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 Veranstaltung: Sommerfest der Oberschule

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AutorNachricht
Miyako Inoue

Miyako Inoue

Anzahl der Beiträge : 14
Alter : 16
Arbeit/Hobby : Schülerin
Wappen : Liebe, Aufrichtigkeit
Digimonpartner : Hawkmon

BeitragThema: Re: Veranstaltung: Sommerfest der Oberschule   Fr Jan 11, 2019 10:09 am

30. August
Sommerfest
13:47 Uhr
Iori & Miyako

Klar, sie war länger weg gewesen als eigentlich geplant und das war gewiss nicht in Ordnung gewesen, aber deswegen mussten man sie doch nicht direkt am Stand alleine zurücklassen. Zum Glück war momentan nicht so viel los und es war gerade mal ein kleiner Junge mit seiner Mutter dabei zu versuchen einen Ball aus dem Becken zu angeln. Der Junge schien darin jedoch schon Übung zu haben und fischte auf Anhieb einen. Freudestrahlend zog er daraufhin mit seiner Mutter weiter übers Fest. Auch wenn nicht viel los war, dachte sich Miyako, dass sie vielleicht wenigstens versuchen sollte Leute an den Stand zu bekommen. Dadurch wäre sie dann wenigstens beschäftigt und umso schneller würde die Zeit vorbeigehen. Wodurch es auch schneller soweit sein würde, dass sie sich mit Ken treffen würde, worauf die lilahaarige sich schon unheimlich freute.
Doch vorher Miyako überhaupt die Chance hatte jemanden anzusprechen, begrüßte jemand sie. Die Stimme war ihr nur allzu bekannt. Daher wandte sie sich mit einem Lächeln an den jüngeren „Hallo Cody, schön auch dich wieder zu sehen.“ Die beiden wohnten zwar im selben Haus, jedoch hatten sie sich wirklich schon seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. Daran sollte ich wirklich mal wieder was ändern, dachte Miyako. Schließlich hatten sie früher um einiges mehr Zeit miteinander verbracht. Vorher sie jedoch weiter darüber nachdenken konnte, erwähnte Iori den KOD Stand. Hatte sie das gerade eben richtig verstanden? „KOD hat einen Kusstand?“ fragte die lilahaarige entsetzt nach „Jetzt wirklich? Wer ist denn auf diese verrückte Idee gekommen?“ Das Yamato diese Idee hatte konnte sie sich nun wirklich nicht vorstellen. Vielleicht zwang ja auch die Managerin der Band die Jungs dazu oder es hatte einer der anderen Bandmitglieder diese Idee. Wobei es Miyako sehr wunderte, dass diese Idee dann wirklich umgesetzt wurde. Jedoch wäre sie vielleicht selber grad am Stand, wenn sie nicht momentan so ein großes Interesse an Ken hätte. Schließlich waren die Jungs teils wirklich cool. Zumindest erklärte es, warum ihre Mitschülerin vorhin so schnell wegwollte und auch wo die anderen Mädchen geblieben sind.
Iori machte nochmal darauf aufmerksam, dass Miyako gerade alleine am Stand war und bot seine Hilfe an. Das ist mal wieder typisch Cody, stets freundlich und hilfsbereit, dachte Miyako und musste lächeln. „Das wäre echt super von dir, aber willst du dir nicht lieber das Fest anschauen? Momentan ist doch auch das Fußballspiel.“ Antwortete Miyako auf das Angebot des jüngeren. Doch dieser ließ sich von seiner Idee nicht abbringen und irgendwie hatte er ja auch recht, die Gesellschaft von Freunden war wirklich schön.
Ein Mann mit einem kleinen Mädchen kam an den Stand und Miyako verkaufte ihm ein gedrehtes Papier mit Haken, damit er einen Ball für seine Tochter angeln konnte. Direkt danach wandte sie sich wieder an Iori. „Ist mit deinem Bein eigentlich alles wieder in Ordnung?“ Miyako erinnerte sich noch, dass Iori ein gebrochenes Bein hatte als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte. Das war nun wirklich schon lange her. „Du hast übrigens vorhin ganz knapp einen weiteren neuen Digiritter verpasst. Er hat sich nur kurz vorher du aufgetaucht bist zusammen mit Ken auf den Weg zum Fußballspiel gemacht um dort vielleicht noch andere von uns zu treffen.“
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Hanami Suzuki

Hanami Suzuki

Anzahl der Beiträge : 33
Alter : 15
Arbeit/Hobby : Schülerin, Vorsitzende des Veranstaltungskommitees, Cheerleaderin

BeitragThema: Re: Veranstaltung: Sommerfest der Oberschule   Mo Jan 14, 2019 3:45 pm

30. August
Sommerfest
13:45 Uhr
Hikari & Hanami und später Takeru & Daisuke



Es war ziemlich nervtötend, dass auch Hikari in dieses Schema verfiel, was Hanami von Daisuke kannte. Sie begann über ihre Freunde zu reden und schien kein Halten mehr zu kennen. Dabei hatte Hanami bisher immer den Eindruck gehabt, dass ihre Mitschülerin ruhig und nichtssagend und unscheinbar wäre. Das war jedoch gewesen, bevor sie erfahren hatte, dass sie ein Digiritter war. Mit jedem Wort, das Hikari mehr von sich gab, musste sich Hanami mehr zusammenreißen um nicht die Augen zu verdrehen. Aber sie wollte nicht auffliegen und es war wichtig für Daisukes und ihren Plan, dass sie sich alle verstanden. Nur so konnten sie schließlich mehr Zeit mit Hikari und Takeru verbringen, um sie am Ende auseinander zu bringen.
Es ging Hanami nur allmählich auf die Nerven, dass sie das Gefühl bekam, diese Digiritter wären sehr für sich. Wie sollte sie es jemals schaffen, dass sie Takeru mehr auffallen würde als dieses Mädchen, dass er beinahe als Familie ansah? Und wie sie von ihm redete machte eigentlich auch deutlich, dass das Unterfangen überhaupt nicht leicht werden würde. Im Gegenteil! Hikari hatte wirklich Gefühle für Takeru, was Hanami ihr natürlich nicht verdenken konnte. Jeder mit Augen im Kopf würde so empfinden. Dennoch wuchs der Zorn in der Brünetten immer mehr.
„Ist es dann nicht seltsam, dass du mit Takeru zusammen bist? Ich stelle mir das fast vor, als wäre man mit seinem Bruder zusammen“, gab Hanami gespielt grübelnd von sich und sah Hikari dann ebenso gespielt entschuldigend an. „Oh! Was rede ich denn da? Hör gar nicht auf mich! Ich verstehe eure Gruppe einfach nur noch“, entschuldigte sie sich hastig bei dem anderen Mädchen.
Das Einzige, was für Hanami wirklich interessant war, waren die Ausführungen über Takerus Bruder. Sicher, Informationen über ihren Schwarm direkt wären besser gewesen, aber vielleicht war es nicht schlecht, wenn sie ein paar Dinge über seine Familie wusste? Und trotzdem versuchte Hanami auch die restlichen Worte abzuspeichern. Sie wusste immerhin, dass es nicht schaden konnte, mehr zu erfahren. Das hatte ihre Mutter ihr einmal gesagt. Eine kluge Dame hörte sich alles genau an und verwendete es dann zu ihren Gunsten. Genau das hatte Hanami nun vor.
„Daidai redet wirklich viel von deinem Bruder. Ich glaube, er bewundert ihn ein bisschen“, ging sie auf Hikari ein und kicherte dann. „Ich finde es süß“, fügte sie hinzu und war erstaunt darüber, dass es keine vollkommene Lüge war. Denn es war schon ein bisschen niedlich, musste Hanami zugeben. Und sie war auch zugegeben ziemlich stolz darauf, dass er sie direkt eingeweiht hatte und ihr von den Digimon berichtet hatte. Denn anscheinend war das eine Ausnahme. Hanami lächelte Hikari entgegen. „Ich habe schon gemerkt, dass es ihm sehr wichtig ist“, freute sie sich. Immerhin war es etwas Besonderes, dass er sie dennoch eingeweiht hatte.




Und deswegen war es auch wichtig, dass sie ihm auch helfen würde. Er wollte Hikari aus unerfindlichen Gründen, dann bekam er sie auch. Zumindest wollte Hanami es versuchen. Daher auch der Plan, ihn als Hikaris Retter sofort her zu schicken, um sie zu befreien.
Aber erstmal durfte das Mädchen natürlich keinen Verdacht schöpfen, weswegen Hanami gegen die Tür klopfte. „Sicher, dass du nicht abgeschlossen hast?“, wollte sie noch einmal wissen und konnte schon hören, dass Hikari auf der anderen Seite panisch wurde. „Kannst du dich gegen die Tür stemmen und ich ziehe?“, schlug sie vor, wohlwissend, dass es nichts bringen würde.
Und deswegen war Hikaris letzendliche Frage auch das, worauf es Hanami abgesehen hatte. „Ich hole sofort Hilfe! Keine Angst!“, rief sie der Mitschülerin zu und wandte sich ohne es besonders eilig zu haben zum Gehen um. Natürlich trat sie nicht auf den Schulhof hinaus, ohne noch einmal ihr Makeup zu überprüfen. Denn schließlich wollte sie für Takeru ja wirklich gut aussehen.
Erst als sie ins Sonnenlicht trat, begann sie zu laufen. Denn sie wollte ja schließlich kein Misstrauen erregen. Tatsächlich aber kam Hanami dann wirklich etwas ins Schwitzen, als sie die beiden Jungs nicht mehr am Spielfeld vorfand. Wo waren sie denn nur?
Sofort machte sie kehrt und begab sich zum Schulhof zurück. Sie müsste Takeru doch eigentlich leicht finden! Sein blonder Haarschopf war doch sicher auffällig und außerdem würde sie ihren Traummann doch überall finden, oder nicht?
Tatsächlich aber war das gar nicht so einfach und Hanami drängte sich ein wenig undamenhaft durch die Besuchermassen, bis sie schließlich wieder am Zelt von Knife of Day angelangt war. Was, wenn Takeru seinem Bruder einen Besuch abstatten wollte anstatt das langweilige Spiel zu sehen? Das könnte Hanami nur zu gut nachvollziehen.
Und wirklich lief sie Daisuke und Takeru auch geradewegs in die Arme! „Da seid ihr ja! Ich habe euch überall gesucht!“, flötete sie ihnen entgegen und strahlte dabei Takeru vielleicht ein wenig zu sehr an, weswegen sie schnell zu Daisuke überschwenkte. Die beiden wirkten eigentlich ziemlich vergnügt. Es musste schwierig sein, irgendwie einen Groll auf Takeru zu hegen. Es war ohnehin etwas, was sie sich nicht vorstellen konnte. Aber so ganz konnte Daisuke das doch wohl nicht ablegen, oder?
„Du, Daidai?“, begann sie und trat näher an ihn heran um ihm etwas ins Ohr zu flüstern. Nämlich die Information, wie er Hikari retten konnte. Doch sie wurde von einem Piepsen unterbrochen. „War das dein Handy?“, erkundigte sie sich und sah dann erstaunt zu Takeru, als auch seines sich meldete. Was für ein Zufall!
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Yamato Ishida
Admin
Yamato Ishida

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Wappen : Freundschaft
Digimonpartner : Gabumon

BeitragThema: Re: Veranstaltung: Sommerfest der Oberschule   Di Jan 22, 2019 1:15 pm

30. August
13:47
Yamato (& Sora) und Kazuki



Obwohl Sora schon mehrfach Zeugin davon gewesen war, wie Taichi und er aneinandergeraten waren, war es Yamato noch nie so unangenehm gewesen. Denn nun, wo sie älter und eigentlich vernünftiger waren, sollte so etwas nicht mehr passieren. Vor allem nicht in diesem Ausmaß. Yamato wusste nicht mal, wie lange es her war, dass sie sich das letzte Mal wirklich geschlagen hatten. Ewigkeiten! Und ausgerechnet jetzt fingen sie wieder damit an. Das war wirklich mehr als ungut.
Er senkte verlegen den Blick und wartete darauf, dass Sora ihm eine Art Absolution erteilte. Würde sie verstehen, wieso es mit ihm durchgegangen war? Obwohl er wusste, dass sie stets Verständnis zeigte, bezweifelte er, dass sie die Aktion gutheißen würde.
Es kam natürlich erschwerend hinzu, dass er jetzt ihr Freund war. Bund niemand sah wohl gerne mit an, wie der eigene Partner handgreiflich wurde. Kurz um: Er schämte sich für seine unbedachte Handlung. Vor Sora und auch vor Taichi. Früher wäre Yamato der Situation sofort aus dem Weg gegangen. Nun war das jetzt nicht möglich. Er konnte nicht einfach Abstand suchen, wenn die Gruppe sie alle brauchte.
„Sora… sag bitte was“, bat er sie leise. Fast zu leise, um die Geräuschkulisse des Kussstandes zu übertönen. Aber so nah, wie sie beieinanderstanden, hatte sie ihn bestimmt trotzdem gehört. Dennoch war er unruhig. Einerseits, weil Yamato sich vor ihrer Reaktion ein wenig fürchtete und andererseits, weil er eigentlich zurückmusste. Er war gerade auf dem besten Weg, weiteren Ärger von Rin zu bekommen und darauf konnte er nun wirklich verzichten.
Ein leises Dudeln drang an seine Ohren, was er als Soras Handyton ausmachte. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn nicht sein Handy zeitgleich ebenfalls vibrieren würde. Und das konnte eigentlich nur eins bedeuten. Es handelte sich bestimmt um eine wichtige Rundnachricht.
Momentan war nicht die Zeit, um persönliche Bedürfnisse vorzuziehen. So gerne er auch das Gespräch fortsetzen wollte, holte er sein Handy aus der Hosentasche. „Von Koushiro“, informierte er Sora ernst und überflog den Text, bevor er alarmiert zu ihr aufsah.
„Wir müssen in die Digiwelt“, stellte er sofort fest. Denn es stand außer Zweifel, dass sie gehen mussten. Und die Jüngeren, die keine Verpflichtungen hier hatten, würden auf jeden Fall aufbrechen. Nur konnten sie die doch unmöglich alleine lassen! „Verdammt!“, knurrte Yamato und warf einen raschen Blick zum Zelt. Er konnte eigentlich nicht weg. Rin würde ihn umbringen. Auf jeden Fall würde sie das.
Schnell wandte er sich wieder an Sora. „Geh vor und sag den anderen, ich komme sofort nach. Ich kläre das mit den Jungs. Kannst du Gabumon aus dem Proberaum abholen?“, bat er Sora eilig. Denn sie hatten wirklich keine Zeit zu verlieren. Doch bevor Sora gehen konnte, fasste er sie am Handgelenk und hielt sie zurück. „Sora, versprich mir, dass du nicht in die Digiwelt gehst. Ihr könnt nicht kämpfen oder euch verteidigen“, fügte er leise, aber ernst hinzu. In der letzten Zeit hatte Yamato schließlich immer versucht, sie aus allem herauszuhalten. Aber nun schien es erstrecht gefährlich und er wollte sie nicht eine Gefahr aussetzen. Zumal er dann auch nicht konzentriert auf den Gegner wäre, wenn er ständig Angst um sie haben müsste. Der Schock, dass sie ihr Digimon verloren hatte, saß eben immer noch tief.
Obwohl sie eigentlich keine Zeit zu verlieren hatten, zog Yamato Sora an sich heran, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu drücken. Trotz dieser flüchtigen Berührung und der Hektik, hoben sich seine Mundwinkel ein wenig. Das war wirklich der beste Kuss an diesem Stand gewesen. „Die 100 Yen gibst du mir später“, erklärte er, bevor er sich von Sora abwandte und ins Zelt zurückkehrte.

Wieder bei seinen Bandmitgliedern ging er sofort auf Kazuki zu. „Kazuki, ich muss los“, begann er sofort leise. „Es gibt ein kleines Problem und ich… werde woanders gebraucht“, beschrieb er die Situation so gut es ging und leider klang es sogar in Yamatos Ohren nach einer Ausrede, weswegen er seufzte. „Ich will mich nicht drücken, oder so.“ Sonst hätte er gar nicht erst angefangen. „Aber ich muss wirklich los.“ Blöd, dass er davon ausging, dass sein Fehler bemerkt werden würde. Schon jetzt sahen in die Mädchen, die bei ihm in der Schlange standen aus großen Augen an. „Kazuki, hilf mir bitte“, bat er seinen Bandkollegen. „Ich trag auch die Verantwortung bei Rin.“ Natürlich wollte er nicht, dass der Rothaarige noch mehr Ärger bekommen würde. Denn der hatte für heute mit Sicherheit auch genug. Aber da Yamato Rin leider, oder glücklicherweise gerade selber nicht sah, würde er auch gerade nicht mit ihr reden können. Und deswegen musste es jemand anders sein. Von seinen Bandkollegen war Kazuki allerdings auch derjenige, der um keine Ausrede oder Antwort verlegen war und deswegen war er genau der richtige Ansprechpartner in diesem Moment.









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