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 Der Tokyo Tower

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AutorNachricht
Taichi Yagami

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Anzahl der Beiträge : 252
Alter : 18 Jahre
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Wappen : Mut
Digimonpartner : Agumon

BeitragThema: Der Tokyo Tower   So Jan 03, 2016 9:58 pm

Hier befindet sich der Tokyo Tower.
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Kenshin Kobayashi

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Anzahl der Beiträge : 26
Alter : 15
Arbeit/Hobby : Schüler | Tierheim - Tiere
Wappen : Verständnis
Digimonpartner : Bearmon

BeitragThema: Re: Der Tokyo Tower   Di Mai 29, 2018 11:38 pm

16. August
15 Uhr
Kenshin & Shuichi


Nach dem Kenshin sich von Yoshio verabschiedet hatte, machte er sich gleich auf den Weg zum Tokyo Turm, wo er sich mit Shuichi Hirota treffen wollte. Er war erst vor kurzem hergezogen und ging erst seit dieser Woche in dieselbe Klasse wie Kenshin. Ihre Lehrerin hatte Kenshin vorher schon darum gebeten, den neuen Jungen durch die Schule zu führen, was der Brünette selbstverständlich auch gerne gemacht hatte.
Shuichi wirkte auf ihn ziemlich zurückhaltend und schüchtern, weshalb Kenshin ihm gleich angeboten hatte, ihm die Stadt ein wenig zu zeigen. Nach kurzem Zögern hatte Shuichi dann doch zugesagt und sogar den Tokyo Tower als Treffpunkt vorgeschlagen, was keines Falls eine schlechte Idee war. Schließlich konnten sie so erstmal ein wenig von oben schauen und gucken, wo sie dann hinwollten.
Mittlerweile regnete es schon stärker, weshalb Kenshin sich einen Regenschirm aus einem Drogeriegeschäft besorgt hatte. Da viele Menschen mit Regenschirmen unterwegs waren, fiel es dem Brünetten etwas schwer Shuichi zu entdecken. Als er ihn zehn Minuten nach der ausgemachten Zeit noch immer nicht gefunden hatte, dachte Kenshin schon daran, dass Shuichi es sich vielleicht anders überlegt hatte. Da er seinem neuen Klassenkameraden seine Nummer gegeben hatte, schaute er auf sein Handy nach, ob er eine SMS von Shuichi bekommen hatte, doch war dies nicht der Fall.
Als er sich gerad umdrehte, um zu gehen, stand sein Klassenkamerad ein paar Meter hinter ihm und machte einen recht unentschlossenen Eindruck auf Kenshin. Vielleicht war er sich nicht sicher, ob es wirklich Kenshin war, schließlich hatten sie sich noch nicht sehr oft gesehen. Der Brünette begann zu lächeln und ging auf Shuichi zu. „Hey, da bist du ja. Hast du gut hergefunden?“, fragte er den Brünetten freundlich. „Wir können ja gleich hoch“, meinte er und deutete mit einem Nicken in die Richtung des Turms. „Das Wetter ist für ne Stadttour echt blöd, aber wir machen einfach das Beste daraus“, meinte er zuversichtlich und ging in die Richtung der Kassen.
„Wie gefällt es dir bisher?“, fragte Kenshin aus Interesse und um ein Gespräch mit Shuichi aufzubauen. „Du kommst aus Osaka, richtig?“ Shuichi hatte sich vor der Klasse vorgestellt und da er nicht sehr viel gesagt hatte, konnte sich Kenshin die Informationen gut merken. „Ich war mit meinen Eltern auch schonmal in Osaka, ist auf jeden Fall ein Unterschied. Ich hoffe, du lebst dich trotzdem schnell hier ein.“
Als sie an der Reihe waren, bezahlten sie und gingen zu den Fahrstühlen. Kenshin passte sich ganz dem Tempo seines Begleiters an, schließlich kannte er selbst den Turm schon ganz genau. „Ich würde sagen, wir fahren nicht gleich ganz so hoch“, lächelte er. Die Höhe konnte schon ganz schön beängstigend für manche Menschen sein. Und auch wenn Shuichi den Turm vorgeschlagen hatte, hätte es auch gut sein können, dass er die Höhe unterschätzte.
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Shuichi Hirota

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Anzahl der Beiträge : 8
Alter : 17 Geb: 6. April 2001

BeitragThema: Re: Der Tokyo Tower   Sa Jun 23, 2018 10:26 am

16. August
15 Uhr
Kenshin & Shuichi

Schon seit einer Woche lebte Shuichi Hirota in Tokio. Für ihn selbst war alles noch so neu und unbekannt.
Neue Stadt, neue Schule, neues Zuhause, all das waren Dinge die der 16-jährige Schüler erstmal neu kennenlernen musste.
Hinzu kam auch noch, dass er nun auch noch dieses fuchsartige Wesen, Kudamon, welches meinte es sei ein sogenanntes „Digimon“, bei sich führte.
Natürlich konnte Shuichi seiner Mutter nicht verheimlichen das sie nun ein weiteres „Familienmitglied“ hätten. So behauptete er, nachdem er Kudamon bat vor anderen Menschen nicht zu sprechen, es sei zu ihnen gelaufen um ein Heim zu finden.
Da Shu immer noch nicht ganz über den Verlust Butterflys hinweg war, gestattete seine Mutter ihm Kudamon zu behalten, solange er sich selbst um es kümmern würde.
Direkt am Montag dann, war Shus erster Schultag auf der neuen Schule.
Weil er sich dazu entschied, das letzte Schuljahr nochmal zu wiederholen, besuchte er die Odaiba-Mittelschule.
Kaum wurde er von seiner Lehrerin seinen neuen Mitschülern vorgestellt, suchte er sich einen Platz ganz hinten in einer Ecke der Klasse.
Der Schüler hatte nicht das Bedürfnis andere kennenzulernen, im Nachhinein würde es bestimmt wieder wie in Osaka enden und Shuichi wäre ein weiteres Mal das Opfer von Mobbing.
Irgendwann kam ein Mitschüler, Kenshin, auf ihn zu und schlug vor ihm Tokio ein wenig zu zeigen.
Shuichi zögerte erst. Einerseits war es eine sehr gute Chance sowohl die Stadt als auch seinen Mitschüler kennenzulernen. Andererseits könnte er von genau solchen Menschen wie Kenshin, die er bisher noch kaum kannte hintergangen werden.
Es kostete viel Mut, doch schließlich sagte Shuichi zu und so verabredeten sich beide für Samstag um 15 Uhr am Tokyo Tower, welchen Shuichi von sich aus vorschlug.
In seiner Freizeit nach der Schule ist der junge Hobbybäcker regelmäßig einkaufen gegangen und verbrachte die Nachmittage anschließend damit zu backen.
Besonders Freitag sowie Samstagmorgen hat er nochmal viel gebacken, für das bevorstehende Treffen mit Kenshin.
Der junge Hobbybäcker hat gefüllte Croissants, ein Gebäck welches er erst kürzlich erlernt hatte, sowie Amerikanische Cookies gebacken.
Immer wieder hatte der dunkelhaarige Junge Selbstzweifel ob er wirklich zu diesem Treffen hingehen sollte, doch so redete er sich immer wieder ein, wer nicht wagt der nicht gewinnt.
„Wo gehst du denn hin?“, fragte Kudamon, als Shuichi sich umzog und seine Tasche packte und dort das Gebäck einsteckte.
„Ich treffe mich mit jemanden aus meine Schulklasse. Wir besuchen den Tokyo Tower.“, antwortete der junge.
„Das klingt interessant. Darf ich mitkommen?“, fragte das fuchsartige Wesen.
„Ähm…“, Shuichi zögerte, schließlich könnte er mit Kudamon in wenig auffallen. „Okay, aber du musst mir versprechen die ganze Zeit in meiner Tasche zu bleiben. Und du darfst nicht reden“, antwortete Shuichi schließlich.
„Danke dir, ich verspreche ich werde nicht auffallen.“, bedankte sich Kudamon und legte sich in die Tasche.
Der Schüler steckte schließlich sein Handy, dieses komische Gerät und sein Portemonnaie in seine vorderen Hosentaschen, zog sich die Tasche über und machte sich auf dem zum Tokyo Tower.
Shuichi nahm die U-Bahn um zum Tower zu gelangen.
Als er ankam sah er auch schon Kenshin, der auf ihn zu warten schien.
Noch einmal sagte er zu sich, dass er es schaffen würde und ging auf Kenshin zu.
Auf dem Weg zur Kasse wurde Shuichi von Kenshin gefragt, ob er gut hier hin gefunden hätte.
„Es ging, ich nahm die U-Bahn, und als ich an der Haltestelle ausstieg bin ich einfach nur noch den Weg in Richtung Tower gefolgt.“, antwortete er und wurde dabei etwas rot.
Schließlich wurde Shuichi weiter ausgefragt, so war Kesnhin daran interessiert wie es ihm in Tokio bisher gefiel.
„Ich weiß noch nicht so recht. Meine Zeit hier habe ich bisher nur in der Schule und zuhause beim Backen verbracht.“, antwortete Shuichi abermals.
Nun sprach Kenshin auch noch Osaka an und meinte, er wäre mal mit seiner Familie in Osaka gewesen, und dass es schon ein Unterschied gewesen sei im Vergleich zu Tokio, wünschte jedoch Shuichi das er sich in Tokio schnell einleben würde.
„Tokio und Osaka mögen zwar schon unterschiedlich sein, aber genau deswegen bietet sich das Umziehen der einen in die andere Stadt perfekt für einen Neuanfang an.
Nun waren beide an der Kasse und gingen nachdem sie bezahlt hatten in die Fahrstühle.
Kenshin schlug vor nicht ganz so hoch zu fahren und Shuichi nickte zustimmend.
„Mhhmm, dieses Teil schmeckt so lecker.“, erklang es plötzlich aus Shuichis Tasche.
Der junge Schüler hustete laut in der Hoffnung das Kenshin nichts gehört hätte und lief knallrot an.
Warum auch musste Shuichi Kudamon mitnehmen. Er hätte wissen müssen, dass sowas passieren würde. Hoffentlich hat Kenshin davon jetzt nichts mitbekommen.

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