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 Flure der Odaiba-Oberstufe

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AutorNachricht
Taichi Yagami

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Arbeit/Hobby : Schüler/Fußballer

BeitragThema: Flure der Odaiba-Oberstufe   Di Jan 05, 2016 12:16 am

Hier befinden sich die Flure.
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Meiko Mochizuki

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Arbeit/Hobby : Schüleri

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Mi Jul 12, 2017 2:13 pm

11. August
13:30 Uhr
Meiko & Melody

Was für ein Tag! Am liebsten wäre sie heute gar nicht aufgestanden. Denn ihr war ja schon klar gewesen, dass der erste Schultag gar nicht so leicht werden würde. Meiko war noch nie jemand gewesen, der gut Freunde fand oder schnell ins Gespräch kam. Und deswegen waren solche Tage einfach eine Herausforderung für sie.
Tatsächlich hatte sie sich den ganzen Tag über fremd gefühlt. Sie stach auch ungünstiger weise total heraus, weil sie zu allem Überfluss auch noch eine andere Schuluniform trug. Das war etwas, das Meiko sehr schnell ändern musste. Sie wollte nicht noch mehr als nötig auffallen.
An ersten Schultagen musste man aber auch sonst ganz schön viel erledigen. Sie hatte eine große Bücherliste und bereits einige Bücher von der Schule erhalten. Ihren Stundenplan hatte sie auch überflogen und sie hatte kurz versucht sich die Räume und Wege einzuprägen, ebenso wie die Gesichter ihre Mitschüler. Leider hatte das nur schlecht als recht geklappt. Es war einfach viel zu viel auf einmal und es wurde nur noch schwieriger dadurch, dass sie sich einfach nicht traute nachzufragen.
Heute hatte sie mit kaum jemand gesprochen. Was gäbe sie nur darum, etwas aufgeschlossener zu sein. Dann wäre ein erster Schultag bestimmt auch viel einfacher. In ihrer neuen Klasse hatte sie sich leise, vermutlich kaum hörbar, vorgestellt und sich dann erstmal blamiert, als sie sich auf einen freien Platz hatte setzten wollen, der eigentlich vergeben war. Das Mädchen, das sonst darauf saß war nur krank gewesen. Woher hatte sie das wissen sollen? Mit Hochrotem Kopf war Meiko dann in die letzte Reihe geflohen, nicht ohne den Jungen flüchtig aus den Augenwinkeln zu mustern, der ihr die Information hatte zukommen lassen. Wieso hatte sie sich nicht vor einem Mädchen blamieren können? War ja klar, dass sie sich vor einem Jungen, der auch noch äußerst süß war, einen Fehler leistete. Vermutlich saß auf dem Platz vor neben ihm sonst seine Freundin! Wie peinlich!
Das Mittagessen hatte Meiko alleine eingenommen und war nun froh, dass sie die Schule endlich vorbei war. Sie konnte es gar nicht erwarten endlich zu verschwinden und nach Hause zu gehen. Denn dort wartet schließlich Meiccomon auf sie. Es hatte ihr gar nicht gefallen, dass sie ihr Digimon so lange alleine lassen musste. Es war doch auf sie angewiesen und in einer fremden Stadt, die auch noch so groß war, konnte Mei-chan auch nicht einfach so herumlaufen. Vielleicht konnte sie dafür ja gleich mit dem Digimon spazieren gehen.
Dafür musste sie nur erstmal ihren Spint finden und einige der neuen Bücher loswerden. Sie waren sowieso viel zu schwer für Meiko und zu allem Überfluss hatte sie anscheinend auch noch die Orientierung verloren. Alles sah natürlich gleich aus. Verloren sah sie sich um. Es gab auch kein bekanntes Gesicht, das sie entdeckte. Was sollte sie denn nun machen?
Dann aber fiel ihr ein Mädchen auf, das ziemlich freundlich aussah. Sie würde sie fragen. „Hallo“, murmelte Meiko leise und trat näher an das Mädchen heran. „Entschuldige. Ich bin neu an dieser Schule und ich finde meinen Spint nicht mehr…“, fiepste sie kaum hörbar. Während sie redete, viel ihr auf, dass auch die Uniform des angesprochenen Mädchens sich etwas von der Uniform unterschied, die die anderen trugen. Oh nein! Hatte sie jemand Flaschen angesprochen. „Entschuldige bitte!“, brachte sie äußerst verlegen heraus und errötete prompt. Mit geschlossenen Augen senkte sie betreten den Kopf. Sie war aber auch manchmal ein Schussel!

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Melody Watanabe

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Arbeit/Hobby : Schülerin

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   So Jul 23, 2017 9:33 pm

11. August
Melody &' Meiko
13.30 Uhr

Heute morgen hatte sie beinahe verschlafen. Bloß weil ihr Onkel um 7.30 Uhr durch die Wohnung hechten musste und es für richtig hielt sämtliche Schränke zu durchwühlen um dann den üblichen Monatseinkauf vorbereiten zu können, wurde die Brünette wach. Sie huschte lediglich eilig ins Bad, wusch sich und griff blindlinks in ihren Schrank. Einen Rock und eine Bluse hatte sie heraus geholt und übergestreift. Als sie die letzten zwei Knöpfe zukniff, fiel ihr auf, dass die Kleidung nicht der regulären Schuluniform entsprach. Doch sie konnte sich schlecht noch einmal umziehen. Dafür hatte sie zu wenig Zeit, ging es ihr durch den Kopf, solange sie in ihre Schuhe schlüpfte.
"Bis heute Mittag, Gotsumon!", rief sie noch schnell durch den Flur,
"Bis später, Onkel Haru."
Bevor sie die Tür ins schloss zog.
Tatsächlich verspätete sich Melody nur geringfügig. Zumindest so geringfügig, dass sie nicht gleich im Fokus der gesamten  Klassengemeinde war.
Es war kein besonders aufregender Tag, halt ein gewöhnlicher erster Schultag. Die Klasse musste sich vorstellen, die Stundenpläne wurden verlesen und einige organisatorische Dinge geklärt. Ebenso auch die Sitzordnung. Doch Namen ihrer Kameraden hatte sich das Mädchen bisher nicht gemerkt. Lediglich ein paar Gesichter, wie das eines blonden Jungen, dem ziemlich gleich zu sein schien, wer oder was vor ihm stand und ihm die üblichen Dinge erklärte. Etwas in dem Mädchen verriet ihr, dass sie diesen Jungen Wiedersehen würde. In welchem Zusammenhang, ließ ihr Bauchgefühl offen. Doch es interessierte sie zunächst auch nicht weiter. Er war ihr nur aufgefallen weil er direkt vor ihr saß, sich aber kaum von seinem Platz weg bewegt oder etwas gesagt hatte.

Einmal hatte Melody das Klassenzimmer verlassen, sie wollte sich die Kantine ansehen solange sie Mittagspause hatten.
Die Gänge schienen alle ziemlich gleich, lediglich die Klassenbezeichnung am Schild über der Tür änderte sich. Doch das half ihr leider auch nicht wirklich weiter. Eine genaue Reihenfolge davon, konnte sie sich dabei gar nicht vorstellen. Im ersten Moment erdrückte ihre neue Schule sie. Die Blicke der anderen Mitschüler wegen der abgeänderten Uniform, bemerkte sie zwar, aber ließen sie kalt. Sie wollte sich lediglich einen kleinen Überblick verschaffen. Immerhin hatte sie von der Mensa bis zurück zum Klassenraum dreißig Minuten gebraucht.
In der Zeit schien der Junge  nicht viel an seiner Position verändert zu haben. Lediglich sein Stuhl war weiter vom Tisch weg gerückt, als habe vor kurzem noch jemand dort gesessen und sich mit ihm unterhalten. Den Rest der Pause verbrachten die beiden mit einigen anderen aus der Klasse, die zum Pausenende hin immer mehr wurden.

In der letzten Stunde hatte der Lehrer ihnen die wichtigsten Räume der Schule gezeigt. Den Rest sollten sie über Mitschüler erkunden.
Das konnte ja ein Spaß werden, dachte Melody sich, solange ihr Lehrer verkündete: "Macht das unter euch aus."
Dann klingelte es zum Unterrichtsschluss und sie war erlöst. Sie konnte nun wieder nach Hause gehen und Gotsumon von ihrem Tag erzählen. Wäre da nicht die Sache mit den Schulfluren...
Orientierungslos trottete Melody nun über den Korridor, auf der Suche nach ihrem Spint. Sie hatte ihn zwar noch nicht gefunden, aber dafür vorhin ihren Klassenraum. Zwar wusste sie bei den meisten ihrer Klassenkameraden noch nicht, wie sie sie einordnen sollte, jedoch stellten die Schließfachsysteme gerade eine weitaus größere Herausforderung für die junge Dame dar. Sie waren anders als die, die sie von damals kannte. Schon zwei mal war sie den ganzen Flur vor ihrem Klassenraum auf und ab gegangen, ohne Erfolg. Sie war sogar schon in die unteren Gänge gegangen und hatte dort sämtliche Wege abgesucht. Nirgends fand das Mädchen ihr Schließfach.

Plötzlich sprach ein Mädchen mit Brille sie an. Sie hatte schwarzes Haar und braune Augen, eigentlich schien sie von der ruhigen Sorte, doch auch ihre Uniform hob sich von der ihrer Mitschüler ab.
"Ich bin neu hier...", murmelte sie.
Sie bat um mithilfe bei der Suche ihres Schließfaches.
Nachdem sie ihre Ziffern verglichen hatten, stellten sie fest, dass diese Schließfächer nicht weit voneinander entfernt sein konnten.
Gemeinsam machten sie sich also auf die Suche nach den Nummern. Während der Zeit die, die beiden Mädchen miteinander verbrachten, breitete sich in Melodys Magengegend ein komisches Gefühl aus. Abermals musterte sie das Mädchen von Kopf bis Fuß, bis sie sich ein Bild von ihr gemacht hatte.
"Woher kommst du?", platzte es schließlich etwas gepresst aus ihren Lippen hervor.
Sie wusste in diesem Moment selbst nicht wieso sie so handelte. Schnell wandt sie ihren Blick von der Fremden ab und tat so als hätte sie diese Unterhaltung gar nicht erst begonnen, sie wusste aber, ihre Gesprächspartnerin hatte sie verstanden.

Doch sofort wollte sie wohl nicht antworten. Sie liefen noch zwei Gänge weiter bis sie ihre Antwort bekam.
In der Zwischenzeit hatten die Mädchen sich gegenseitig Spintnummern mitgeteilt um eine ungefähre Richtung ermitteln zu können. Erst nach weiteren fünf Minuten vergebenen Suchens versuchten sie eine Reihenfolge die wohl zu fruchten schien
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Taichi Yagami

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Arbeit/Hobby : Schüler/Fußballer

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Mo Jul 31, 2017 1:12 am

11. August
13:30 Uhr
Taichi & Melody & Meiko

Nach den gestrigen Vorkommnissen hatte Tai nicht wirklich Lust auf Schule gehabt. Es war einfach so viel wichtiger herauszufinden, was in der Digiwelt vor sich ging. Abgesehen davon hatte er seit gestern ein seltsames Gefühl Yamato und Sora gegenüber. Er hatte sich ein wenig davor gescheut, ihnen heute zu begegnen, doch zu seiner Überraschung waren beide nicht in der Schule gewesen. Natürlich war er vom Lehrer gefragt worden, ob er wüsste, was mit den beiden war, doch er hatte keine Ahnung. Es war immerhin auch nicht das erste Mal, dass die beiden ihm etwas nicht erzählten. Zwar hatte Yamato ihm gestern noch versucht zu erklären, warum er und Sora ihm nichts von ihrer Beziehung erzählt hatten, doch so richtig akzeptieren und verstehen konnte Tai es noch nicht. Schließlich waren die drei beste Freunde, wenigstens ihm hätten sie also davon erzählen können. Doch stattdessen hatten sie sich in Schweigen gehüllt und sämtlichen Vermutungen und Spekulationen von Tai widersprochen. Es war eben eigenartig, dass seine besten Freunde glaubten, ihm nicht alles erzählen zu können. Aber gut. Irgendetwas hatten die sich bestimmt dabei gedacht. Und eigentlich war das ja auch nebensächlich. Das Labyrinth in der Digiwelt war wichtiger. Sie mussten irgendwie in Erfahrung bringen, was es damit auf sich hatte. Tai wollte wissen, wer oder was es errichtet hatte. So ein riesiges, komplexes Bauwerk entstand schließlich nicht einfach aus dem Nichts.

Nach dem Unterricht machte Taichi sich gleich auf die Suche nach Izzy. Er wollte wissen, ob er inzwischen mehr wusste als gestern. Natürlich war Tai auch klar, dass das durch den Verlust des Laptops gar nicht mal so einfach war. Vielleicht blieb ihnen nichts anderes übrig, als doch nochmal in das Labyrinth hinein zu gehen. Immerhin wussten sie jetzt, was auf sie zukommen könnte. Vielleicht konnten sie dieser Umkehrung der Wappen irgendwie entgegen wirken, wenn sie sich darauf gefasst machen. Auch wenn Tai absolut keine Idee hatte, wie das funktionieren sollte.

Statt Koushiro tauchte jedoch plötzlich Meiko Mochizuki vor ihm auf. Sie war neu auf der Schule und in seiner Klasse. Sie war mit einem Mädchen zusammen, das ebenfalls so wirkte, als wäre sie neu. Beide sahen ein wenig verloren aus, wirkten, als ob sie etwas suchten. Kurz entschlossen ging Taichi zu ihnen hinüber.
„Hey, ihr beiden“, grüßte er sie lächelnd. „Ist alles in Ordnung? Kann ich euch helfen?“ Wie zuvor schon in der Klasse wirkte Meiko auch jetzt verschreckt und ängstlich, daher riskierte Tai einen Blick auf den kleinen Zettel, den beide Mädchen jeweils in der Hand hielten.
„Ah, ich verstehe. Ihr sucht eure Spinde, ja?“, schlussfolgerte er, denn so einen Zettel hatte jeder Schüler an dieser Schule irgendwann einmal bekommen. „Kommt mit, ich bring euch hin. Wenn man neu ist, ist das alles schon ein wenig verwirrend, aber irgendwann kennt ihr euch so gut aus, dass ihr mit geschlossenen Augen durch die Gänge laufen könntet.“
Tai sprach da aus Erfahrung, denn es kam nicht selten vor, dass er morgens noch so müde war, dass er im Stehen einschlafen könnte. Wenn dann in den ersten Unterrichtsstunden auch noch irgendeine Form von Naturwissenschaften anstand, standen die Chancen nicht sehr hoch, dass er wirklich wach wurde.
„Ich heiße übrigens Taichi. Taichi Yagami. Aber alle nennen mich nur Tai. Und du bist Meiko, nicht wahr?“, fragte er das bebrillte Mädchen, wand sich gleich darauf aber dem anderen zu. „Und wie heißt du?“
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Meiko Mochizuki

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Arbeit/Hobby : Schüleri

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Di Aug 01, 2017 3:53 pm

11. August
Melody & Meiko & Taichi
13.30 Uhr

Von all den Leuten, die hier herumliefen hatte sie natürlich ausgerechnet jemanden angesprochen, der ebenfalls neu war. Meiko schämte sich in Grund und Boden. Das war ja wieder so typisch für sie. „Es tut mir leid“, wiederholte sie noch einmal und sah dann erstaunt auf, als das andere Mädchen plötzlich ihr Blatt an sich nahm und feststellte, dass sie zumindest gemeinsam suchen konnten, weil ihre Schließfächer nahe bei einander waren. „Gerne!“, stimmte Meiko sehr erleichtert zu. Dann war es ja doch nicht so schlimm gewesen, dass sie das andere Mädchen angesprochen hatte.
Nur war es leider auch zu zweit gar nicht so leicht, sich zu Recht zu finden. Irgendwie war alles größer als Meiko angenommen hatte und so gingen sie Reihe um Reihe entlang, um den richtigen Spind zu finden.
Überrascht schob sie sich die Brille zu Recht, als Melody, wie sie sich vorgestellt hatte, ihr eine Frage stellte. „Ich… ich komme gar nicht aus Tokyo. Wir sind in den Ferien vom Land hergezogen“, informierte Meiko das andere Mädchen scheu. „Und du?“ Es gab immerhin auch Schüler, die einfach innerhalb der Stadt die Schule wechselten. Das war auch sicher leichter, weil man sich dann wenigstens ein bisschen auskannte. Aber für sie war alles fremd. Die Schule, die andere Kinder, die Stadt, sogar der Akzent war ganz anders.
Als wäre die Unterhaltung - wenn man es denn so nennen konnte, denn wirklich viel redeten sie immerhin nicht, was sicher Meikos schuld war, weil sie einfach zu schüchtern war – nicht schon peinlich genug, wurde alles auf einen Schlag noch schlimmer, als plötzlich jemand vor ihnen auftauchte, der Meiko auf jeden Fall im Gedächtnis geblieben war.
Das schüchterne Mädchen blieb wie angewurzelt stehen, während ihre Wangen rot wurden. „Äh… nein… danke“, fiepste sie vollkommen überfordert, als der gutaussehend Junge aus ihre Klasse ihnen beiden seine Hilfe anbot. Oh nein! Wieso hatte sie abgelehnt? Immerhin brauchten sie Hilfe. Und es war wirklich nett von ihm gewesen, dass er helfen wollte. Und das obwohl sie sich heute schon vor ihm blamiert hatte, weil sie sich auf den falschen Platz gesetzt hatte, wo wohl sonst seine Freundin saß.
„Also… ähm... vielleicht doch“, verbesserte sich Meiko dann absolut verlegen und starrte auf ihre Schuhe. Das war ja so viel einfacher als ihren Mitschüler anzusehen. „Genau…“, bestätigte sie eine Vermutung gepaart mit einem Nicken. Bestimmt war es total peinlich, dass sie es nicht schafften, alleine ihre Spinde zu finden. Wobei er nett genug war, um sie das nicht spüren zu lassen. Ja, er sagte sogar, dass es normal wäre, wenn man irgendwo neu wäre.
Meiko musterte den Jungen. Sie würde ihm glatt zutrauen, dass er es schaffen würde, sich mit geschlossenen Augen hier zu Recht zu finden. Allerdings war sie gerade auch der Meinung, dass der gutaussehend Junge ziemlich Vieles schaffen könnte.
Als er dann aber auch noch wusste, wie sie hieß, war Meiko ehrlich überrascht. „Ja, richtig“, sagte sie erneut mit einem Nicken. Es war wirklich toll, dass er noch wusste wie sie hieß. „Freut mich“, fügte sie dann noch ganz schüchtern hinzu.
„Und es tut mir wirklich leid, dass ich mich auf den falsch Platz gesetzt habe“, platzte es aus ihr heraus und sie sah ihn das erste Mal richtig an. Natürlich wurde Meiko auch prompt wieder rot, aber wenigstens hatte sie nun mal aufgesehen. „Ich wusste nicht, dass dort deine Freundin sitzt.“ Hoffentlich war nun keiner deswegen böse auf sie. Das wäre äußert ungut direkt am ersten Schultag.


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Melody Watanabe

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Arbeit/Hobby : Schülerin

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Do Aug 03, 2017 1:06 am

11. August
Melody &' Meiko &' Taichi
13.30 Uhr


Kaum hatte Melody den ersten Schock überwunden, wartete die nächste Herausforderung bereits einen Raum weiter auf sie. Auf den Gänge befanden sich noch viele andere Schüler mit denen man problemlos hätte reden können, doch der braunhaarige Junge, der aus der nächsten Tür kam, steuerte geradewegs auf ihre Begleiterin und sie zu. Kurz vor den beiden hielt er inne, stellte sich vor und bot ihnen deine Hilfe an. Er wusste wie verwirrend die Gänge anfangs für Neuankömmlinge sein konnten und versicherte ihnen deswegen gleich, dass sich diese Verwirrung schnell verflüchtigen würde. Dennoch ließ Melody ihrer Begleiterin den Vortritt, als es darum ging Taichi zu antworten. Die beiden schienen sich wohl schon einmal begegnet zu sein, ging es Melody durch den Kopf, als der Junge ihre Gesprächspartnerin mit dem Namen ansprach, den Meiko ihr zuvor ebenfalls selbst genannt hatte. Vielleicht waren die beiden ja in einer Klasse oder so etwas.
Melody war heilfroh, dass ihre neue Bekanntschaft die Unterhaltung eher führte, so konnte sie sich noch ein wenig an die ungewohnte Situation herantasten. Oft hatte sie bisher weder das Mädchen, noch den Jungen angesehen. Erst jetzt begann sie, die beiden zu mustern.
Die Haare des Jungen standen in alle Richtungen ab, als ob er gerade eben erst aufgestanden wäre. Einen Augenblick lang ließ Melody ihr Misstrauen gegenüber anderen bei Seite  und rang mit sich selbst, Taichi nicht einfach so ins Haar zu fassen. Sie waren so voluminös, dass sie sich wirklich fragte wie sie sich anfühlen würden. Als sie ihren Blick etwas absenkte, leuchteten ihr seine Augen entgegen. Ein sanftes braun, was ihr irgendwie ein Gefühl der Vertrautheit vermittelte. Außerdem war er größer als ihre Begleiterin. Doch wer von ihnen beiden größer war, konnte Melody dank deiner Frisur nicht sagen. Auf sie wirkte er wenigstens ein paar Zentimeter größer als sie selbst.
Meiko hatte dunkles, fast schon schwarzes Haar, welches durch den Pony ihrer Gesichtsform schmeichelte. Die rote Brille schien ein zusätzlicher Eyecatcher, der das Mädchen sympathischer machte, dachte Melody solange ihre Augen am Mädchen hinunter gingen.
Viel Gehör hatte sie dem Gespräch ihrer Begleiter bis hierher nicht viel Gehör geschenkt, doch sie hatte mitbekommen, dass der Junge nach dem Namen von ihr gefragt hatte. Taichi wirkte auf sie, als würde er jedem Menschen die Zeit geben, die er braucht, um mit anderen Leuten warm zu werden, bemerkte Melody im Stillen. "Ich bin Melody...", setzte die Brünette leiser als sie dachte dann an, "Melody Watanabe." Schneller als sie sich vorgestellt hatte, zog sie damit die Aufmerksamkeit ihres Helfers auf sich. Schließlich folgte Meiko dem Beispiel des Jungen
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Taichi Yagami

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Arbeit/Hobby : Schüler/Fußballer

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Di Sep 12, 2017 9:49 pm

11. August
13:30 Uhr
Taichi & Melody & Meiko

Tai hatte noch nie so schüchterne Menschen erlebt. Er merkte, wie schwer es beiden zu fallen schien, mit ihm auch nur ein Wort zu reden. Für ihn selbst war es kein Problem, sich mit anderen Leuten zu unterhalten. Egal, wie gut er sie kannte. Doch um die beiden nicht zu sehr zu überfordern, beschränkte er sich auf das Nötigste. Die Spinde waren schnell gefunden, sie lagen sogar relativ dicht beieinander.
„Hier sind wir auch schon“, sagte er lächelnd und deutete auf Melodys Schrank. „Und deiner ist der hier“, meinte er zu Meiko. „Wie gesagt, in ein paar Tagen findet ihr euch hier blind zurecht. Eigentlich ist es nicht schwer. Und wenn ihr doch mal Fragen haben solltet, wendet euch einfach an mich.“ Ob er wohl gerade etwas überheblich rüber kam? Tai hoffte einfach, dass die Mädchen verstanden, dass er nur höflich sein und ihnen seine Hilfe anbieten wollte. Gerade wollte er sich verabschieden, da fiel Meiko plötzlich etwas runter.
„Oh, das solltest du ab sofort lieber in deinen Spind einschließen. Die Lehrer sehen Handys nicht so gern hier“, erklärte er dem schwarzhaarigen Mädchen, als er sich zu dem Gegenstand hinunter beugte. Doch als er erkannte, was genau hinunter gefallen war, stutzte er. Von wegen Handy. Es wäre auch ein wenig klein dafür gewesen. Das, was da auf dem Boden lag, war ein Digivice. Genauso eines, wie er es selbst besaß. Schnell hob er es auf und drückte es Meiko in die Hand.
„Pass gut darauf auf“, sagte er leise zu ihr. „Gib es niemals aus der Hand. Das ist sehr wichtig.“ Er griff in seine Hosentasche und zog sein eigenes Digivice hervor, um Meiko zu zeigen, dass er wusste, wovon er da sprach. Schnell steckte er es wieder zurück. Nachdenklich betrachtete er seine neue Mitschülerin. Sie war also auch ein Digiritter. Dann musste sie auch ein Digimon besitzen. Ob sie wohl etwas über das Labyrinth in der Digiwelt wusste? Er musste sie unbedingt danach fragen. Und er musste es Yamato und den anderen erzählen, dass Meiko ebenfalls ein Digiritter war. Natürlich wusste er, dass es noch hunderte Digiritter gab, die überall auf der Welt lebten. Doch dass noch andere außer ihn und seinen Freunden in Tokyo gab, überraschte ihn.
„Mein Spind ist übrigens dort hinten, am Ende der Reihe“, wechselte er schnell wieder das Thema und deutete den Flur hinunter. „Sollten die Teile außerdem mal nicht aufgehen, hilft es meistens, einmal kräftig hier gegen zu schlagen“, erklärte er beiden Mädchen und deutete auf die Stelle direkt neben dem Zahlenschloss. „Die Dinger sind prädestiniert dafür zu klemmen. Aber einmal drauf hauen und dann geht’s auf.“ Diese Technik war altbewährt, auch wenn gerade Izzy ihm da gerne widersprach. Aber Melody und Meiko würden schön noch merken, wie hilfreich dieser Tipp sein würde, wenn die alten Spindtüren mal wieder streikten.
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Meiko Mochizuki

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Arbeit/Hobby : Schüleri

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Do Sep 14, 2017 4:05 pm

11. August
Melody &' Meiko &' Taichi
13.30 Uhr

Abgesehen davon, dass Meiko ihrem Retter schüchtern folgte und sich nun auch nicht mehr traute, mit Melody zu reden, konnte man das Treffen doch wohl als Erfolg beschreiben. Immerhin wusste sie nicht, wie lange es gedauert hätte, den Spint alleine zu finden. „Danke, dass du uns hilfst“, murmelte Meiko, weil ihr bewusst wurde, dass sich noch keinen von beiden wirklich bedankt hatte. Dazu verbeugte sie sich leicht auch gleich vor Taichi. Nicht, dass er wirklich noch dachte, sie wäre sehr unmöglich. Erst das Missverständnis mit dem Platzt. Das musste sie natürlich unbedingt wieder gerade biegen.
Es war sicher ein glücklicher Zufall, dass Melody und ihr Spinnt ganz in der Nähe von einander waren. „Das sagst du so“, murmelte sie zweifelnden. Sie wurde sich hier sicher niemals blind zu Recht finden. Gerade kam ihr das jedenfalls utopisch vor.
Auf sein Angebot aber, würde sie ganz sicher nochmal zurückkommen. Prompt setzte sie ein scheues Lächeln auf. „Dandan“, wisperte sie, als er sich als Ansprechpartner bei Fragen anbot. Verlegen, weil sie in ihren Dialekt gerutscht war, wandte sich Meiko hastig zum Spinnt um und öffnete diesen, da fiel ihr auch schon ein Gegenstand aus der Tasche.
„Oh nein!“ Sofort wurde ihr klar, was ihr das gerade runter gefallen war. Das kleine merkwürdige Ding, das Meiccomon für so wichtig hielt. Es war keinesfalls ein Handy, wie Taichi verständlicher Weise dachte. Woher sollte er es auch anders wissen? Meiko wusste natürlich, dass sie ihren neuen Mitschüler auf keinen Fall verbessern durfte. Denn das war ihr Geheimnis.
Genau deswegen wollte sich Meiko auch hastig bücken, bevor Taichi und Melody noch sahen, was genau es war. Hoffentlich war es nicht kaputt gegangen, während es auf den harten Boden gefallen war. Es war genau zwischen ihnen dreien gelandet.
Natürlich war Meiko nicht schnell genug und Taichi schnappte sich das kleine Gerät schneller als sie. Anders als erwartet jedoch, begann er nicht mit komischen Fragen, sondern gab ihr das Digivice einfach so zurück. Nicht jedoch, ohne ihr einen eindringlichen Hinweis zugeben, der Meiko stutzen ließ.
„Hm?“, machte sie überrascht und sah dann an dem Brünetten hinunter, der etwas aus seiner eigenen Tasche zog, das ihr verdächtig bekannt vorkam. Sofort wurden Meikos Augen größer und sie unterdrückte einen überraschten Laut.
Taichi hatte auch eins! Dann hieß das…! Dann war er auch…? Sie starrte ihn aufrichtig überrascht an, während sie ihr Digivice fest umklammerte. Sofort formten sich eine Menge Fragen in ihrem Kopf. Doch ihr Ansprechpartner wechselte sofort das Thema und sie folgten seinem Blick desorientiert. Eigentlich interessierte sie das doch jetzt gar nicht mehr. Sie wollte mit ihm darüber reden, dass er wie sie war. Er musste auch ein Digimon haben! Meiko hatte noch nie anderen Digiritter getroffen! Sie wusste gar nicht, was sie zuerst denken sollte.
„Drauf hauen“, wiederholte sie leise und nickte, bevor sie dann Taichi wieder ansah. „Wegen… wegen meinem Handy…“, sagte sie leise und senkte den Kopf. „Ich habe ein paar Fragen dazu…“ Aber die konnten sie ja nicht vor Melody klären. Aber wie sollte sie das arme andere Mädchen wegschicken ohne gemein zu wirken? Heute war doch auch ihr erster Tag.






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Melody Watanabe

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Arbeit/Hobby : Schülerin

BeitragThema: Re: Flure der Odaiba-Oberstufe   Do Okt 12, 2017 3:24 pm

11. August
13.30 Uhr
Melody & Meiko & Taichi

Lange mussten sie Dank der Unterstützung von Taichi nun nicht mehr nach ihren Schließfächern suchen. "Damit wären wir an euren Spinden.", wies der braunhaarige die beiden Mädchen höflich darauf hin. Dankend nickte Melody und begann ihre Tasche zu leeren.
Ihr Onkel war halt manchmal doch etwas zu übervorsorglich. Er hatte schon zu Beginn der Sommerferien alle benötigten Schulbücher mit ihr bestellt und sie dazu gezwungen, diese an ihrem ersten Tag sofort mitzunehmen. Sie wusste zwar nicht wieso man am ersten Tag gleich alle Schulbücher mitbringen sollte, wenn man erst im Laufe des Tages seinen Stundenplan erfuhr und vielleicht noch gar nicht wusste welche Bücher für welches Fach genau waren, aber Onkel Haruka hatte halt seine Gründe.
Solange sie langsam ihre Bücher im Schließfach verstaute, schaute sie abwesend durch die Gänge. Es war ungewohnt für sie, so viele Menschen auf einem Flur zu sehen. Sie allesamt lachten oder unterhielten sich mit ihren Freunden, etwas worin sie ziemlich schlecht war, dachte sie..
Denn auch Meiko und der Junge der ihnen geholfen hatte schienen irgendwie in Kontakt zu stehen..

Ein dumpfes klatschen holte sie unsanft wieder in die Gegenwart.
Ihr Blick wanderte auf den Boden, zu der Stelle, aus der sie das Geräusch vermutet hatte. Zunächst konnte sie ihren Augen nicht trauen. Besonders nachdem sie die Reaktion ihres Helfers gesehen hatte. Er hatte sofort danach gegriffen und es ihr in die Hand gedrückt. Die Brünette hörte wie der Junge noch murmelte: "Pass gut darauf auf."
Der anfängliche Verdacht, dass es ein Handy sein konnte war damit schnell verworfen.
Sie konnte nicht glauben, dass sie gerade in ihrer Schule und anscheinend auch noch in ihrem Jahrgang gleich zwei Digiritter traf. Sie wussten beide also ebenfalls über die Digiwelt Bescheid. Vielleicht konnte einer von den beiden ihr ja etwas mehr sagen, oder ihr das ganze mit den DigiVices und der Verbindung etwas besser erklären. Vorsichtig machte Melody einen Schritt weiter zu den anderen beiden.
Kurz druckste sie herum, aber entschied sich dann doch dazu diese Frage zu stellen "Wo hast du das her?", erkundigte sie sich leise. Scheinbar zu leise, denn der Junge hatte ihre Frage wohl zunächst überhört und gab den beiden Mädchen statt einer Aufklärung, die sich beide Mädchen wünschten, noch einen Tipp wie sie die Schließfächer auf bekamen, wenn diese sich einmal verhakten. Sehr zuvorkommend das er immerhin einen Tipp für die Schule verriet, dachte Melody.
Sie hoffte, dass einer der beiden noch etwas sagen würden zu diesem Thema. Doch anscheinend konnte noch keiner über seinen Schatten springen und seine Identität preisgeben. Sie wollte wissen warum die Digimon nur dann digitieren wenn sie ein Digivice bei sich tragen und wieso sie ausgewählt wurden um etwas zu beschützen über das sie keine ausreichenden Informationen bekamen, sie wollte ihren Freund verstehen.
Sie nahm ihren Mut zusammen und kramte in ihrer Tasche nach ihrem DigiVice.
Zögerlich streckte sie es in die Mitte von ihnen. "Ich habe auch eins.", murmelte sie, wobei sich ein leichtes lächeln auf ihren Lippen ausbreitete, weil sie an den Tag dachte, als sie Gotsumon kennen gelernt hatte.
Das erste Mal in der DigiWelt War für sie ein reines Abenteuer. Plötzlich stand sie vor der farbenfrohen Wiese von der Stadt des ewigen Anfangs. Ihr Partner wurde von einem ogerähnlichen Wesen angegriffen und gerade wollte das Monster zu einem Schlag ausholen, der nicht gut ausgegangen wäre. Melody war so erschrocken über die Szenerie, die sich vor ihr abspielte dass sie nur schnell los rannte und ein "Nein!" Aus ihren Lungen hervor bringen konnte, was dafür sorgte das ihr zukünftiger Partner digitierte. Der Rest geschah ganz schnell, Icemon hatte den Überraschungsmoment Auf seiner Seite und konnte über seinen Feind triumphieren.
Danach kam der Eisbrocken auf sie zu und fiel ihr gleich um den Hals. Er bedankte sich dafür, dass sie ihm geholfen hat zu digitieren und dass er lange auf sie gewartet hatte.
Das überzeugte sie letztendlich davon, dass es soetwas wie eine Digiwelt und Digiritter wirklich gab.
Melody schaute nun zwischen ihren Gesprächspartnern hin und her. Dann fragte sie, "Was hat das zu bedeuten?". Inständig hoffte sie, einer der beiden konnte ihr genauer erklären, was es mit den Digimon und der Parallelwelt auf sich hatte...
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