihre Wange an seine und schloss dabei genießend die Augen. Was fühlte sie sich wohl und geborgen bei ihm, es war einfach unbeschreiblich. Ihr Herz ging etwas schneller, auch das mochte sie. Nach all der Zeit hatte es nicht aufgehört, schneller für ihn zu schlagen. Leicht neigte Sora den Kopf und setzte ein paar zierliche Küsse auf die nackte Haut an seinem Hals, während sie mit der Hand von seiner Schulter sachte über seine Brust strich. Obwohl sie ihn nur ganz sanft berührte, bekam sie einfach nicht genug davon. Jedes Mal, wenn sie über seine Haut strich verfiel sie ihm immer ein Stückchen mehr und darüber war sie einfach unendlich dankbar.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Jan 25, 2018 11:03 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Soras Aufmerksamkeit lag augenblicklich auf ihm, wie Yamato zufrieden feststellte. Seitdem er das Badezimmer verlassen hatte, freute er sich auf diesem Moment. Und da Sora anscheinend gerade noch nicht so müde war, dass sie sich lieber schlafen legen wollte, war auch Yamato bereit etwas mehr auf Schlaf zu verzichten.
Ihre Hand wanderte zu seinem Nacken, wo sie sich in seine Haare krallte und Yamato ein zufriedenes Brummen von sich gab. Er mochte es, wenn sie seine Haare anfasste. Hinter verschlossenen Türen natürlich nur und auch nur dann, wenn er sie wieder richten konnte, bevor ihn jemand nicht mit einer perfekten Frisur sah. Aber seine Haare könnten dem Blonden auch gerade nicht egaler sein. Seine hübsche Freundin schmiegte sich an ihn und er warf das Buch achtlos bei Seite, damit er die Arme um Sora schlingen konnte. Sie war ganz zierlich und in Moment wie diesen wirkte sie viel weniger robust, als sonst. Deswegen zog er sie auch nur sanft näher an sich heran. Jedenfalls so nah wie es ging, ohne dass er sie daran hinter seinen Hals zu küssen. Genießerisch schloss Yamato die Augen und ließ seine Hände über Soras Taille wandern.
Schließlich aber war es Yamato genug und seine Geduld neigte sich dem Ende zu. Sanft hob er ihr Kinn mit der Hand an, um seine Lippen endlich auf ihre zu drücken. Der erst so sanfte Kuss wurde schnell intensiver. Immerhin hatte Yamato sich auch lange damit zurückgehalten, fand er. Seine Hände stahlen sich vorwitzig unter das Top, das Sora trug. Denn für seinen Geschmack hatte sie einfach noch viel zu viel an. Ihre weiche Haut unter der Kleidung fühlte sich warm und vertraut an, und dennoch war es nach wie vor aufregend für ihn. Vor allem heute war es etwas anderes. Sie waren in ihren eigenen vier Wänden. Anders als sonst mussten sie nicht darauf hoffen, dass nun bloß kein Elternteil störte.
„Zieh das aus…“, wisperte Yamato gegen Soras Lippen und zog an der Strickjacke, die sie immer noch trug. Und schon küsste er sie erneut. Zeitgleich schob er Sora die Jacke über die Schultern. Es war immerhin unfair, dass er kaum bekleidet war und sie noch beinahe vollständig.
Seine Lippen verließen Soras Mund, um ihren Hals zu küssen. „Wie gut, dass wir das Bett schon aufgebaut haben…“, raunte er ihr zu, und liebkoste kurz ihr Ohr, wie sie es bei ihm getan hatte. Seine Hände streiften die schmalen Träger des Tops bei Seite und er küsste Soras nackte Schulter, bevor er wieder zu ihr aufsah. „Oder willst du doch lieber schlafen? Es war ein langer, anstrengender Tag…“, gab er zu bedenken und schenkte ihr ein Grinsen. Er wusste ebenso gut wie sie, dass sie beide nicht mehr schlafen wollten. Und er wusste auch, dass sie ihn attraktiv fand, besonders dann, wenn er offensichtlich gute Laune hatte. Yamato war sich dementsprechend auch nicht zu schade, das für sich auszunutzen.




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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Jan 26, 2018 9:37 am

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora

Ein Brummen ertönte von Yamato, was ihr sofort ein zaghaftes Lächeln auf die Lippen zauberte. Konnte es eine schönere Bestätigung dafür geben, dass es ihm gefiel, was sie tat? Mhh, vielleicht, aber auch diese Bestätigung mochte sie sehr gerne.
Diese Augenblicke lebte sie mit solch einer Intensität und Leidenschaft, da sie außerhalb der trauten Zweisamkeit einfach sehr verhalten und zurückhaltend war, um niemanden in Verlegenheit zu bringen.
Ein Poltern ertönte kurz, als das Buch achtlos seinen Weg aus Yamatos Hand, über die Matratze und auf dem Fußboden fand, doch ließ sich Sora davon nicht stören. Sachte knabberte sie weiterhin an der Haut des jungen Mannes herum und genoß diese Liebkosung einfach in vollem Ausmaß.
Kurz darauf schloss er die Arme um sie, was sie ebenso sehr begrüßte. Jedes Mal, wenn er das tat, fühlte sie sich sicher und irgendwie auch zerbrechlich, obwohl sie es gar nicht war. Sie war eine bodenständige und selbstbewusste, junge Frau, doch war es zwischendurch auch ganz schön, sich so behütet zu fühlen.
Ihre Hand strich hauchzart über seine Haut an seiner Brust. Wie straff diese doch war; sofort schlug ihr Herz schneller, was sie absolut liebte.
Eine kurze Zeit verweilten sie so, doch dann regte sich der junge Mann, griff an ihr Kinn und hob ihren Kopf somit an. Für einen Augenblick trafen sich ihre Blicke, ehe Sora die Augen schloss und sich dem anschließenden Kuss hingab. Yamato ließ nichts anbrennen und intensivierte den Kuss nach kurzer Zeit, was sie durchaus begrüßte und erwiderte. Sachte empfang sie seine Zunge mit der ihren und stuppste diese liebevoll an, ehe sie sich in einen kleinen, leidenschaftlichen Zungenkampf verloren. Ihre Hand strich von seiner Brust über seine Schulter auf seinen Rücken, über welchen sie sanft strich und so presste sie ihren zierlichen Körper an seinen, um ihm noch näher zu sein.
Sie spürte seine fordernde und zielstrebige Berührung unter ihrem Top auf ihrer Haut. Instinktiv spannte sie ihre Bauchmuskeln an und bekam sofort eine angenehme Gänsehaut, welche ihr über den Rücken rannte.
"Zieh das aus...", kam es raunend von Yamato und sie spürte dabei seinen Atem auf ihren Lippen. Zwar löste sie sich nur ungern von ihm, doch brannte in ihr das Bedürfnis, seinem Wunsch nach zu gehen.
Hastig löste sich die junge Frau also von ihm und angelte nach dem Reißverschluss der Strickjacke, um diese bald mit seiner Hilfe los zu werden. Schon kurz darauf fand sie ihren Weg auf den Fußboden und gesellte sich zu dem halb aufgeschlagenen Buch. Noch während sie die Strickjacke auszog, versiegelte er ihre Lippen wieder mit seinen und prompt schlang sie wieder die Arme um ihn. Ihre Hand strich wieder über seinen Rücken und dieses Mal benutzte sie auch ein wenig ihre Fingernägel, um über seine nackte Haut zu streichen.
Den Kuss löste der junge Mann jedoch kurz darauf, nur um sich an ihrem Hals bedienen zu können. Ein leiser Keucher entkam ihrer Kehle bei den zarten Küssen, die er ihr auf dem Hals schenkte und instinktiv neigte sie ihren Kopf in die entgegengesetzte Richtung, um ihm mehr Spielraum für seine Zärtlichkeiten zu gewähren. Nun ging er auch zu ihrem Ohr über, woraufhin sie wieder eine Gänsehaut bekam. Was tat dieser junge Mann nur mit ihr? Jedes Tun und jedes Wort zog sie einfach weiter in seinen Bann.
Ein Schmunzeln huschte über ihre Lippen, bei seinen Worten, wie dankbar er doch war, dass das Bett bereits aufgebaut war. Dafür war auch sie überaus dankbar, aber sie ließ diese Worte unausgesprochen. Doch dann... Diese Rückfrage. Was war denn nun? Hatte sie etwas falsch gemacht? Kurz blickte sie ihn irritiert an und sah aber ganz genau, dass er keineswegs vor hatte, schlafen zu gehen, geschweige denn, sie schlafen zu lassen. Nun bildete sich auf ihren Lippen ein beinah laszives Grinsen, was ihm nur zu gut signalisierte, dass sie später noch schlafen konnten.
Am liebsten hätte sie ihm sofort das Handruch vom Leib gerissen, doch fand sie ihre Situation, ihm gegenüber etwas unfair, da sie noch wesentlich mehr trug, als er. "Das hättest Du dir vorher überlegen sollen, Yamato Ishida.", gab sie mit einem süßen, kleinen Lachen von sich, löste sich etwas von ihm, griff sich an den Saum ihres Oberteils und zog es sich schließlich über den Kopf, nur um es anschließend zur Strickjacke und dem Buch zu befördern.
Wieder rutschte sie etwas näher an ihn heran, schloss die Arme um ihn und küsste ihn erneut intensiv und leidenschaftlich. Ihr Kopf glühte regelrecht und auf ihren Wangen fand sich ein rötlicher Schimmer wieder. Wie sie es liebte, wenn sie seine Haut auf ihrer spürte. Er strahlte so eine angenehme Wärme und Hitze aus, die sie einfach mitreißend fand.
Sie presste ihren Körper an seinen, wollte ihm so nah sein, wie sie konnte. Er entfesselte solch eine Leidenschaft und Liebe in ihr, dass sie sich weder im Zaum halten konnte, noch auf dieses Gefühl jemals wieder verzichten wollte. Sie zog sie ihn an sich, ging ins Hohlkreuz und verlor prompt das Gleichgewicht, sodass sie rücklings auf das Bett purzelte, ihn zog sie dabei mit sich mit.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Jan 26, 2018 2:57 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora

Dass Sora seiner Bitter sofort nachkam, gefiel Yamato natürlich sehr. Sofort bildete sich auf seinen Lippen ein Grinsen, während er kurz nach unten schielte und Zeuge davon wurde, wie sie tatsächlich immer mehr Stoff loswurde. Natürlich trug sie immer noch zu viel, aber darum würde er sich gleich kümmern.
Erstmal bescherte ihm Sora mit jeder ihrer Berührungen eine wohlige Gänsehaut, als sie mit den Fingernägeln über seine Haut fuhr. Leise keuchte Yamato gegen ihre Haut. Hätte ihm vorher jemand erzählt, dass Sora derart leidenschaftlich wäre, hätte er dem liebenswerten Mädchen das vermutlich nicht zu getraut. Andererseits nahmen andere sicher auch von ihm an, dass er zurückhaltender war. Und dann wieder war es ihm nur Recht, wenn diese Seite an ihnen beiden nur für den jeweils anderen bestimmt war. Sora war seine erste Freundin und er war auch ihr erster Freund. Wenn er darüber nachdachte, war es sogar noch aufregender, dass wirklich niemand sonst, sie auf dieser Art und Weise kannte.
Auch Sora schenkte ihm prompt ein Grinsen, das er mittlerweile nur zu gut kannte. Kurz darauf, zog sie sich das Top über den Kopf, weswegen er erneut kurz ihren Körper musterte. Seinen Blick wieder auf ihr Gesicht zu richten fiel dem Blonden dann doch etwas schwer. „Ich hatte die feste Absicht, dich früh schlafen zu lassen… bis ich ins Badezimmer gekommen bin“, gab er zu und lehnte sich vor um ihre Lippen wieder mit seinen zu versiegeln.
Dieses Mal intensivierte Sora den Kuss. Aber auch Yamato blieb nicht untätig. Er platzierte die Hände auf ihren Schultern und drängte sie mit sanftem Druck nach hinten in die Kissen. Dass sie es ihm besonders leicht machte, weil sie beinahe von selbst das Gleichgewicht verlor,  war ein netter Beigeschmack. Ebenso, wie die Tatsache, dass sie ihn mit sich zig. Kurz brach deswegen ihr Lippenkontakt ab. Allerdings nur so lange, bis Yamato sich über sie beugte. Dass das Handtuch dabei ein weniger geeignetes Kleidungsstück war, ließ er außer Acht.
Stattdessen widmete er sich lieber wieder Soras Hals, von dem aus er sich langsam einen Weg hinab zu ihren Brüsten küsste. Die Zeiten, in denen er keine Ahnung hatte, was er tun sollte, waren längst vorbei. Mittlerweile wussten sie beide, was der andere mochte. Yamato hielt kurz vor seinem Ziel inne und sah zu Sora auf. In Momenten wie diesen konnte er sich an ihr kaum satt sehen. Er verschränkte seine rechte Hand mir ihrer Hand, bevor er seine Lippen wieder auf ihre Haut senkte.

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Jan 26, 2018 4:08 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Sie fiel zurück in die weichen Kissen, Yamato zog sie mit sich, die Arme immer noch um ihn geschlungen. Sie liebte es, wenn die Leidenschaft in ihnen beiden entbrannte, es war einfach eine Seite, die nur die Beiden von dem jeweils Anderen kannten und es war einfach ein süßes Geheimnis, was sie mit sich trug.
Beinah raubtierähnlich beugte er sich über sie und küsste sie erneut, was sie sehr willig erwiderte. Doch dieser Kuss war nicht von langer Dauer, denn der Blondschopf zog es vor, sich wieder ihrem Hals zu zuwenden. Wieder entkam ihr ein leises, entzücktes Keuchen und sofort presste sie ihre Lippen aufeinander.
Ihr Unterbewusstsein rechnete immerzu damit, dass jemand die Schlafzimmertüre öffnen könnte.
Der junge Mann verweilte nicht lange an ihrem Hals und begab sich langsam in südlichere Regionen ihres Körpers. Sie strich mit ihrer Hand über seinen Schopf und spielte kurz etwas mit seinem Haar, ließ es durch ihre schlanken Finger gleiten.
Mit der anderen Hand fuhr sie über seine Schulter zu seinem Oberarm. Ihre Atmung ging vor Aufregung etwas schneller, woraufhin sich ihr Brustkorb etwas schneller hob und senkte. Die Luft schien regelrecht zu knistern und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Beiden Feuer fingen, immerhin waren sie schon gut dabei.
Genüßlich schloss die junge Frau die Augen während sie seine zarten Küsse auf ihrer Haut spürte, wodurch sich ein zartes Lächeln auf ihren Lippen bildete.
Kurz hielt Yamato inne und blickte sie an. Sofort öffnete sie ihre Augen ein wenig und blickte in die seine, um in diesen wieder abzutauchen. Sofort überkam sie das dringliche Bedürfnis mehr von ihm zu bekommen und so strich sie von seinem Kopf hinunter über seinen Rücken. Mit den Fingerspitzen erreichte sie gerade so den Saum des Handtuchs. Wie ärgerlich das doch war, da waren ihre Arme wohl ein Stückchen zu kurz, um ihr Ziel zu erreichen.
Ihr Blick war gezeichnet von Leidenschaft und Lust, was Yamato durchaus herauslas und sie weiterhin mit Küssen auf der Haut belohnte. Wieder schloss sie die Augen und legte den Kopf etwas zurück in den Nacken, um sich diesen Gefühlen vollends zu ergeben.
In ihr stieg eine angenehme Hitze auf und langsam kam das Bedürfnis in ihr auf, sich etwas zu bewegen.
Immer wieder entkamen ihrer Kehle wohlige, leise Seufzer. Sie löste eine Hand von ihm und führte diese an ihre Lippen, nur um im nächsten Augenblick etwas auf ihren Zeigefinger zu beißen.
Er wusste genau, wie er sie behandeln musste, um sie dort hin zu bekommen, wo er sie haben wollte. Yamato konnte sie einfach lesen, wie ein Buch und das liebte sie einfach.
"Lass mich...", gab sie leise von sich und streckte ihre Hand wieder nach dem Handtuch aus, um ihm zu signalisieren, dass sie ihm dieses vom Leib reißen wollte. Für ihren Geschmack, hatte er eindeutig noch zu viel an, auch wenn sie ihm in Sachen Kleidungsstücke noch immer etwas voraus war.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Jan 30, 2018 1:06 am

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Dass Sora versuchte an das Handtuch zu gelangen, registrierte Yamato mit einem Grinsen. Allerdings würde er es ihr auch bei Weitem nicht so einfach machen. Erst recht nicht, wenn sie immer noch wesentlich mehr trug, als er selbst.
Dafür legte sie die Zurückhaltung immer mehr ab, die sie die meiste Zeit über an den Tag legte. Aber hier waren sie ungestört und es bestand nicht die Gefahr, dass irgendwer versehentlich das Zimmer betreten würde. Leider hatte Yamato ihr auch schon in seiner alten Wohnung diesen Wesenszug nicht abgewöhnen können, obwohl sein Vater eben selten Zuhause war. Dass er doch einmal in seine peinliche Szenerie geplatzt war, musste Sora nachhaltig verstört haben. Aber hier war diese Sorge nicht existent.
Yamato hielt kurz inne, die Lippen knapp über ihren Brüsten schwebend. „Der Vorteil an einer eigenen Wohnung ist, dass wir wirklich ungestört sind“, informierte er sie, während seine  rechte Hand sich einen Weg zu ihren Oberschenkel bahnte und dort langsam über den Stoff nach oben wanderte. „Kein Grund, über vorsichtig zu sein“, fügte Yamato hinzu, bevor er seine Lippen wieder auf ihre Brüste senkte.
Es war spannend, diese neue Etappe mit ihr zu erleben. Es gab so viele Dinge, die er das erste Mal bewusst mit ihr erlebte und jedes Mal war sich Yamato sicher, dass es genauso auch sein sollte. In diesem Moment allerdings, waren beinahe alle romantischen Gedanken etwas weiter weggerückt und machten einem Verlangen Platz, das ebenfalls nur Sora in ihm hervorrufen konnte.
Ihre wispernde Stimme jagte Yamato eine Gänsehaut über den Rücken und er richtete sich mit einem leichten Grinsen auf, bis er kniend auf sie hinunter blicken konnte. Aus dieser Position konnte Sora das Handtuch leichter erreichen. Es hatte Zeiten gegeben, da war Yamato rot geworden und äußert froh, wenn das Licht gedimmt gewesen war. Mittlerweile aber hatte sein Selbstbewusstsein auch diese Schwelle überschritten. Dass Sora ihn anziehend fand wusste er und sie waren sich mittlerweile so vertraut, dass er ohnehin nichts mehr zu verstecken gab. Deswegen änderte sich seine Mimik auch nicht, als Sora das Handtuch endlich entfernen konnte.
Kurz verweilte er in seiner kniend Position, bevor er sich wieder zu Sora hinunter beugte und mit der Zunge kurz ihre Brüte liebkoste, ehe er sie weiter nach unten gleiten ließ. „Fair ist das nicht... ich fordere Gleichberechtigung“, informierter er Sora als er am Bund ihrer Hose angekommen war. Erneut ließ er seine Hand an ihrem Oberschenkel hinaufwandern, dieses Mal auf der Innenseite. Yamato war überzeugt davon, dass  Sora diese Berührung auch durch den Stoff spüren würde.

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Jan 30, 2018 10:23 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Eine zarte Gänsehaut überkam ihren Körper bei dem sanften Tun Yamatos auf ihrer Haut. Er kannte sie inzwischen scheinbar schon in- und auswendig und wusste, was ihr gefiel. So konnte sie ihm einfach nie wirklich widerstehen und ließ sich stets um den kleinen Finger des Musikers wickeln. Minimal bewegte sie ihren Oberkörper und genoß die zärtliche Verführung ihres Freundes an ihren Brüsten. Sie fuhr mit ihren Händen über seine Arme zu seinen Schultern und spürte seins Haut ganz genau unter ihren Fingerkuppen.
Doch dann hielt er kurz inne und flüsterte etwas. Langsam öffnete Sora die Augen und blickte an die Decke. Sie spürte genau, wie der Atem des jungen Mannes an ihrer Haut abprallte und wieder überkam sie ein Gänsehautschauer. Die folgende Berührung an ihrem Oberschenkel schwächte die Reaktion ihres Körpers nicht ab.
Er hatte Recht. Sie waren allein, sie mussten sich nicht heimlich treffen und hoffen, dass niemand plötzlich in das Zimmer stürzte, so wie das eine Mal, als sie bei Yamato daheim waren. Im Grunde konnte sie deswegen nur noch schmunzeln, so im Nachhinein, dennoch wollte sie gerade nicht an diesen Augenblick denken. Auf ihren Wangen schlich sich ein roter Schimmer, als ihr bewusst wurde, dass er sie gerade animiert hatte, sich einfach gehen zu lassen. Sie hatte aber auch prompt keine Zeit mehr, darüber nachzudenken, denn schon setzte er es fort, sie zu verwöhnen.
Ihr Körper begann eindeutige Signale zu geben, dass ihr das Tun des jungen Mannes durchaus gefiel. Die Gänsehaut wanderte von ihrem Rücken über ihre Brüste und auch etwas über den Bauch. Es war ein angenehmes und aufregendes Gefühl immer wieder aufs Neue.
Er kam ihren leisen Worten nach und richtete sich auf, sodass sie endlich das störende Stückchen Stoff los werden konnte. Mit einem leicht lasziven Grinsen setzte sich die junge Frau auf, küsste seine Brust, die auf ihrer Augenhöhe war, dadurch dass er über ihr hockte, und strich sanft mit den Fingern über seine Haut hinab zum Rand des Handtuchs. Endlich konnte sie es von ihm lösen und warf es zu den bisher aus dem Bett geflogenen Gegenständen, die auf dem Boden einen Übergangsplatz gefunden hatten. Sie liebte ihn, von Kopf bis Fuß, jede Faser seines Körpers und das wollte sie ihn immerzu spüren lassen. Sanft platzierte sie ihre Hände an seinen Hüften und schenkte ihm noch ein paar zarte Küsse auf die Haut, ehe sie zu ihm auf sah und sich dann langsam wieder mit einem Grinsen in die Kissen zurücksinken ließ. "Schon viel besser.", entgegnete sie zufrieden mit einem verspielten Grinsen im Gesicht, als sie kurz seinen für sie perfekten Körper gemustert hatte.
Yamato ließ jedoch nicht lange auf sich warten und kam ihr wieder entgegen und reizte ihren Körper gleich weiter. Wieder entglitt hier ein zartes Keuchen, als Zeichen dessen, dass es ihr gefiel. Bei seinen Worten musste sie etwas lachen. "Also.. mir gefällt das so durchaus auch.", neckte sie ihn ein bisschen mit einem süßen Grinsen auf den Lippen. Sora liebte es, wenn sie einander spielerisch neckten. So war sie auch nur in seiner Gegenwart, nur dann, wenn sie alleine waren, so wie in diesem Augenblick.
Ganz genau spürte die junge Frau die Berührung durch den leichten Stoff an der Innenseite ihres Oberschenkels. Ein wenig spreizte sie ihre Beine, damit der Blondschopf einen besseren Spielraum hatte, was gewiss in ihrem Sinne war. Sachte bewegte sie schließlich das Bein, welches nicht von dem jungen Mann in Anspruch genommen wurde und strich mit dem Fuß sanft über seine Wade. Sein Körper strahlte einfach diese unglaublich einnehmende Wärme aus, von der sie einfach nicht genug bekam.
Sie ertappte sich immer wieder dabei, wie sie seinen Körper musterte. Zwar kannte sie ihn schon überaus gut und es war auch nicht das erste Mal, dass sie Yamato komplett entkleidet sah, doch sie konnte sich an ihm einfach nicht satt sehen. Und auf einmal stieg auch in ihr wieder diese Hitze auf und es war ihr plötzlich gar nicht mehr so recht, dass sie noch ihre Schlafanzughose und den Slip trug. Ihr Blick nahm wieder diesen verführerischen Ausdruck an, den sie wirklich selten zeigte und sie musste einmal kurz ihre Lippen mit ihrer Zunge befeuchten. "Vielleicht willst Du mir ja aus den lästigen Stoffen helfen?", fragte sie mit einem unschuldigen Unterton und  hoffte, dass er dieser Einladung bald nach kommen würde.
Die orangehaarige Frau griff an die Wangen Yamatos und zog diesen wieder langsam auf Augenhöhe. Innig versiegelte sie ihre Lippen mit den seinen und setzte zu einem weiteren kleinen Zungenkampf an während sie eine Hand sachte um seinen Kopf auf seinen Schultern ablegte. Mit der anderen Hand strich sie über seine straffe Brust und fuhr langsam über seinen Bauch nach unten. Sie löste den Kuss, blieb ihm aber nah, sodass sie in seine Augen blicken konnte. Dann schnappte sie nach seiner Unterlippe und ließ ihn nicht entkommen, während sie dabei ein schelmisches Grinsen an den Tag legte. Anschließend strich sie mit ihrer Hand noch weiter nach unten und umgriff zaghaft sein Glied und begann dieses langsam zu verwöhnen. Erst dann entließ sie seine Lippen aus ihrer Gefangenschaft und stahl ihm einen weiteren, flüchtigen Kuss.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mi Jan 31, 2018 4:40 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Soras Blick genauestens auf sich spürend, hielt Yamato inne, bis sie sich von selbst wieder in die Kissen sinken ließ. Auch jetzt noch betrachtete sie ihn noch, was dazu führte, dass seine Atmung sich leicht beschleunigte. Egal, wie oft so etwas schon vorgekommen war. Es war dennoch aufregend. Aber Yamato wollte diesen Abend nicht überstürzt angehen. Die Müdigkeit war ohnehin verflogen und sie hatten alle Zeit der Welt. Die würde er sich auch nehmen.
Doch kaum, dass Sora ihm frech erklärte, dass sie mit der ungleichen Verteilung ihrer Kleidung durchaus einverstanden war, stöhnte er frustriert auf. Er wollte natürlich auch irgendwann mehr von seiner attraktiven Freundin zu sehen bekommen an diesem Abend. Vor allem nach dem Vorgeschmack im Badezimmer. „Sora…“, beschwerter er sich murmelnd gegen ihre Lippen und hoffte darauf, dass er seine Berührungen schnell dazu führen würde, dass auch sie ihre Schlafanzughose loswerden wollte. Zumindest kam sie ihm entgegen und öffnete die Beine weiter für ihn, damit er mit seinen Berührungen fortfahren konnte. Natürlich stoppte er die Bewegung nun erstrecht nicht mehr, sondern ließ seine Hand ihren kompletten Oberschenkel hinaufwandern, bis er endlich an seinem Ziel angekommen war. Seine Hand rieb spielerisch leicht über die Stelle zwischen ihren Beinen, während Yamato genau wusste, dass ihr die Berührung so wohl kaum ausreichen würde. Vor allem nicht, wenn Stoff zwischen ihr und seiner Hand lag.
Kein Wunder, dass sie ihn quasi sofort aufforderte, ihr beim Ausziehen zu helfen. Soras Worte zauberten ein breites Grinsen auf sein Gesicht. „Das könnte ich netter Weise tun“, stimmte er ihr leise zu. Doch bevor er diese Aktion auch in die Tat umsetzen konnte, zog sie ihn wieder zu sich um ihn zu küssen. Ihre Hände fühlten sich trotz der ganzen Umzugsarbeit immer noch warm und weich an seinem Gesicht an. Etwas, was er meistens nicht von seinen behaupten konnte. Aber das war Sora wohl bereits gewohnt von ihrem Musikerfreund.
Der Kuss war noch verlangender als die Küsse davor und Yamato legte seine freie Hand in Soras Nacken, um sie an Ort und Stelle zu halten. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, ihre Hand auf Wanderschaft zu schicken und sie immer weiter nach unten zu senden. Jede Stelle, die sie berührte, kribbelte verheißungsvoll und Yamatos Atmung wurde noch schneller. Vor allem, als ihm klar wurde, dass sie an keiner unschuldigen Stelle Halt machen wollte.
Noch bevor sie an ihrem Ziel angekommen war, löste Sora den Kuss, weswegen Yamato ihr einen vielsagenden, anklagenden Blick zu warf. Sie wusste, wie gerne er an ihren Lippen hing. Allerdings war ihm auch bewusst, dass seine Freundin gerade andere Pläne hatte. Frustriert stöhnte Yamato leise auf, als Sora lediglich an seiner Unterlippe saugte und ihn so nahe an ihrem Gesicht behielt, aber bei Weitem nicht so nah, wie er es wollte. Ihre Augen waren fest auf seine gerichtet, als ihre Hand noch tiefer wanderte und seine Erektion umfasste. Prompt stöhnte er lauter gegen Soras Lippen, unfähig den Laut zu unterdrücken. Dass Soras Berührung nach zaghaft und die Bewegungen erst mal langsam begonnen hatten, machte den Blonden beinahe wahnsinnig. Aber vermutlich hatte auch Sora genauso wie er das Vorhaben diesen Abend auszukosten.
Endlich konnte er Soras Lippen wiedervollkommen spüren und zog sie mit beiden Händen enger an sich. Verlangend lehnte er sich gegen sie, während ihre Berührungen ihm heiße und kalte Schauer über den Rücken jagten.
Nur schweren Herzens löste er sich wieder von Sora. Immerhin sollte es hier nicht nur um ihn gehen. Darauf hatte er schon immer sehr geachtet. Sie allerdings genauso sehr. Vermutlich konnten sie beide nicht anders, als dieser Charaktereigenschaft auch im Bett nachzugehen.
„Wie war das mit der Hose?“, erkundigte er sich leise bei ihr und richtete sich wieder etwas mehr auf, um mit beiden Händen nach dem Bund ihrer Hose zu fassen und diesen langsam Stück für Stück über ihre Beine nach unten zu ziehen. Sein Blick glitt an den nackten Beinen wieder hinauf, bis er an dem Slip hängen blieb. Erneut strich er mit den Händen an ihren Oberschenkeln entlang, bis er an ihrem Slip ankam. „Ich würde sagen, das stört auch nur“, raunte er ihr zu und ließ seine Finger auch unter das letzte Stückchen Stoff wandern, das auch schnell einen Weg über ihre Beine nach unten fand.
Kurz musterte Yamato seine nackte Freundin, bevor er sich wieder über sie beugte und sie erneut küsste. Seine Hand fand dabei den bereits gewohnten Weg über ihre Schenkel. Endlich konnte er Sora auch ohne störenden Stoff berühren.


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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mi Jan 31, 2018 9:53 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Immer wieder wurde sie etwas verlegen, wenn sie den Körper ihres Freundes musterte. Aber sie konnte einfach nicht genug von ihm bekommen und immerhin war es nur ihr vergönnt, ihn so zu sehen und diese Tatsache wollte sie auskosten und genießen. Immerhin war er auch wirklich nicht von schlechten Eltern.
Ein frustriertes Stöhnen kam von dem Blonden und Sora kam nicht umhin etwas zu kichern. Sofort beschwerte er sich, was sie mit einem unschuldigen Blick abtat und ihm einen kleinen Kuss auf die Lippen hauchte. Zur Entschuldigung gab sie ein leises Schnurren von sich, als Zeichen, dass ihr gefiel, was er mit seinen Berührungen bei ihr auslöste.
Trotz des Stoffes ihrer Schlafanzughose spürte sie seine Berührungen ganz genau und erahnte schon, wohin die Erkundungstour seiner Hand führen würde. Als er sein Ziel erreicht hatte hauchte sie zart aus und zog aus Reflex ihre Schultern etwas an. Ihre Augen schloss sie für einen Augenblick genießend. Ihre Atmung ging gleich auch etwas schneller und in ihr wuchs immer mehr das Verlangen, endlich ihre Kleidung auch los zu werden.

Sie musste lügen, wenn sie sagen würde, dass ihr das Stöhnen ihres Freundes nicht gefallen würde. Jedes Mal wenn sie ihm einen Keucher oder ein Stöhnen entlockte, kribbelte es in ihrem Bauch vor Aufregung und ein Drang tat sich in ihr auf, mehr davon hören zu wollen. Doch zeitgleich wollte sie auch wieder seine Lippen kosten, was für eine schwere Entscheidung dies doch war.
Ihre freie Hand glitt auf seinen Rücken und drückte seinen Körper etwas mehr an ihren. Danach setzte sie zu einem weiteren Kuss an, den sie ihm auch gleich sehr leidenschaftlich gab. Er schlang die Arme ebenso um sie herum und drückte ihren Körper an sich. Sie spürte seine warme Brust auf ihren und wollte dieses Gefühl um nichts auf der Welt hergeben.
Im Traum dachte sie nicht daran, ab von ihm zu lassen und so verwöhnte sie ihn langsam weiter mit ihrer zierlichen Hand.
Doch dann löste er den Kuss und machte Anstalten, sie nun komplett zu entkleiden. Zwar ließ sie ihn nur sehr ungern ziehen, doch hatte sie auch nichts dagegen, dem ersehnten Liebesspiel näher zu rücken. So ließ sie mit Lippen und Hand von ihm ab und gewährte ihm, sich etwas zu entfernen.
Sie biss sich halb auf die untere Lippe und grinste dabei leicht, während sie ihm dabei zusah, wie er ihre Schlafanzughose los wurde. Sie hob dafür leicht ihr Becken an, damit er ein leichteres Spiel hatte.
Erst als sie den Stoff los geworden war ließ sie ihr Becken wieder auf die Matratze sinken. Aus Reflex presste sie ihre Beine ein wenig zusammen, als er die Hose abgestreift hatte und sie musterte. Danach strich er zärtlich über ihre Haut die Oberschenkel hinauf. Sofort überkam Sora ein erneuter Gänsehautschauer. Schließlich entfernte Yamato auch das letzte Stückchen Stoff problemlos von ihr. Die Hitze tobte in ihrem Körper vor Anspannung und Erregung und ihre Wangen glühten förmlich.
Sie spürte seinen Blick ganz genau über ihren Körper wandern und auch das liebte sie, wenngleich es am Anfang wirklich immer ungewohnt war und sie sich am liebsten verstecken wollte.
Doch dann kam der Blondschopf endlich zu ihr zurück und schenkte ihr einen weiteren Kuss, den sie nur allzugern erwiederte. Sie schloss ihre Arme um ihn und strich mit den Fingern über seinen Rücken, mit der einen Hand wieder hinauf in seinen Haaransatz im Nacken.
Wieder strichen seine Hände über ihre Schenkel. Jede Berührung, die er tat, hinterließ ein angenehmes, brennendes Gefühl auf der Haut. Und dann fand er auch schnurstracks den Weg zurück zwischen ihre Beine. Sofort entkam ihr dieses Mal ein angetanes Stöhnen gegen seine Lippen, als sie den Kuss kurz dafür löste. Doch umgehend legte sie ihre Lippen wieder auf seine und schloss die Augen. Immer intensiver spielte sie mit seiner Zunge herum und langsam merkte sie, wie aus der Wärme in ihrem Körper eine Hitze wurde, die ihren ganzen Körper durchflutete. Ihre Atmung ging erneut schneller und sie zog den jungen Mann enger an sich. Die Erregung in ihr wuchs an und nach einer kurzen Weile begann die junge Frau ihren feuchter werdenden Unterleib sachte zu wiegen. Immer und immer wieder keuchte und stöhnte sie erstickt in den Kuss hinein, den sie partout nicht lösen wollte.
In Augenblicken wie diesem wusste sie nicht, wie viel mehr ihre Liebe zu ihm noch anwachsen konnte. Er verzauberte sie jeden Tag mehr und mit jeder Berührung, die er tat, verfiel sie ihm noch mehr.
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Feb 01, 2018 12:25 am

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora

Wenn es nach Yamato ginge, müsste Sora in dieser Wohnung eigentlich nie wieder irgendetwas anhaben. Aber er glaubte nicht, dass sie von diesem Vorschlag besonders begeistert wäre. Dennoch konnte er sich kaum an ihrem Anblick satt sehen. Das sanfte Licht der Nachttischlampe ließ ihrer Haut noch weicher wirken und ließ verführerische Schatten über sie tanzen, während er dennoch sehr deutlich ihre geröteten Wangen erkennen konnte. Er war eindeutig ein Glückspilz! Sora war nicht nur charakterlich ein Hauptgewinn, sondern auch unglaublich attraktiv. Vor allem jetzt, wenn sie sich nackt unter ihm wandte.
Um die Situation noch weiter voran zu treiben, ließ Yamato von ihren Lippen ab, auch wenn ihm der Kontakt sofort fehlte. Doch dafür fanden seine Lippen schnell ein anders Ziel. Er verteilte Küsse auf der Innenseite ihrer Schenkel, wobei er immer weiter nach oben wanderte. Nach einem kurzen Blick in Soras Gesicht gepaart mit einem Grinsen, senkte er seine Lippen wieder auf das heiße Fleisch. Ohne Zögern setzte Yamato seine Zunge ein, um seiner Freundin weitere Laute zu entlocken. Ihr Becken hielt er dabei unnachgiebig mit beiden Händen an Ort und Stelle.
Seine eigene Erregung protestierte zwar bereits pochend, weil sie vernachlässigt wurde. Aber erstmal ging es um Sora. Wer sagte denn, dass es nicht noch eine zweite Runde geben würde?
Yamato löste eine Hand von Sora Hüfte und ließ sich ebenfalls zwischen Soras Beine gleiten. Bewusst langsam und wohlwissend, dass es ihr zu langsam ging, drang er mit zwei Fingern in sie ein ohne dabei sein Zungenspiel zu unterbrechen.
Er schielte nach oben, um einen Blick auf seine erregte Freundin zu erhaschen und keuchte seinerseits gegen ihre erhitzte Haut. „Sora…Du machst mach wahnsinnig“, kommentierte er ihren Anblick und ließ kurz mit den Lippen von ihr ab. Seine Finger bewegte er jedoch weiterhin in ihrer heißen Enge, weswegen Yamato erneut ein Stöhnen unterdrücken musste. Unablässig war sein Blick auf ihr Gesicht gerichtet, in dem er jede noch so kleine Regung gespannt verfolgte.






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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Feb 01, 2018 2:14 am

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Leidenschaftlich führte sie den Kuss mit ihm fort, während sie mit leichten Bewegungen begann, sich unter ihm zu räkeln. Er wusste, was er tat und er wusste genau, wie er sie berühren musste, um sie um den Verstand zu bringen und das kostete er vollends aus. Zu Soras Irritation löste er den Kuss und sie ließ ihn nur widerwillig fortziehen. Zaghaft hob sie den Kopf an, um zu sehen, wohin er verschwand, was sie sogleich aber auch bemerkte, als er begann, Küsse auf ihre Oberschenkelinnenseiten zu platzieren. Soras Körper begann sich anzuspannen vor Aufregung. Ihr Freund war ihr eindeutig viel zu weit weg, so angelte sie mit ihrer Hand nach dem Bettbezug, in welchen sie sich hinein krallte.
Angetan entkam ihrer Kehle wieder ein zartes Keuchen. Das Feuer, welches er in ihr ausgelöst hatte, begann zu lodern. Willig und reflexartig spreizte sie ihre Beine noch etwas weiter, um ihm weiteren Platz für Spielraum zu schaffen, welchen er sofort einladend ausnutzte und sich exakt zwischen ihren Beinen nieder ließ. Sofort entkam ihr ein Stöhnen, was lauter war, als sie es geplant hatte und vor Schreck hob sie kurz eine Hand an ihre Lippen.
Um diesen Moment auskosten zu können, hatte sie ihre Augen geschlossen. Das Feuer in ihr, zwang sie dazu, sich zu bewegen und so wand sie immer wieder den Kopf zur Seite und wiegte ihren Unterleib etwas. Als wäre die Verführung mit seinen Lippen und seiner Zunge nicht schon genug, belohnte er die junge Frau auch noch mit zweien seiner Finger. Wieder entkam ihr ein Stöhnen. Sie hob etwas den Kopf und sah zu ihrem Freund hinunter. Just in diesem Moment trafen sich ihre Blicke - und was er für einen überaus anziehenden Blick aus diesem Winkel hatte. Seine Worte feuerten sie noch ein wenig an. Sora ballte eine Hand zur Faust und presste diese auf ihr Dekoltée. Was tat dieser junge Mann nur mit ihr, dass er sie so sehr um den Verstand brachte? "Ah, Y..Yamato..", gab sie süßlich von sich und biss sich danach direkt auf die Lippen. Die Erregung und die Leidenschaft standen ihr ins Gesicht geschrieben; hin und wieder blinzelte sie ihn an, einfach nur, weil sie ihn vermisste.
Immer mehr Keucher und Stöhner entkamen ihrer Kehle und füllten den Raum; endlich musste sie nicht mehr darauf achten, ob plötzlich jemand ins Zimmer kam, endlich konnte sie Yamato zeigen, wie sehr ihr seine Zärtlichkeiten gefielen.
Der junge Mann wusste genau, wie und wo er sie zu berühren hatte, er verführte sie absolut gekonnt und sie gab sich dem hin. Sie gab sich ihm hin und sie genoß es in vollen Zügen.
Immer öfter entkam ihr ein Stöhnen über die Lippen, ihr Körper wand sich unter seinem Tun, ein angenehmes Ziehen machte sich in ihrer Magengegend breit, ihr Körper spannte sich immer mehr an und nach einer Weile hatte der blonde, junge Mann Sora dort, wo er sie haben wollte. Sie hatte ihren Höhepunkt lustvoll in den Raum gestöhnt und rief dabei seinen Namen aus, ehe sie sich wilder unter ihm wand. Sie ging ins Hohlkreuz und legte den Kopf dabei etwas in den Nacken, die eine Hand von ihr krallte sich immer noch in das Bettzeug, an welchem sie zog. Erst nachdem er von ihr abgelassen hatte und nachdem ihr Körper sich beruhigte, verharrte sie einen Augenblick in der Position, ehe sie zart auskeuchte und wieder auf die Kissen zusammensank. Ihr Körper glühte und ihr war einfach nur unglaublich warm. Ihre Atmung ging schnell und stoßweise.
Einen kurzen Augenblick brauchte sie, um wieder zu Sinnen zu kommen. Sie hatte sich gerade wirklich absolut gehen lassen, das kannte sie so gar nicht von sich. Verlegen hob sie eine Hand vor ihre Lippen und merkte, wie rot ihre Wangen sein mussten. Etwas verlegen ließ sie den Blick zu dem Blonden gleiten. Ob es ihm unangenehm war, dass sie sich so hatte gehen lassen?
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Feb 02, 2018 12:17 am

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Es innerhalb ihrer eigenen vier Wände zu tun, schien ganz neue Dimensionen zu öffnen. Jedenfalls kam es Yamato so vor, als wäre Sora gelöster. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass seine Freundin mal nicht darauf geachtete hatte, nicht zu laute zu sein. Aber ihm gefiel diese Neuerung außerordentlich gut. Es war spannend und bestätigend zu gleich. Ihre Stimme, die sie kaum noch unter Kontrolle zu haben schien, bestätigte Yamato nur noch mehr, dass das, was er tat gut war.
Noch dazu ließ er Sora kaum mehr aus den Augen-. Das Bild, das sich ihm bot war viel zu gut um es nicht ständig zu betrachten. Kein Wunder, dass er seine Anstrengung sie zum Höhepunkt zu bringen erhöhte.
Lange dauerte s nicht, bis Sora vollständig losließ und er durch das verräterische Zucken ihres Körpers merkte, dass sie ihren Höhepunkt erreichte hatte. Dass sie dabei seinen Namen rief, war allerdings neu und ließ seinen Kopf hochschnellen. Erregt biss er sich auf die Unterlippe. Das erregte ihn sogar noch mehr als das bereits erkannte Zucken ihres Körpers. Auch sein Unterleib zuckte verräterischer, als er Soras Höhepunkt genaustes betrachtete.
Mit einem schiefen Grinsen wartete er darauf, dass Sora sich von dem Gefühl erholte und ihre Augen wieder auf ihn richtete. Auch jetzt noch hob und senkte sich ihre Brust rapide, aber ihr Blick wurde wieder klarer und sofort kehrte ihre süße Verlegenheit zurück. Beinahe fragend musterte sie ihn, weswegen Yamato nach ihrer Hand fasste, die sie vor ihrem Mund platziert hatte. Er hob Soras Finger vor seine eigenen Lippen und küsste sie. „Daran könnte ich mich gewöhnen“, ließ er seine Freundin wissen und gab seine Position zwischen ihren Beinen auf, um sich neben sie zu legen.
Den Kopf auf seine Handfläche stützend, betrachtete er Sora von der Seite und ließ seinen Zeigefinge über ihre immer noch empfindliche Haut wandern. „Ich könnte dich Stunden lang ansehen… und anhören.“ Er war eben Musiker und als solcher waren Töne einfach wichtig für ihn. Egal in welcher Lebenslage. Und so leidenschaftlich ließ sich Sora selten gehen. Wahrscheinlich, weil sie meistens nie vollkommen unter sich gewesen waren. Hoffentlich lag das Kapitel nun hinter ihnen. Denn jetzt, wo Yamato diese Neuheiten erlebt hatte, wollte er sie nicht mehr missen.
Sein Zeigefinger umkreiste spielerische Soras rechte Brustwarze. „Wie müde bist du?“, erkundigte er sich und lehnte sich dann näher zu ihr heran, bis er ihr Ohr mit den Lippen berührte. „Ich hätte nichts gegen Runde zwei.“ Seine Zunge liebkoste kurz ihrer Ohrmuschel, bevor er wieder etwas mehr Abstand nahm.
Wenn Sora nun zu erschöpft für eine weitere Runde war, würde er das natürlich auch akzeptieren, auch wenn seine eigene Erregung gerade sehr präsent war und dringend nach Aufmerksamkeit verlangte.


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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Feb 02, 2018 10:35 am

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora


Ihr Herz hämmerte wild gegen ihre Brust, beinah so, als wolle es hervorbrechen und davonlaufen. Das Blut rauschte laut in ihren Ohren und ihre Atmung ging schnell und stoßweise. Noch immer spürte sie die Blicke ihres Freundes auf ihrem Körper, was auch immer noch aufregend war. Noch immer spürte sie seine Berührungen auf ihrer Haut, die Wärme, die er dort hinterlassen hatte.
Die Verlegenheit stand ihr ins Gesicht geschrieben, doch löste sich diese, als der junge Mann nach ihrer Hand griff, hinter welcher sie sich am liebsten versteckt hätte, und ihr darauf einen zarten Kuss schenkte. Ein angenehmes Ziehen machte sich in ihrer Magengegend breit. Er war so hinreißend; in Momenten wie diesem konnte sie ihr Glück mit ihm kaum fassen. Seine Worte trieben die Röte aber direkt wieder in ihr Gesicht, obwohl diese langsam etwas zurück gegangen war. Es schien ihm gefallen zu haben, wie sie sich gegeben hatte. Irgendwie gefiel ihr das und aus diesem Grund schlich sich ein zaghaftes Lächeln auf ihre Lippen.
Er gab den Platz zwischen ihren Beinen auf und legte sich zu ihr. Sie nahm die Beine zusammen und blieb noch eine Weile auf dem Rücken liegen, wand den Kopf aber in seine Richtung. Bei seinen folgenden Worten schlich sich ein süßes Lächeln auf ihre Lippen. Ihr ging es in Bezug auf ihn doch ganz genauso. Sie wollte und konnte nicht aufhören, ihn anzusehen, am liebsten hätte sie ihm immerzu zugehört, seinen Liedern gelauscht, seine Stimme immerzu an ihrem Ohr. Sie liebte ihn, mehr als alles andere und das wurde ihr einfach immer mehr bewusst. Sie konnte und wollte sich ein Leben ohne ihn an ihrer Seite gar nicht mehr vorstellen.
Die hauch leichte Berührung seines Fingers auf ihrer Haut hinterließ bei Sora eine Gänsehaut, die sich auf ihrem kompletten Körper abzeichnete. In seinen Händen war die junge Frau wirklich weich, wie Butter.
Nun legte auch sie sich etwas bequemer hin, drehte sich zu ihm und zog die Beine etwas an sich heran. Ihre Augen gingen sein hübsches Gesicht ab und das Lächeln von ihren Lippen schien gar nicht mehr verschwinden zu wollen. "Ich liebe Dich.", sagte sie sanft und hob eine Hand um über seine Wange zu streichen. Sachte schmiegte sie sich an ihn und genoß abermals die Wärme des jungen Mannes.
Die Erschöpfung merkte die junge Frau jetzt noch mehr, jedoch wollte sie jetzt auf keinen Fall dieser nachgeben und sich dem Schlaf hingeben. Dafür war später noch genug Zeit, wie sie fand. Yamato war anscheinend der selben Meinung und raunte ihr ins Ohr. Sofort spürte sie wieder das angenehme Ziehen in ihrem Magen. Ihr entkam ein leises Kichern. "Das klingt sehr verlockend.", gab sie säuselnd zurück und beugte sich etwas zu ihm, um ihm einen Kuss zu stehlen, den sie sogleich auch etwas intensivierte.
Sie griff an seine Schultern und verweilte einen Augenblick einfach in seiner Nähe, nur um ihn dann sanft in die Kissen zu drücken. Erst danach löste sie den zärtlichen Kuss, den sie ihm geschenkt hatte.
Die junge Frau richtete sich auf und beugte sich etwas über ihn, nur um wieder an seinem Hals zu knabbern. Das mochte sie einfach unglaublich gern und das hätte sie auch stundenlang tun können. Während sie an ihrem Freund herumknabberte, richtete sie sich weiter auf und setzte sich breitbeinig auf ihn drauf. Jetzt war sie dran, ihn nach vollen Zügen zu verwöhnen und sie würde alles daran setzen, dass er auch auf seine Kosten kam.
Neckend rieb sie ihren Unterleib an seiner Erektion, verwöhnte weiterhin seinen Hals mit ihrer Zunge und sanften Bissen, während sie mit den Händen sanft über seine Brust strich. Immer wieder hauchte sie heiß gegen seinen Hals aus, löste sich dann aber von diesem, um in seine Augen zu sehen und darin zu versinken.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Feb 06, 2018 5:38 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:15 Uhr
Yamato und Sora



Schon an Soras erster Reaktion konnte Yamato nur zu deutlich erkennen, dass sie nicht gerade daran dachte, nun das Licht zu löschen und schlafen zu gehen. Obwohl sie beide Schlaf dringend benötigen würden, konnte er nicht anders, als ihr ein Grinsen zu schenken. So gefiel ihm das Zusammenleben. Allerdings war Yamato nicht so illusioniert, dass er annahm, es würde immer so sein. Er wusste, dass ein gemeinsamer Alltag hart werden könnte. Seine Eltern waren ein Paradebeispiel dafür, wie schief das Zusammenleben gehen konnte. Aber so wollte er nicht sein und er würde alles daran setzen, Dinge besser zu machen als seine Eltern. Deswegen war es ihm auch wichtig, sich nun nur in die gemeinsame Arbeit in der Wohnung zu stürzen. Er hatte sich dazu entschieden, mit Sora zusammen zu wohnen, weil er sie um sich haben wollte. Welche bessere Art, als die von ihnen gewählte, gab es um das am ersten Abend zu zeigen?
„Ich liebe dich auch“, erwiderte er, wobei Yamatos Stimme selbst jetzt noch leiser und zaghafter klang, wenn er die Worte laut aussprach. Natürlich war er sich sicher, dass er sie liebte. Aber immer noch hatte er Ehrfurcht vor den drei so entscheidenden Worten und er würde sie nicht leichtfertig benutzen. Er wandte kurz das Gesicht um ihre Handflächeninnenseite zu küssen, als sie die Hand an seine Wange legte.
Jedoch nur so lange, bis Sora sich seinen Lippen näherte und ihn erneut in einen Kuss verwickelte. Sofort zog er seine Freundin näher an sich heran. Er liebte es, wie perfekt ihr Körper sich an seinen schmiegte. Das war schon immer so gewesen, seit sie angefangen hatten, die Linien zwischen Freundschaft und Liebe zu überschreiten. Es hatte sich schon immer richtig angefühlt.
Sora allerdings beförderte ihn prompt erneut auf den Rücken und lehnte sich über ihn. Etwas, was ihm vermutlich auch nur bei ihr gefiel. Yamato war nicht gerade jemand, der sich gerne fallen ließ und die Kontrolle abgab. Aber bei Sora schloss er entspannt die Augen und legte den Kopf weiter in den Nacken, damit sie seinen Hals weiter liebkosen konnte.  
Seine Hände wanderten zu ihren Beinen, als sie sich über ihn kniete. Leise stöhnte er auf, als sein ihn mit leichten Bewegungen ihres Beckens reizte. Seine Finger gruben sich etwas mehr in ihren Oberschenkel, während sie mit Zähnen und ihrer Zunge über seinen Hals glitt. „Fotoshooting… Am Dienstag“, informierte er sie keuchend in keinem zusammenhängenden Satz darüber, dass sie besser keine Spuren an seinem Hals hinterlassen sollte. Es war immer furchtbar unangenehm, wenn so etwas passierte und die Band einen Fototermin hatte. „Du musst dir ne andere Stelle suchen“, fügte er mit einem schiefen Grinsen hinzu und hob ihr Kinn kurz an, damit sie sein verschmitztes Grinsen auch sah.
Dann presste er seine Lippen verlangend auf ihre und reckte Sora sein Becken entgegen. Wieder stöhnte er gegen ihre Lippen und ließ seine Hände zu ihrer Hüfte wandern, um sie näher gegen sich zu drücken.

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