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 Soon to be... you are the music in me

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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mo Feb 12, 2018 2:44 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:40 Uhr
Yamato und Sora

Nach wie vor war der junge Mann sehr verhalten damit, seine Gefühle offen zu bekunden, was Sora jedoch nicht störte. Sie erwartete nicht mal, dass er die berühmten drei Worte jedes Mal erwiderte, wenn sie das Verlangen hatte, ihm diese mitzuteilen. Umso mehr freute sie sich, wenn er über seinen Schatten sprang und ihre Liebe erwiderte.
So auch dieses Mal. Ein warmes Lächeln erschien auf Soras Lippen als er ihre Handinnenfläche küsste und ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer. Sie selbst sagte ihm auch nicht sehr oft, dass sie ihn liebte, auch wenn sie es manchmal jeden Moment hinausschreien wollte, aber sie wollte, dass diese magischen drei Worte für sie etwas Besonderes blieben.
Sanft strich Sora mit ihrem Daumen über seine Wange. Seine Haut fühlte sich so weich unter ihrer Fingerkuppe an, sie liebte es, ihn zu berühren. Erst als sie sich dazu entschlossen hatte, seinen Hals zu verwöhnen, löste sie ihre Hand von seiner Wange.
Sie liebte die Verbindung zwischen ihm und ihr, die gefühlt immer dann entstand, wenn ihre Körper sich berührten. Bei diesem Hochgefühl, was sie dann hatte, rutschte die große Welt in ganz weite Ferne und dann waren nur noch sie und er da.
Zart strich sie mit ihren Fingern neugierig über seine Brust, als würde sie diesen Teil von ihm das erste Mal kennen lernen. Ebenso schienen die Hände von Yamato auf Wanderschaft zu gehen, bis diese ihren Platz auf ihren Beinen fanden, während sie ihn weiterhin verwöhnte.
Wieder entkam ihm ein leises Stöhnen, was Sora regelrecht in sich aufsog. Sie liebte es, wenn sie ihm solche Laute entlockte und so musste sie auch dieses Mal etwas schmunzeln, während sie weiterhin an seiner Haut herumknabberte.
Die Information, die er gerade so hervorgepresst bekam, nahm sie zur Kenntnis. Kurz ließ sie von ihm ab, um zu überprüfen, ob sie bereits für sichtbare Male gesorgt hatte, dies war nicht der Fall. Er wollte scheinbar auch auf Nummer sicher gehen, weshalb er ihr Kinn etwas anhob. "Alles Gut, Deine Haut ist perfekt wie immer..", raunte sie leise und strich sanft über seinen Hals. Dennoch zog sie es vor, seinen Hals in Ruhe zu lassen, ehe es mit ihr durch ging. Nach wie vor hatte er ihr Kinn ergriffen, sachte hob sie die Hand und strich über seinen Unterarm, während sie genießend die Augen schloss. Dann zog er sie abermals in einen innigen Kuss, den sie nur zu gern erwiderte.
Ihre Neckerei, indem sie ihr Becken an ihm rieb, konterte er, indem er sie etwas mehr auf sich drückte. Dieses Mal entkam Sora ein Keuchen, welches aber durch den leidenschaftlichen Kuss erstickt wurde.
Eine kurze Zeit lang ließ sie sich in diesen Kuss fallen und wollte einfach nichts anderes mehr tun, bis der Morgen ihr verkünden würde, dass ein neuer Tag angebrochen war. Weiterhin etwas neckend, aber mehr aus Erregung rieb sie sich weiter an ihm. In Sora wuchs wieder dieses aufregende, kribbelnde Gefühl an, von dem sie mehr wollte. Sie löste die Verbindung ihrer Lippen, blieb ihm aber noch nah und sah ihn beinah hungrig an.
Sie wollte und konnte sich und vor allem ihn nicht noch länger warten lassen. Langsam richtete sie sich auf, hob ihr Becken und fuhr mit ihrer Hand zwischen ihre Beinen zu seiner Erregung, welche sie sachte umgriff und fest hielt. Ihren Blick wand sie nicht von ihm ab, im Gegenteil. Sie suchte den seinen, um sich an ihn klammern zu können, während sie sich langsam auf ihn nieder sinken ließ. Sie biss sich selbst auf die Unterlippe und hielt ihren Atem an, den sie ab und an keuchend abgab. Stück für Stück nahm sie ihn in sich auf und war zeitgleich auch so dankbar für die kleine Wunderpille, die sie täglich einnahm, damit sie ihn ganz intensiv spüren konnte, so wie in diesem Augenblick.
Erst als sie wieder ganz auf ihm saß und einen Moment brauchte, bis sie sich an ihn gewöhnt hatte, lehnte sie sich wieder vor zu ihm und zog ihn in einen innigen Kuss. Ihr Unterleib pochte vor Aufregung. Während sich die Lippenpaare leidenschaftlich begegneten, strich sie mit ihrer Hand wieder in sein Haar, welches immer noch leicht feucht war. Sie mochte das Gefühl, wie seine Strähnen durch ihre Finger glitten.  Während sie nicht einmal im Traum daran dachte, diese Verbindung zwischen ihren Lippen zu lösen, begann sie vorsichtig, ihren Unterleib zu bewegen.
Sie hoffte, dass dieser Augenblick nie enden würde, was rational betrachtet leider absolut unmöglich war. Die Sehnsucht nach dem Blonden wuchs immer mehr in ihr an und in Augenblicken wie diesem, war sie ihm so dermaßen nah, dass das Glück in ihr Purzelbäume schlug.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Feb 13, 2018 4:09 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:40 Uhr
Yamato und Sora


Obwohl er selber wusste, dass er gut aussah, grinste Yamato verlegen, als Sora ihm versicherte, seine Haut wäre unversehrt und sogar perfekt. „Blödsinn“, murmelte er, jedoch immer noch mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. Denn wer bekam nicht gerne von seiner Freundin gesagt, dass er gut aussah? Vor allem in so einem Moment?
Ihrer sanften Berührungen, die daraufhin folgten, waren ebenso erregend, wie die Lippen, die nun seinen Hals verlassen hatten. Sora schaffte es einfach spielend ihn um den Finger zu wickeln. Yamato schloss genießerisch die Augen, während jede ihrer Berührungen heiße und kalte Schauer verursachte.
Kurz haderte Yamato mit sich, ob er Sora weiterhin die Führung überlassen sollte, oder ob er sie einfach wieder auf die Matratze befördern sollte, wo sie ihn derart reizte und sein Körper mittlerweile immer mehr nach Aufmerksamkeit schrie. Doch auch Sora schien genug von den Spielereien zu haben und richtete sich auf, um ihre Position leicht zu ändern.
Nun schien sie auch keine Zeit mehr verlieren wollen, sondern ließ sich ließ sich langsam sinken. Ihr Blick war dabei fest auf sein Gesicht geheftet, weswegen er ebenfalls Blickkontakt hielt, auch wenn das reichlich schwer war, während Sora ihn immer weiter in sich aufnahm. Am liebsten hätte er ihr sein Becken drängend entgegen bewegt. Aber seine Selbstbeherrschung hielt Yamato zurück. Immerhin war das Letzte, was er wollte, Sora durch überstürzte Handlungen weh zu tun. Um seinen Händen einen anderen Halt zugeben, als ihre Oberschenkel, griff er mit der einen Hand in das Bettlaken unter sich und mit der anderen in seinen Pony. Yamato biss sich auf die Lippen, wie er es im Grunde gewohnt war. Anscheinend musste auch er sich noch daran gewöhnen, dass sie diese Wohnung nun für sich hatten.
Kaum, dass Sora ihn vollständig ihn sich aufgenommen hatte, näherte sie sich ihm wieder und küsste ihn erneut. Sofort legte er die Hand in ihren Nacken, um sich bei sich zu behalten. Dafür begann sie mit ihren Fingern, seine Haare unordentlich zu machen. Yamato musste jedoch die Verbindung zwischen ihren Lippen lösen, als Sora sich zu bewegen begann. So leise wie möglich stöhnte er gegen ihre Lippen und platzierte seine Hand wieder an ihrer Hüfte. Denn nun, wo sie begonnen hatte sich zu bewegen, konnte er den Rhythmus immerhin mitbestimmen.
Auch wenn Yamato es liebte, Sora zu küssen, hatte diese Position einen Nachteil. Er konnte kaum etwas von ihr sehen. Also schob er sie leicht an der Schulter zurück, bis sie wieder über ihm kniete. Er schenkte seiner Freundin ein schiefes Grinsen, bevor er seine beiden Hände an ihrem Körper entlang wandern ließ, bis sie bei ihren Brüsten angelegt waren. So gefiel ihm die Position noch einmal besser. Immerhin war Sora auch viel zu attraktiv, um sie nicht anzusehen.
Yamato beschleunigte den Rhythmus etwas und beobachtete Soras erregtes Gesichtsausdruck, der auch ihn dazu brachte, auf zu keuchen. Lange schaffte er es nicht, sich ihren Brüsten zu widmen, sondern musste schon bald wieder Halt an ihrem Becken suchen. Seine Stöße wurden schneller und härter, während das Kribbeln in seinem Körper immer mehr zunahm. Seine Finger fassten fester zu, als die Hitze größere Ausmaße annahm und sein Unterleib verräterisch zu zucken begann.
Den Kopf in den Nacken legend, konnte Yamato sein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, als er den Höhepunkt erreichte. Keuchend ließ er sich zurück in die Kissen sinken und öffnete die Augen, um zu Sora aufzusehen. Erneut biss er sich auf die Lippen. Dieses Mal, um seine Laute zu unterdrücken, sondern weil sie ein faszinierendes Bild bot. Dass er der Einzige war, der sie so zu Gesicht bekam, freute ihn natürlich ungemein.
Yamato löste seine Hand von ihrer Hüfte und legte sie an Soras Wange. Sein Blick würde prüfender, um sich zu vergewissern, ob alles okay war?



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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Di Feb 13, 2018 8:50 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:40 Uhr
Yamato und Sora


Langsam begannen die jungen Leute einen guten Rhythmus für ihren Bewegungen zu finden, denn nach nur kurzer Zeit legten beide etwas an Geschwindigkeit und Härte in ihren Bewegungen zu. Zärtlich, aber auch gleichzeitig leidenschaftlich küsste sie Yamato und stöhnte bei jeder Bewegung süßlich in den Kuss hinein. Ungewohnter weise löste Yamato den Kuss, nur um sie wieder dazu zu bewegen, sich aufzurichten; diesem Wunsch kam sie nach und setzte sich aufrecht. Ihre Finger streiften über seine Straffe Haut und ihre Nägel kratzten leicht über die empfindliche Oberfläche des jungen Mannes.
Dieser tat es ihr gleich und ließ seine Hände zu ihren Brüsten wandern. Sofort löste die junge Frau ihre Hände von seiner Brust und platzierte ihre rechte Hand auf seiner, mit der linken fuhr sie sich durchs Haar und verweilte einen Augenblick an ihrem Kopf, um die Haarsträhnen dem Gesicht fern zu halten.
Immer und immer wieder entkam der jungen Frau ein Stöhnen, dass den Raum erfüllte. Er wusste einfach, wie er sie in eine Ecke treiben konnte, wo sie ihm nicht entkam und das gefiel ihr. Das gefiel ihr sehr.
Immer und immer weiter bewegten sich die Körper der jungen Leute, legten an Geschwindigkeit und Intensität zu, durch jeden seiner Stöße erbebte ihr Körper voller Lust und Erregung. Die Hitze stieg in ihr an und es kam ihr so vor, als würde das ganze Zimmer durch ihr Tun erglühen und erhitzen.
Immer wieder schloss sie genießend die Augen und gab sich diesem berauschenden Gefühl der Liebe hin. Als er die Hände verlagerte zu ihrem Becken, angelte sie nach Halt und platzierte ihre Hände wieder auf seiner Brust, so konnte sie sich gut abstützen.
Während sie sich ihm hingab und mit ihm zusammen dem Ende entgegen fieberte, biss sie sich auf die Unterlippe und blinzelte mit einem Auge zu ihrem Freund, dessen Anblick jeden Gott einfach absolut unanbetungswürdig dastehen ließ.
Und dann kam die entscheidende Bewegung, die entscheidende Berührung, die sie erneut um den Verstand brachte und die sie dahin trieb, wo er sie haben wollte, zusammen mit ihm. Wild und leidenschaftlich wand sich die junge Frau auf Yamato, fuhr sich mit beiden Händen in ihr eigenes Haar und krallte sich in dieses, während sie erneut seinen Namen laut ausstieß und seinen Körper mit dem ihren massierte.
Für einen Augenblick hielt die junge Frau den Atem an und verharrte in ihrer Position, um im nächsten Moment langsam nach vorne weg auf ihm zusammen zu sinken. Ihre Stirn platzierte sie an seiner Schulter, während ihre Atmung schwer und stoßweise ging. Sofort spürte sie, wie ihr Körper vor Erschöpfung zu zittern begann. Sachte hob sie den Kopf, als sie eine Berührung an ihrer Wange spürte, um ihn mit einem Lächeln anzusehen und ihm zu signalisieren, dass alles in Ordnung war.
Es war für den Augenblick einfach viel zu anstrengend, den Kopf lange gehoben zu lassen, so ließ sie ihn wieder sinken und gönnte ihrem Körper eine kurze Auszeit.
Ihr Unterleib pochte, als wäre ihr Herz an die falsche Stelle gerutscht und nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, richtete sie sich, mit immer noch zitternden Armen, langsam auf, nur um sich im nächsten Moment von ihm runter zu rollen und kraftlos neben ihm zum liegen zu kommen. Sie blieb ihm ganz nah und schmiegte sich an ihn, zarte Küsse setzte sie auf seinen Oberarm, welchen sie sogleich auch umgriff, als würde sie diesen umarmen.
"Du bist einfach so perfekt..so viel Glück hab ich doch gar nicht verdient...", nuschelte sie leise und schloss die Augen, als sie sich an seinen Arm schmiegte. Auf einmal fiel die Hitze von ihr ab und ihr war unglaublich kalt. Erschöpft angelte sie hinter ihrem Rücken nach ihrer Bettdecke, die sie etwas über sich zog, allerdings nur bis zu ihrer Taille, die Beine lugten immer noch daraus hervor. Eines davon legte sie auf die Beine von Yamato. Ein leises und zufriedenes Schnurren entkam ihrer Kehle. Wie schaffte es der junge Mann nur immer wieder, Seiten an ihr hervor zu kitzeln, von denen sie selbst nicht einmal wusste?
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mi Feb 14, 2018 1:15 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:40 Uhr
Yamato und Sora

Soras und seine Stöhnen erfüllte den Raum und er hörte deutlich erneut seinen Namen heraus, was Yamato endgültig den Rest gab. Auch jetzt noch, als er versuchte, wieder zu Atem zu kommen, war ihrer beide Keuchen deutlich zu hören. Träge umschlag er ihren zierliche Körper, als sie sich ihn kuschelte. Ihr Lächeln spiegelte sich in seinem Gesicht wieder und Yamato zog seine Freundin noch enger an sich.
Dass sich Sora schon bald neben ihn legte, fand Yamato fast schade. Immerhin hatte er sie gerne möglichst nah bei sich und zu schwer war Sora auch nicht. Aber bestimmt war es so für sie gemütlicher. Und da sie sich auch jetzt wieder an ihn schmiegte, sah er auch davon ab, sich zu beschweren. Nicht, dass er das sonst viel tat.
Ihre weichen Lippen berührten erneut seine Haut. Dieses Mal waren die Berührungen jedoch nicht verlangend, sondern einfach nur zärtlich, weswegen Yamato genießerisch die Augen schloss und seinen Kopf in das Kissen kuschelte. „So kann es bleiben“, informierte er Sora mehr als zufrieden mit der Gesamtsituation. Die ganze Arbeit, die sie bereits geleistet hatte und die noch vor ihnen lag war nun vergessen. Wenn sie beide so zusammen lagen, konnte er die Welt um sich herum nur zu gut vergessen.
Soras leise Worte ließen den Sänger jedoch prompt erröten. „Sag so was nicht“, bat er sie äußert verlegen. „Wir wissen beide, dass ich weitab von perfekt bin.“ Wenn es jemanden gab, der mit reichlich vielen Fehler aufwarten konnte, dann war das einfach er. „Du bist perfekt.“ Und da würde ihm wohl niemand wiedersprechen. Er gab Sora einen Kuss auf den Haaransatz und kuschelte sich dann unter die Decke, die sie zu sich heran gezogen hatte. Eigentlich war das Bett groß genug, dass sie nicht so eng zusammen liegen mussten und zwei Decken hatten sie auch, aber gerade wollte er dieses Zweisamkeit nicht missen. Behutsam zog Yamato die Decke jedoch weiter nach oben. „nicht, dass du krank wirst“, warnte er Sora und schmiegte sich enger an Sora.
Nun, wo die gesamte Erregung fort war, überkam ihn die Müdigkeit und Sora schien es nicht anders zu ergehen. Sie wirkte erschöpft, aber glücklich. Ein Lächeln stahl sich auf sein Gesicht, als sie zufrieden schnurrte.
Yamato streckte die Hand nach der Lampe auf dem Nachttisch aus, um diese auszuknipsen und das Zimmer ins Dunkel zu hüllen. Nun konnte er Sora nur noch schemenhaft ausmachen. „Die zweitbeste Entscheidung meines Lebens mit dir zusammen zu ziehen“, wisperte er ihr zu und machte es sich nun ebenfalls etwas bequemer, was gar nicht so einfach war, wenn Sora seinen Arm umklammert hielt. Aber er wollte ihrer Körpernähe auch auf keinen Fall missen. „Die erstbeste war mit dir zusammenzukommen“, informierte er seine Freundin müde, bevor er die Augen schloss. Alles in ihm schrie nach Schlaf. Die letzten Tage waren eben auch wirklich anstrengend gewesen und morgen würde es schon weiter gehen. Aber solange sie Momente wie diese hatten, war es den ganzen Stress wert.


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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Mi Feb 14, 2018 8:27 pm

2 Jahre später
Tag des Umzugs
Samstag, 22:40 Uhr und Sonntag, 09:35
Yamato und Sora

Unfassbar erschöpft lag Sora neben dem jungen Mann, der ebenso ermattet war. Sanft schenkte sie seinem Oberarm zärtliche Küsse, während sie weiterhin die Augen geschlossen hielt. Auf seine Aussage hin gab sie ein bestätigendes Brummen von sich. Reden war einfach viel zu anstrengend gerade.
Noch immer strahlte Yamato eine wahnsinnig angenehme Wärme aus, sodass sie sich noch mehr an ihn kuschelte und ihr Gesicht zwischen dem Kissen und seinem Arm etwas vergrub.
Schon legte der junge Mann Protest ein bei ihren Worten. Sie wusste genau, dass er das tat und ein Grinsen schummelte sich auf ihre Lippen. Sie löste den Kopf aus ihrem Versteck, blinzelte mit einem Auge und sah ihn an. "Ich weiß ja nicht, was du weißt, aber ich weiß, dass Du für mich perfekt bist, mit all deinen Ecken und Kanten.", stellte sie fest und beharrte auch darauf. Ein leises Kichern folgte schließlich von ihr, als er versuchte das Blatt zu wenden. Sie wusste ganz genau, dass es keinen Sinn machte, Widerspruch dagegen einzulegen und so ließ sie es einfach unkommentiert, auch wenn es ihr Herz einen Hüpfer machen ließ. Sie freute sich über solche Komplimente aus seinem Mund. So schenkte sie seinem Arm noch einen dankenden Kuss. Mit einer Hand fuhr sie sanft über die Haut an seinem Unterarm, wenngleich das auch eine sehr kleine Berührung war, da die Müdigkeit immer mehr nach ihr griff und so wurde ihr Augenlid auch wieder extrem schwer und sie zog vor, es wieder zu schließen.
Wieder folgte ein müdes Grinsen, als sie einen Kuss auf ihren Schopf bekam, doch war das real oder schon im Traum? Sie konnte es gar nicht mehr richtig auseinander halten, da ihr Geist sich schon langsam zurück zog, um ihr die nötige Ruhe zu gönnen. Der junge Mann zog die Decke auch über sich und deckte somit sich und die junge Frau zu. Sofort wich die Kälte und die angenehme Wärme machte sich auf Soras Körper breit, woraufhin ihr ein leiser, angetaner Seufzer entfuhr. Krank werden konnte sie sich wirklich nicht erlauben und so löste sie sich von seinem Arm und rutschte etwas näher zu ihm, um mit ihrem Kopf auf seiner Brust einzuschlafen. Lediglich das Licht hielt ihr Bewusstsein noch im Hier und Jetzt, doch kaum war dieses erloschen, griff die Müdigkeit nach der jungen Frau und entführte sie in einen traumlosen Schlaf. Obwohl sie bereits weit genug abgedriftet war, vernahm ihr Körper noch seine Worte und sie murmelte etwas Unverständliches als Erwiderung, ehe sie den Arm auf die andere Hälfte seiner Brust platzierte und keinen Mucks mehr von sich gab.

Die Sonne schien Sora ins Gesicht und kitzelte ihre Nase. Protestierend kräuselte sich ihre Nase etwas ehe sie die Augen aufschlug und sich für den ersten Moment irritiert umsah. Wo war sie noch gleich? Ach ja. Die erste Wohnung. Ihr Blick flog über das Bett zu ihrer Rechten, doch der Platz war leer. Wo war Yamato?
Sie hielt sich die Bettdecke fest an ihren Körper und setzte sich auf. Ihr Haar war vom Schlaf zerzaust. Die Sonne schien auf ihren Körper und ließ diesen porzellangleich wirken. Irritiert sah sie sich um und bemerkte, dass die Türe zum Schlafzimmer nur angelehnt war. "Yamato?", fragte sie leise, so dass er es eigentlich kaum hören konnte.
Ihre Hand fuhr zu ihrer Stirn und strich sich einige der Haarsträhnen aus dem Gesicht. Wie spät war es eigentlich? Die Sonne stand scheinbar schon viel zu hoch, eigentlich wollte die junge Frau doch früh aufgestanden sein, um noch einiges in der Wohnung zu schaffen! Wie ärgerlich das doch für sie war, nun aber schnell! Gerade wollte sie sich in Bewegung setzen, da ging auf einmal die Schlafzimmertüre auf und ihr Freund kam mit einem Tablett balancierend in den Raum hinein. Sofort blieb sie sitzen wie angewurzelt und starrte ihn an. Hatte er wirklich Frühstück gemacht? "Guten Morgen.", gab sie mit einem überraschten Unterton von sich. In der Regel war er derjenige von beiden, der länger schlief.
Sofort rutschte die junge Frau etwas zur Seite, damit ihr Freund platz hatte, sich zu setzen und das Tablett abzustellen. "Das..ist ja so lieb von Dir.", gab sie munter von sich und war wirklich gerührt, dass er sich so liebevoll um sie kümmerte und dafür sorgte, dass es ihr gut ging. Denn das tat es definitiv. Jede kleine Aufmerksamkeit, die er ihr entgegen brachte, stärkte sie und verlieh ihr genug Energie, um alles umzusetzen, was sie sich vorgenommen hatte.
Sie ließ die Decke los und erhob sich kurz vom Bett, um sich wenigstens irgendetwas über zu ziehen, dazu war sie ja in der Nacht nicht mehr gekommen.
Das Erstbeste, was sie erangeln konnte, war seine Strickjacke, die sie am Vorabend getragen und unachtsam zur Seite geworfen hatte. Diese zog sie sich wieder über und verkrümelte sich wieder an seine Seite auf ihren Platz des Bettes, aber nicht, ohne unterwegs auf seiner Höhe halt zu machen, ihm sanft über die Wange zu streichen und ihm einen Kuss zu stehlen.
"Ich hoffe, Du hast gut geschlafen?", fragte sie ruhig, als sie den Kuss gelöst hatte, ihm aber noch nah geblieben war. Das war eine Frage, die sie wirklich interessierte. Der erste Abend, die Nacht und der Morgen waren für sie schon perfekt und mit ihm an ihrer Seite würde jeder Tag zu einem perfekten Tag werden, dessen war sie sich absolut sicher.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Feb 15, 2018 3:22 pm

2 Jahre später
Tag nach dem Umzugs
und Sonntag, 09:35
Yamato und Sora


Am nächsten Morgen wachte Yamato zwar müde, aber eindeutig zufrieden auf. Sora schlief noch friedlich in seinem Armen und er musste den starken Drang, sie wach zu küssen unterdrücken. Immerhin hatte sie die letzten Tage so viel in dieser Wohnung erledigt, dass es gut war, wenn sie auch mal zur Ruhe kam.
Deswegen löste sich Yamato auch vorsichtig von ihr und stand vom Bett auf. So leise wie möglich öffnete er die nächstbeste Umzugskiste und fand darin tatsächlich Kleidung von sich vor, die er sich überzog. Eine blaue Shorts und dazu ein Shirt, das nicht nur verwaschen lila, sondern auch viel zu eng war. Dass alles nicht so ganz zusammenpasste, war dabei egal. Immerhin würde ihn so niemand zu Gesicht bekommen, abgesehen von Sora. Und vor der war ihr sein unstylisches Auftreten nicht peinlich.
Außerdem hoffte er, dass sie das Frühstück, dass er für sie vorbeireitet ablenken würde. Leise werkelte Yamato in der Küche herum, wo er Kaffee kochte und Toastbrot vorbereitete, während der Reiskocher vor sich hin köchelte. Nur für eine Suppe hatten sie noch nicht genug Zutaten im Haus. Etwas, was er wohl dringend noch ändern musste. Aber fürs Erste war das Frühstück mit Saft, Kaffee, Reis und Butter und Toast eine angenehme Zwischenlösung wie Yamato fand.
Dass Sora noch nicht wieder aufgewacht war, machte es nur noch besser. Denn dann konnte er sie wirklich, wie von ihm geplant im Bett mit Frühstück überraschen.
Als er die Tür öffnete, bemerkte er jedoch sofort, dass Sora schon wach war. „Morgen“, erwiderte er mit einem Grinsen. Bestimmt wunderte sich Sora, dass er schon wach war. Normalerweise schlief Yamato nämlich gerne länger. Das lag vor allem daran, dass seine Auftritte bis nachts dauerten und er am nächsten Morgen dann einfach schwer aus den Federn zu bekommen war. In der Woche hatten sie bisher eher selten bei einander geschlafen. In dieser Hinsicht war Yamato auch schon gespannt, wie die das hinbekommen würden. Immerhin brauchte er wirklich extrem lange im Bad.
Vorsichtig schob er das beladene Tablett auf das Bett und ließ sich selber neben Sora nieder. Endlich ergatterte er auch den so lang ersehnten Kuss. „Von mir aus, könntest du ruhig so bleiben“, informierte er Sora grinsend, als sie aufstand um sich etwas überzuziehen. Doch da sie dann auch gleich wieder zurückkam, zog er sie sanft am Handgelenk zu sich und ließ sie auch nicht wieder fort. „Bestens“, antworteten Yamato auf die Frage, wie er geschlafen habe. „Besser als sonst.“ Er hatte zumindest keine schlechten Träume gehabt und war auch nicht aufgewachte. Das war vermutlich ein gutes Zeichen, dafür dass er die Umgebung nicht kannte. „Ich habe aber auch nichts anderes erwartet, wenn du bei mir bist.“ Erneut küsste er sie und genoss den Moment, indem sie beide vollkommen ungestört und unter sich waren. Denn so zufrieden fühlte sich Yamato bei Weitem nicht immer. Vor allem nicht jetzt, wo Band und Studium ihm zur Last fielen und er kaum noch wusste, wie er mit den Verpflichtungen umgehen sollte. Sora war jedoch schon immer sein rettender Hafen gewesen. Hier konnte er sich entspannen und neue Energie tanken. „Und du?“, erkundigte er sich, ohne sie dabei loszulassen. Er vergrub das Gesicht an ihrer Halsbeuge. „Ich hoffe, du magst es. Etwas spärlich, aber ich gehe später einkaufen“, versprach er ihr nuschelnd an ihrem Hals. Später… später würde er sich auch um die Wohnung kümmern. Denn die Kisten, die überall herumstanden waren wirklich scher zu ignorieren. Aber diesen gemütlichen Moment wollte er mit seiner Freundin nicht ruinieren.





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Sora Takenouchi

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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Do Feb 15, 2018 9:41 pm

2 Jahre später
Tag nach dem Umzugs
Sonntag, 09:35
Yamato und Sora


Ein leises Kichern entkam der jungen Frau, als ihr Freund ihr verkündete, dass sie ruhig in ihrer "Schlafkleidung" bleiben konnte. "Ich find das so viel bequemer.", wand sie direkt mit einem leichten Grinsen ein und schmiegte ihre Stirn an seine, denn noch hatte der Junge Mann sie aus seinem Griff nicht davon ziehen lassen.
Genießend schloss sie die Augen. Wie gut es tat, ihm so nah zu sein und dann auch noch die Tatsache, dass er gut geschlafen hatte. Ihr ging es nicht anders. Sie hatte einen tiefen und traumlosen Schlaf und nun fühlte sie sich definitiv erholt. Der Ärger, dass sie es nicht früher aus dem Bett geschafft hatte, war verflogen. Mit der neuen Energie würden die Reste des Umzugs sicherlich schnell geschafft sein.
Langsam schlug sie die Augen auf und sah in seine. Durch das einfallende Sonnenlicht leuchteten ihre Augen richtig, was auch eindeutig an ihrem Gemütszustand lag, denn sie war mehr als unendlich glücklich.
Wie süß er doch war. Er nutzte wirklich jede Chance, um ihr ein nettes Kompliment zu machen. Den darauf folgenden Kuss ging sie prompt ein und verlor sich in diesem für eine kurze Zeit.
Sora ließ sich direkt neben ihm nieder und schmiegte sich etwas an ihn, lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Ihre Augen gingen das spärliche aber sehr liebevoll zubereitete Frühstück ab. Sie nahm sich ein wenig vom Toast und linste zu ihm auf, als er sie fragte, wie sie geschlafen hatte. "So gut, wie schon lange nicht mehr.", antwortete sie mit einem ehrlichen Lächeln und biss von dem Toast ab. In der Tat hatte sie die letzten Wochen eher schlechter geschlafen. Uni, Arbeit und der Umzug sorgten dafür, dass sie sich des Öfteren die Nacht um die Ohren geschlagen hatte. Während sie auf ihrem Toast rum kaute hielt sie ihm die nicht angebissene Ecke direkt vor die Nase. Mit ihren Rehaugen sah sie zu ihm auf und wartete darauf, dass er abbeißen würde.
Erst danach richtete sie sich etwas auf und der Blondschopf vergrub sein Gesicht an ihrer Halsbeuge. Sie ließ den Toast zurück auf den Teller gleiten und strich einmal durch sein Haar. "Das ist das beste Frühstück, was ich mir hätte wünschen können.", murmelte sie leise zurück und schmiegte ihre Wange an sein weiches Haar. Wie gut er doch duftete.
"Wir können auch zusammen gehen. Etwas Bewegung und frische Luft wird sicherlich nicht schaden.." Es war ihr nicht so recht, dass er alles alleine heranschleppen wollte, hoffentlich würde er keinen Widerspruch einlegen...
Sachte löste sie sich schließlich von ihm, um ihn anzusehen. Dabei bildete sich ein verspieltes Lächeln auf ihren Lippen. "Heißes Outfit übrigens.", kommentierte sie knapp und mit einem verspielten Unterton, um anschließend wieder ihren Toast zu greifen und diesen weiter zu vernichten. Dies war wirklich der perfekte Morgen für einen ersten Tag im gemeinsamen Leben. Sora wusste, dass dies nicht immer so sein würde, aber dennoch kostete sie diesen Augenblick so gut es ging aus.

Am Ende der Woche hatten sie mit Abstand jede Kiste ausgeräumt und alles hatte seinen Platz gefunden. Endlich konnten sie den letzten Karton in den Keller bringen. Zufrieden wischte Sora ihre Handinnenflächen aneinander ab, nachdem sie auch endlich ihre Nähecke eingerichtet hatte. Zufrieden betrachtete sie ihr Werk und beschloss sogleich sich an das Essen zu begeben. Yamato hatte wieder einen langen Tag und er würde sicherlich hungrig nach Hause kommen.
Sie bereitete etwas Curryreis und eine kleine Misosuppe zu, die sie ihm auch sogleich in den Kühlschrank packte, nachdem sie ihre Portion gegessen hatte. Dann griff sie einen Post-it und schrieb eine kleine Notiz "Dein Essen ist im Kühlschrank <3", um diesen dann an das besagte Möbelstück zu fixieren mit einem der Magneten.
Anschließend setzte sie sich wieder an ihr aktuelles Uniprojekt, an dem sie bis in den späten Abend hinein arbeitete. Erst als es wirklich dunkel war und Sora nach ihrer Schere suchte merkte sie, wie sehr ihr Rücken bereits wieder schmerzte. Genug für heute. Sie ließ die Arbeit sinken, räumte alles ordentlich beiseite und beschloss, sich vor den Fernsehr zu setzen. Es dauerte bestimmt nicht mehr lange, bis der Blondschopf nach Hause kam, sie wollte unbedingt noch auf ihn warten, auch wenn die Müdigkeit sie wieder eingeholt hatte, was sie auch daran merkte, dass sie fror. Sie ging ins Schlafzimmer und suchte sich etwas gemütliches zum drüber ziehen. Doch fand sie in ihren Sachen einfach nichts, was ihr gerade gemütlich genug erschien. Kurz linste die junge Frau zum Schrank, in dem Yamato seine Sachen verstaute. Sie Schloss den ihren und trat vor Yamatos, wo sie auch prompt ein Kleidungsstück fand. Sie zog einen Hoodie von Knife of Day hervor und zog sich diesen über. Das war ohne Zweifel die beste Entscheidung, die sie hätte treffen können. Das Kleidungsstück roch nach Yamato und so schien es, als wäre er bereits zu Hause.
Sie lümmelte sich gemütlich mit einer Decke auf das Sofa und zappte etwas im Fernsehn herum.
Irgendwann wurden ihre Augenlider jedoch immer schwerer und sie nahm eine liegende Position auf dem Sofa ein. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn sofort fielen ihre die Augen zu und sie schlief ein, ohne mit zu bekommen, dass der junge Mann, auf den sie so sehnlichst gewartet hatte, kurze Zeit später zur Türe rein kam.
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Yamato Ishida
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BeitragThema: Re: Soon to be... you are the music in me    Fr Feb 16, 2018 4:52 pm

2 Jahre später
Ein paar Tage nach dem Umzugs
Freitag, 0:10
Yamato und Sora



So leise wie möglich öffnete Yamato die Wohnungstür und zog die Schuhe direkt aus, um keine unnötigen Geräusche zu machen. Dann stellte er sein Bass direkt an der Haustür ab, wohlwissend, dass das eigentlich nicht der Platz für das Instrument war. Aber ins Schlafzimmer würde es morgen räumen. Er wollte immerhin Sora nicht wecken und eigentlich war viel zu müde um überhaupt irgendetwas zu tun.
Was am Wochenende so gut angefangen hatte, hatte seine stressige Woche direkt ruiniert. Yamatos Vorlesungen hatten ihn schon geschlaucht. Nun wusste er, wie sich Joe immer gefühlt hatte, wenn er hatte lernen müssen. Und Raumfahrt war eben auch kein einfaches Thema. Yamato interessierte sich zwar dafür, aber jetzt schon schwirrte ihm der Kopf. Es gab so vieles, was er behalten und neu lernen musste und er wollte das Studium gut abschließen um nicht beim Bodenpersonal zu versauern. Allerdings gestaltete sich sein Studium als schwierig, wenn er nebenbei noch die Band hatte, die immer erfolgreicher wurde. Eigentlich musste den Sänger das freuen. Denn darauf hatten sie ja alle hingearbeitet. Nur waren die gesamten Termine, Proben und Auftritte mit seinem Stundenplan schon schwer zu koordinieren. Noch schwerer war es, Sora dort unterzubringen.
Aus dem Grund waren sie auch zusammen gezogen, damit sie sich häufiger sahen. Aber schon in der ersten Woche war das meiste über Zettel am Kühlschrank abgelaufen. Auch jetzt fand Yamato einen solchen Zettel am Kühlschrank und lächelte glücklich. Sie hatte ihm Essen gemacht. Doch bevor er dazu kam, das Essen aufzuwärmen, vernahm er die leise Geräusche des Fernsehers. War Sora noch wach?
„Sora?“ Erstaunt ging er auf das Sofa zu, wo er seine Freundin in einem seiner Pullis vorfand. Natürlich war ihr das Kleidungsstück viel zu groß, war sie noch zierlicher und niedlicher wirken ließ. „Hey… nicht auf dem Sofa einschlafen“, wisperte er ihr zu und macht den Fernseher aus, bevor er sich vor Sora in die Hocke begab. „Du musst ins Bett“, flüsterte er ihr zu und strich ihr eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht.
Das schien die Modestudentin aufzuwecken, weswegen er entschuldigend lächelte. „Entschuldige, aber du solltest dich wirklich ins Bett legen“, erklärte er ihr leise und schob kurzer Hand die Arme unter ihren schlanken Körper, damit er sie hochheben konnte. Leider trug er immer noch die Klamotten, die er bei seinem Auftritt getragen hatte. Im Idealfall hätte er geduscht, bevor er sich neben Sora ins Bett gekuschelt hätte. Aber dass er sie auf dem Sofa vorfinden würde, damit hatte er nicht rechnen können.
Hoffentlich störte sie das leicht nach Rauch riechende, durchgeschwitzte Shirt nicht zu sehr. Sonst hatte er immer versucht vorzeigbar zu Sora zu gelangen, wenn sie nach Auftritten verabredet gewesen waren. Aber durch eine gemeinsame Wohnung war das leider nicht mehr ganz so gut möglich. Schon jetzt hatte er das Gefühl, dass Sora noch mehr Seite an ihm kennengelernt hatte.
„Hast du auf mich gewartet?“, wollte er mit einem schlechten Gewissen erfahren und schloss die Schlafzimmertür mir seinem Fuß hinter sich. „Ich wusste das nicht. Sonst wäre ich nicht mit den anderen noch was trinken gegangen.“ Es kam ohnehin selten vor, dass er etwas trank. Aber er war nun mal Mitglied einer Rockband. Da kam das auch schon mal vor. Und heute hatte er sich breitschlagen lassen, sich in der Öffentlichkeit in einer Bar zu zeigen. Etwas, was auch gut für die Publicity war, wie seine Managerin sagte.


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